Botschaft der Gefallenen

Es wurden insgesamt 16 Einträge zu 'Botschaft der Gefallenen' gefunden (Stand: 14.05.2012).

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Severin Rast; Oliver Hoffmann: Hiobs Botschaft: Jubiläumsausgabe, Brandland; Traumsaat; Fegefeuer, FEDER UND SCHWERT, Juli 2004 ISBN: 9783937255194

Sofort lieferbar! Mängelexemplar mit Lagerspuren (akzeptabler Zustand). Rechnung mit MwSt. Broschiert, 736 Seiten, Seit jeher sind Engel die Boten des Herrn, und so beginnt auch diese Geschichte mit dem Botenflug eines Engels. Vom sturmumtosten Himmel zu Mont Salvage bricht der Raguelit Calliel mit einer Botschaft für das Kloster Cluny auf, während in Raphaelsland der Krieg gegen die furchtbare Traumsaat tobt. In dem verzweifelten Kampf der himmlischen Heerscharen gegen die dunkle Brut des Herrn der Fliegen ist ihm eine Rolle zugedacht, die sein Schicksal mit dem der gesamten Menschheit verknüpfen wird. Doch letztlich ist es nicht dieser schreckliche Krieg, der über die Zukunft der Welt entscheidet, sondern der Wille des Schöpfers, der zahlreiche Figuren, Engel wie Menschen, über ein Spielfeld bewegt, das ganz Europa umfaßt. Dieser Jubiläumsband faßt die drei Romane um den gefallenen Engel Calliel in einem Band zusammen und bietet nicht nur spannende Unterhaltung, sondern darüber hinaus einen tiefen Einblick in das Engel-Universum.

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PIERCE, Chad T.: Spirits and the Proclamation of Christ. 1 Peter 3:18-22 in Light of Sin and Punishment Traditions in Early Jewish and Christian Literature [Geister und die Predigt Christi. 1 Petrus 3, 18-22 vor dem Hintergrund der Schuld-und-Sühne-Traditionen in der frühjüdischen und christlichen Literatur]. (Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, II 305). Tübingen: Mohr Siebeck 2011. ISBN: 978-3-16-150858-5
1 Petrus 3,18-22 berichtet von der Predigt Jesu zu den "Geistern im Gefängnis". Diese Passage wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Sündenfalls der Engel, wie er zuerst im Buch der Wächter widergegeben wird, gelesen, das heißt, diese "Geister" werden als gefangene Engel interpretiert. Die Forschung hat bisher allerdings nicht beachtet, wie vielfältig und miteinander verwoben die Schuld-und-Sühne-Mythen über die gefallenen Engel in der frühjüdischen und christlichen Literatur sind. Chad Pierce zeigt die größeren Entwicklungslinien der Traditionen über gefallene Engel, Riesen, böse Geister, menschliche Sünde und Strafe im 1. Henochbuch und anderen Werken auf und versucht so, die Identität der Geister im Gefängnis herauszuarbeiten. Er untersucht auch, welche entsprechende Botschaft die Predigt Jesu enthalten haben könnte und welche Bedeutung die Passage für die ersten Leser des Petrusbriefes hatte. Abschließend geht er auf die Rolle der Taufe bei der Abwehr böser Geister ein

XX, 289 Seiten. Br. *neuwertig*

[SW: Philosophie, Religionen]

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Reichsstelle für das Schul- und Unterrichtsschrifttum, in Zusammenarbeit mit der Reichsverwaltung des nationalsozialistischen Lehrerbundes: Deutsches Lesebuch für Volksschulen, Vierter Band, Berlin Deutscher Schulverlag 1943

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (blaues Halbleinen OHLn / HLn gr.8vo 16 x 23 cm) mit Rücken- und Deckeltitel. 528 Seiten, mit vielen teilweise ganzseitigen Abbildungen (überwiegend Kupferstiche). Aus dem Inhalt: Deutsche Art und deutsches Wesen, Sippe und Volk / Ernst und Frohsinn im Jahreslauf / Aus Heimat und Ferne / Deutsche Arbeit, deutsches Können (Schaffende Bauern - Werkfrohes Volk - Von deutschen Erfindern - Von deutscher Kunst) / Das Reich der Deutschen (Vom Werden des Reiches - Deutsche Not und Wiedergeburt - Des deutschen Volkes Schicksalskampf) / Alphabetisches Verzeichnis nach den Namen der Verfasser oder Herausgeber / Verzeichnis der Abbildungen.- Mit vielen Zitaten von Adolf Hitler, Houston Stewart Chamberlain, Alfred Rosenberg, Hermann Göring, Hans Schemm, Wulf Sörensen u.a.; Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller, Heinrich Lersch, Heinrich Anacker, Agnes Miegel, Karl Bröger, Walter Flex, Dietrich Eckart ("Deutschland, erwache!)", Gerhard Schumann ("Feldherrnhalle"), Baldur von Schirach ("Hitler" und "Horst Wessel"), Eugen-Henrik Marteau sowie anderen zeitgenössischen deutschen Dichtern, zum Beispiel dem Weihnachtsgedicht "Der Jul-Kranz" von Fr.J.Graehn; Kriegsberichten aus dem Ersten Weltkrieg (Die Einnahme von Lüttich, Der Sturm auf Langemarck, Skagerrak, Der Trägerzug, Der Bauer und sein Sohn, Anekdote aus dem Weltkrieg, Flandernschlacht, die Versenkung der deutschen Flotte 1919, Die Handschuhe des Grafen von Brockdorff-Rantzau, Die Kriegsschuldlüge (Ansprache von Paul von Hindenburg am Tannenberg Denkmal), zwei antisemitischen Beiträgen (Vom Ghetto zum Kurfürstendamm, Der Jude unser Erzfeind: sieben Zitate von Martin Luther, Heinrich von Treitschke, Friedrich von Schiller, Adolf Hitler, Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg), Albert Leo Schlageter sprengt die Eisenbahnbrücke bei Calcum, "Die Bewegung nahm ihren Lauf " (Bericht von Adolf Hitler über die erste große Massenversammlung der NSDAP am 24.Februar 1920 in München), Der 9. November 1923 (Alfred Rosenberg), Adolf Hitlers Rede vor dem Volksgericht in Ulm am 24.März 1924 (" mögen sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichts zerreißen; denn sie spricht uns frei"), Dr.Goebbels erobert Berlin, Erinnerung an den Reichsparteitag in Nürnberg 1929, vom 29. zum 30. Januar 1933 (Josef Goebbels), Das Gebet der Deutschen (Adolf Hitler), Rede an die Hitler-Jugend auf dem Reichsparteitag in Nürnberg 1934, Führerworte, Fahnensprüche, Gauleiter Bürckel (Saar) meldet dem Führer das Abstimmungsergebnis am 15.Januar 1935, Karl Roos in Straßburg, Der Kurier (Gerichtsverfahren gegen jungen Nationalsozialisten in Schuschnigg-Österreich), Aus einem Brief des sudetendeutschen Lehrers Herbert Michel, Der Führer spricht zu seinen Danzigern am 19.9.1939, Der Lehrer von Kosnowice: eine Erzählung aus dem polnischen Feldzug, Ein Glas Wasser (Erschießungen von Volksdeutschen in der Festung Brest-Litowsk durch polnisches Militär), Die Fahne von Fagernesfjell, Die Versenkung der Courageous (deutsches U-Boot gegen englischen Flugzeugträger), Ruf des Reiches - Echo des Volkes (" dem planmäßigen Schnellzug nach Krakau ist der Wagen des Reichsführers-SS angehängt. Als sein Gast werde ich an seiner Seite diese Fahrt mitmachen, dem letzten Treck der Wolhyniendeutschen entgegen, der morgen Früh die alte Heimaterde betritt "), Als Gast des Führers bei den Bayreuther Kriegsfestspielen 1942, Pelze aus der Heimat (Bericht von der Ostfront), Generalfeldmarschall Rommel, Deutsches Stukas greifen die "Hood" an, Feldhaubitze im Panzerkampf, Blockhäuser für die Ostfront, Der Infanterist (von Kleo Pleyer: " die Armee ist das Kernstück der Großdeutschen Volksgemeinschaft. Die feldgraue Volksgenossenschaft aber erfordert, dass jeder Waffenträger den anderen achtet: der Infanterist den Panzermann, der Pionier den Reiter, der Artillerist den Flieger, den Gebirgsjäger den Seesoldaten und so fort. Wir sind aufeinander angewiesen; denn keiner von uns kann den Krieg allein gewinnen. Wir müssen wissen, daß jede Waffe ihre lasten hat: daß der schweißtreffende Marschierer den schwarzen Kameraden nicht um die Hochofentemperatur des Panzers zu beneiden braucht; daß der Pionier, der vor den feuerspeienden Schießscharten des feindlichen Bunkers das Drahthindernis springt, ebenbürtige Kampfgenossen in den Männern eines Reiterspähtrupps hat, der täglich in den Rachen des Todes reitet; daß der keuchende Kanonierr nur scheinbar ein schwereres Handwerk ausübt als der leicht durch die Luft der schwebende Flieger, dem die feindlichen Flugzeuge und Abwehrkanonen zu setzen; daß der eisige Tod in den Bergen nicht grausiger ist als der nasse Tod auf dem Weltmeer"), Der Sieg gehört uns (Doppelschlacht 1941 Wjasma und Brjansk), Die Botschaft des Toten (Brief des gefallenen Oberschützen Fähnleinführer Robert Drescher an seine Eltern), Bekenntnis einer Mutter, Horst-Wessel-Lied. - Die - eindrucksvollen, teilweise ganzseitigen - - Zeichnungen und Holzschnitte ausschließlich von Künstlern des Dritten Reiches. - Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in selten guter Erhaltung. - Eine der wichtigsten parteiamtlichen Dienststellen zur Überwachung des Buchmarkts im Dritten Reich war die Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums (PKK), gegründet 1934. Sie sollte verhindern, dass sich Autoren und Institutionen ohne Billigung der NSDAP zu deren Wortführer aufschwangen. Ihre Aufgabe sah die PPK vor allem in der Erstellung einer NS-Bibliographie: der Prüfung von Werken, die "im Titel, in der Aufmachung, in Verlagsanzeigen oder auch in der Darstellung selbst als nationalsozialistisch ausgegeben" wurden und überwachte insbesondere die richtige Verwendung von Führer-Zitaten. Leiter der PPK wurde Philipp Bouhler, der im November 1934 zusätzlich zum Chef der "Kanzlei des Führers der NSDAP" ernannt wurde, nachdem er bereits 1925 als Reichsgeschäftsführer der NS DAP eingesetzt worden war. Daneben war er Reichsleiter der NSDAP, SS-Obergruppenführer und Beauftragter Hitlers für die Durchführung der Gnadentod-Aktion T4. 1940 erhielt er vom Führer den weiteren Auftrag, die Lehr- und Lernbücher der Schulen im nationalsozialistischen Sinne umzugestalten. Auf dieser Grundlage konnte er eine "Reichsstelle für das Schul und Unterrichtsschrifttum" einrichten, die sich im wesentlichen auf den Apparat der PKK und die Zusammenarbeit mit der Schrifttumsstelle des NS.-Lehrerbundes und deren Gaustellen stützte. Die neue Reichsstelle begann, die Lehrerhandbücher, die Lern- und Lesebücher der Schüler sowie das allgemeinpädagogische Schrifttum zu sichten und in einem Generalskatalog zu erfassen. Den Schulbuchverlagen wurde die Abänderung beanstandeter Textstellen zur Auflage gemacht. Gleichzeitig bemühte sich die neue Reichsstelle selbst um die Erarbeitung eines neuen Atlas, eines neuen Geschichts-, Lebenskunde und ihr Kunde bucht für die Volksschulen, neuer Lernbücher für die Hauptschule, einer neuen Reichskunde für Berufs- und Fachschulen sowie neuere Schulbücher für das Protektorat Böhmen und Mähren.1941 führte die Reichstelle eine reichsweite Säuberungsaktion bei sämtlichen Schüler- und Lehrerbüchereien durch (nach Wikipedia und Barbian, "Literaturpolitik im NS-Staat, Ffm 2009). - Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, NS-Schulbuch, Schulunterricht im Dritten Reich, nationalsozialistisches Gedankengut in der Grund- und Hauptschule, deutsche Pädagogik im völkischen Führerstaat / im 2.Weltkrieg, Antisemitismus / Judenfeindschaft für die Schuljugend

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Suk, Josef: Legenda o mrtvych vitezich op. 35b (1919/20)

Josef Suk (geb. Krecovice, 4. Januar 1874 - gest. Bene ov, 29. Mai 1935) Legenda o mrtvych vite(zich op. 35b (1919/20) Die drei Stücke op. 35 wurden erst nach dem ersten Weltkrieg zusammengeführt. Sie sind heute bekannt als das Kriegs-Triptychon zur Erinnerung an die Gefallenen des Krieges. Das erste Stück, Meditace na staroc(esky choral "Svaty Vaclave" (Meditation über den alt-tschechischen St. Wenzel-Choral), wurde 1914 geschrieben, die beiden anderen Stücke folgten 1919-1920. Dabei handelt es sich um die Legenda o mrtvych vite(zich (Legende von den toten Siegern) und schließlich den Festmarsch V novy ivot (Neuem Leben entgegen). Das erste und dritte Stück wurden auch außerhalb von Suks Heimatland sehr bekannt: Die Meditation wird in der Bearbeitung für Streichorchester vom Komponisten oft aufgeführt, und der Festmarsch wurde bekannt, nachdem man ihn anläßlich Feierlichkeiten zur Olympiade in Los Angeles im Jahr 1932 aufgeführt hatte. Die Legende von den toten Siegern, die hier erstmals in einer internationalen Veröffentlichung zugänglich gemacht wird, ist weit weniger bekannt, doch verdient sie es, zu seinen besten Werken gezählt zu werden. Das emotional aufgeladene Stück übt eine tiefe Wirkung auf die Zuhörer aus und trägt eine zeitlose Botschaft an die Menschen überall. Die achtminütige Komposition besteht aus mehreren Abschnitten, beginnend mit einem brutalen Ausbruch des Schlagzeugs, gefolgt vom Blech. Dann erscheint ein choral-artiges Streicherthema, wonach ein Trauermarsch-Tempo etabliert wird. Eine Trompeten-Fanfare führt die Musik schließlich zu einer Reprise des Anfangsmaterials. Die verschiedenen, aufeinanderfolgenden Episoden im Trauermarsch-Tempo bestehen weitgehend aus aufbegehrender, mitunter dissonanter Musik. Sie unterscheiden sich in Details und motivischen Assoziationen, sind jedoch ähnlich in Stimmung und Charakter. In den letzten zwei Minuten schafft die Musik schließlich Raum für eine verklärte, sublime Friedenserklärung für diese Kriegshelden. Das Werk ist programmatisch und brillant orchestriert. Die Schreibweise für Streicher ist wirkungsvoll, aber verschachtelt und manchmal schwierig. Verschiedene Dirigenten haben Einspielungen des Werkes vorgelegt, darunter Karel Sejna, Alois Klima, und jüngst Walter Weller mit dem Belgischen Nationalorchester. M. J. Sunny Zank, Ohio Northern University, © 2010 Originalverlag: Hudebni matice Umelecke besedy (Arts Society Publishers), Prag Hinweis des Übersetzers: Ausführliche, weitergehende Informationen zur Entstehung des Kriegs-Triptychons enthält das umfangreiche Vorwort von Eleanor Jane Roper zur Repertoire Explorer-Ausgabe von Suks Festmarsch op. 35c. Eine weitere, sehr gute Gesamt-Einspielung haben die Prager Sinfoniker unter Petr Altrichter vorgelegt (Supraphon CD 11 1825-2 03). In Fragen des Aufführungsmaterials wenden Sie sich bitte an Benjamin, Hamburg. Nachdruck eines Exemplars aus der Sammlung Tom Zelle, Chicago. top of page Josef Suk (b. Kr(ec(ovice, 4 January 1874 - d. Bene ov, 29 May 1935) Legenda o mrtvych vite(zich op. 35b (1919/20) The three pieces of Opus 35 were assembled after World War I. Together they form what is known as the War Triptych, which was intended as a memorial to the soldiers who perished in World War I. The first piece, Meditation on an Old Bohemian chorale (O Saint Wenceslas), was written in 1914. The second and third works were both written in 1919-1920. They are the Legend of the Dead Victors (No. 2) and the Festival March: Towards a New Life (No. 3). The first and third of these works have become well known outside of Suk's homeland. The Meditation is frequently performed in its original arrangement for string orchestra, and the Festival March became well-known after its use at the Los Angeles Olympics in 1932. The Legend of the Dead Victors, which is now being made available internationally for the first time, is less well-known than the other two, but deserves to be ranked with his finest works. It is an emotionally charged composition, which has a profound impact on its listeners and carries a timeless message to people everywhere. This eight minute work is composed in sections, opening with a violent outburst of percussion followed by brass. Following this is a chorale-like theme in the strings, after which a marche funebre tempo is established. Following this, another trumpet fanfare leads the music back to a restatement of opening material. The various ensuing sections, which retain the marche funebre tempo, are largely comprised of music which is anguished and sometimes dissonant. They differ in details and motivic associations but are similar in mood and character. The music finally gives way in the last two minutes to a serene and even sublime resolution of peace for these heroic victors. The work is programmatic in character and brilliantly orchestrated. The string writing is effective, but angular and sometimes difficult. The piece has been recorded under the direction of several conductors including Karel Sejna, Alois Klima, and most recently, Walter Weller with the National Orchestra of Belgium. M. J. Sunny Zank, Professor of Music, Ohio Northern University, © 2010

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