Bonhoeffer Dietrich Wer Ist

Es wurden insgesamt 22 Einträge zu 'Bonhoeffer Dietrich Wer Ist' gefunden (Stand: 13.11.2009).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Bonhoeffer Dietrich Wer Ist' an.

Bonhoeffer, Dietrich und Hans Joachim Schultz: Konvolut von 2 Bänden, Band 1: Die Psalmen, Das Gebetbuch der Bibel, Eine Einführung [von Dietrich Bonhoeffer], Band 2: Wer ist Bonhoeffer ? [von Hans Joachim Schultz], 14. & 1. Auflage, Giessen, Brunnen Verlag & Ahrensburg, Selbstverlag 1995.
Bände in gutem Zustand. -
Biographien, Lebensbild, Autobiographie, Biografie, Lebensbeschreibung Christentum Theologie, Bonhoeffer, Dietrich und Hans Joachim Schultz: Konvolut von 2 Bänden, Band 1: Die Psalmen, Das Gebetbuch der Bibel, Eine Einführung [von Dietrich Bonhoeffer], Band 2: Wer ist Bonhoeffer ? [von Hans Joachim Schultz], 14. & 1. Auflage

63, 64 Seiten, 8° (21 x 14 cm), Orig.-Pappeinbände.

Details

Labahn, Fabian: Wie ist die christliche Ethik zu begründen? Ein Vergleich der Ansätze von Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Gesetz und Evangelium, GRIN Verlag, Juli 2007, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3638675572
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,5, Universität Lüneburg, 36 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Wie ist die christliche Ethik zu begründen Ein Vergleich der Ansätze von Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Gesetz und Evangelium , Abstract: In dieser Arbeit werden die beiden Theologen Barth und Bonhoeffer spannungsreich gegenüber gestellt. Sie kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen Kreisen. Ihre Väter sind beide Professoren, jedoch entwickeln sie sehr unterschiedliche Vorstellungen, wie die Welt zu organisieren sei. Barth nimmt eine Pfarrstelle in einem Schweizer Dorf an und interessiert sich besonders für die Probleme und Belange der Arbeiter der Gemeinde. Er wird dort sozialistisch geprägt, während Bonhoeffer sein Leben lang eine wertkonservative Grundordnung mit einem klaren Oben und Unten annimmt. Während Barth Mitte der 30er Jahre der SPD beitritt, um die Demokratie zu erhalten, bleibt Bonhoeffer parteipolitisch ungebunden, neigt aber zu einem aristokratischen Staatsmodell. Das soll aber keineswegs bedeuten, dass er damit starr und reaktionär wäre, sondern ganz im Gegenteil ist er ein geistig sehr flexibler Mensch - voller Energie. Auch Barth ist voller Energie und kann in dieser Kopnstellation als langjähriger, väterlicher Freund Bonhoeffers bezeichnet werden. Von dessen theologischem Denken lässt sich Bonhoeffer inspirieren und leiten, obwohl er in manchen Punkten eigene Wege geht, die er aber jeweils innerhalb der Theologie Barths und nicht außerhalb dieser verstanden wissen möchte. In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit sich diese Ansätze auf die Begründung und Ausführung ihrer jeweiligen Ethik auswirken. Diese unterschiedlichen Ansätze und Grundannahmen zeigen sich besonders in ihrem Verständnis von Gesetz und Evangelium, oder wie Barth sagen würde: Evangelium und Gesetz. Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bilden die Ursprünge der Begriffe Gesetz und Evangelium im Judentum bzw. im Frühchristentum. Es wird erläutert, wie Paulus in den seinen Briefen mit der Spannung zwischen diesen Polen umgeht und wie sich das Verhältnis und die Betrachtungsweise auf beide im Laufe der Jahrhunderte bis hin zur liberalen Theologie im 20. Jahrhundert entwickelt hat. Die Erläuterung geht spotartig durch die Kirchengeschichte. Auf diesem Hintergrund wird das fachliche und menschliche Aufeinandertreffen von Barth und Bonhoeffer beleuchtet. Wer sich für die Auseinandersetzung mit der christlichen Ethik interessiert, sollte an diesem Werk nicht vorüber gehen.

NEUBUCH! 96 Seiten 214 mm x 159 mm x 10 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

Details

Siegmar,Faust: Dietrich Bonhoeffer - Ein Märtyrer und protestantischer Theologe im 20. Jahrhundert, GRIN Verlag, September 2007, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3638781704
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1 (sehr gut), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Evangelische Theologie 1), Veranstaltung: Evangelische Theologie im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vollständige Zitierung über Fußnoten, daher kein extra ausgewiesenes Literaturverzeichnis. , Abstract: Dietrich Bonhoeffer wird zu jener Theologengeneration gezählt, die zum Teil durch den Zweiten Weltkrieg um ihre Entfaltung gebracht wurde. Dennoch gelangte er sowohl mit seinem fragmentarischen Werk als auch mit seiner Biografie ungefähr zehn Jahre nach seinem gewaltsamen Tod zu einer weltbekannten Berühmtheit. Leben und Werk, Denken und Handeln gehören bei ihm so wesentlich zusammen, dass es Frevel wäre, dies durch eine äußere Gliederung auseinander legen zu wollen.Seine überragende Bedeutung liegt nach Meinung des Neffen Hans-Walter Schleichers nicht in erster Linie im Politischen, denn Bonhoeffer war kein Politiker und wollte nicht ,politisch' handeln, sondern als Mensch und Christ, der an der Stelle, an die ihn Gott gestellt hat, Verantwortung übernimmt. Allein seine von Weitsicht und Mut zeugenden Äußerungen, die zu Lebzeiten an die Öffentlichkeit gelangten, werden neben denen Karl Barths (1886-1968) zu den klassischen Zeugnissen kirchlich-evangelischer Besinnung in dieser Zeit gezählt. Über Bonhoeffers Dissertation, die er als Dreiundzwanzigjähriger unter der Überschrift Sanctorum Communio. Eine dogmatische Untersuchung zur Soziologie der Kirche eingereicht hatte, schrieb Karl Barth fast 30 Jahre später: Ich gestehe offen, dass es mir Sorge macht, die von Bonhoeffer damals erreichte Höhe (...) wenigstens zu halten (...) nicht schwächer zu reden, als dieser junge Mann es damals getan hat. Das Religiöse wird, tröstete uns Heidegger, niemals durch die Logik zerstört, sondern immer nur dadurch, dass der Gott sich entzieht. Was können wir Geschöpfe also dafür, wenn uns Gott verlässt oder verlassen hat Bonhoeffer lässt uns diesen billigen Trostversuch nicht durchgehen, im Gegenteil, er peinigt uns mit dem radikalen Schlüsselsatz seiner Nachfolge: Nur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt.In den Haftanstalten der Gestapo bewegte Bonhoeffer weniger das eigene Schicksal als vielmehr die Frage, wer Christus für uns heute eigentlich sei. Ihn befielen Zweifel, ob dem Menschen alles nur durch Worte zu übermitteln sei; ebenso hielt er die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens für überholt, und das heißt eben die Zeit der Religion überhaupt... Er machte sich Gedanken, wie Christus auch von den Religionslosen erkannt und anerkannt werden könne; oder er fragte sich, ob es auch religionslose Christen gebe. Seine Fragen bleiben uns also erhalten und befruchten unseren notwendigen Zweifel im Glauben.

NEUBUCH! 28 Seiten 210 mm x 148 mm x 2 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

Details

John W. de,Gruchy: Eberhard Bethge - Freund Dietrich Bonhoeffers Eine Lebensgeschichte, Guetersloher Verlagshaus, September 2007 ISBN: 3579071343
"Wagender und vertrauender Geist" - so nennt Dietrich Bonhoeffer seinen Freund Eberhard Bethge in einem seiner Gefängnisgedichte.Wer aber ist der Mann, der in erster Linie als Freund, Biograph und Interpret Bonhoeffers bekannt ist Dessen Lebenswerk dem Ziel diente, Bonhoeffers Vermächtnis nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, und der sich selbst dabei bewusst im Hintergrund hieltJohn W. de Gruchys Porträt zeichnet einen Lebensweg nach, der in ungewöhnlicher Treue und Hingabe an den Freund der Theologie und der Kirche der Gegenwart einen großartigen Dienst erwies.

NEUBUCH! 239 Seiten 221 mm x 146 mm x 27 mm 12 sw Fotos Einband:Kartoniert/Broschiert

[SW: Bonhoeffer, Dietrich]

Details