Bjoernstjerne Bjoernson

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Nobelpreis für Literatur 1903. Björnstjerne Björnson: Meisternovellen. Aus dem Norwegischen von Hans Roesch. Mit einer Titel-Porträttafel und 2farbigen Illustrationen auf 12 Tafeln von John Gunther. Zürich, Coron-Verlag. (um 1965). ; fester Einband / hard cover
- Diese Ausgabe von Björnstjerne Björnson "Meisternovellen", Nobelpreis 1903 Norwegen, ist eine auf den Kreis der Nobelpreisfreunde beschränkte Auflage. // Inhalt: 1.: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an B. Björnson von Dr. Gunnar Ahlström, Mitglied des schwedischen Instituts; aus dem Schwedischen Manuskript übersetzt von Malou Höjer. 2.: Verleihungsrede bei der feierlichen Überreichung des Nobelpreises an Björnstjerne Björnson von C. D. af Wirsen. 3.: Antwortrede von Björnstjerne Björnson. 4.: Leben und Werk von Björnstjerne Björnson von Porfessor A. Jolivet. 5.: Meisternovellen von Björnstjerne Björnson (Synnöve Solbakken. Arne. Das Fischermädel. Staub. Ein schauriges Erlebnis - aus meiner Kindheit. Mutters Hände - 2 Bilder). 6.: Bibliographie der Werke von Björnstjerne Björnson (Zeittafel 1856 - 1963).

1. Auflage. Gr.8°. [16,4 : 22,8 cm]. 442 Seiten. Mit einer Bibliographie. Weisser Originalseidenleinenband (Seidentaft) mit goldgeprägter Deckelvignette, grossformatiger Deckelblindprägung, gold-schwarz geprägten Titeln, Kopffarbschnitt, originalem Klarsichtfolien-Schutzumschlag und gerahmtem Vortitel. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. = Literarischer Nobelpreis Nr. 3.

[SW: Illustriertes Buch, pictorial copy, Literatur, Nobelpreisträger/-in, norwegische Literatur in deutsch, Zeichnungen, drawings, Norwegen]

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Nobelpreis für Literatur 1903. Björnstjerne Björnson: Meisternovellen. Mit 12 ganzseitigen Illustrationen von John Gunther. Aus dem Französischen. Übersetzung der Begleittexte: Hartmut Lang. Mit einer Titel-Porträttafel. Zürich/Frankfurt/M., Coron. (um 1970). ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
- Diese Ausgabe von Björnstjerne Björnson "Meisternovellen", Nobelpreis 1903 Norwegen, ist eine auf den Kreis der Nobelpreisfreunde beschränkte Auflage. // Inhalt: 1.: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an B. Björnson von Dr. Gunnar Ahlström, Mitglied des schwedischen Instituts; aus dem Schwedischen Manuskript übersetzt von Malou Höjer. 2.: Verleihungsrede bei der feierlichen Überreichung des Nobelpreises an Björnstjerne Björnson von C. D. af Wirsen. 3.: Antwortrede von Björnstjerne Björnson. 4.: Leben und Werk von Björnstjerne Björnson von Porfessor A. Jolivet. 5.: Meisternovellen von Björnstjerne Björnson (Synnöve Solbakken. Arne. Das Fischermädel. Staub. Ein schauriges Erlebnis - aus meiner Kindheit. Mutters Hände - 2 Bilder). 6.: Bibliographie der Werke von Björnstjerne Björnson (Zeittafel 1856 - 1963).

Gr.8°. [16,6 : 22,8 cm]. 442 Seiten. Mit einer Bibliographie. Weisser Originalseidenleinenband (Seidentaft) mit goldgeprägter Deckelvignette, grossformatiger Deckelblindprägung, gold-schwarz geprägten Titeln, Kopffarbschnitt, originalem Klarsichtfolien-Schutzumschlag und gerahmtem Vortitel. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. = Nobelpreis für Literatur 1903, Nr. 3: Meisternovellen.

[SW: französische Literatur in deutsch, Illustriertes Buch, pictorial copy, Nobelpreisträger/-in, Novelle(n), Sammlungen, Reihen, Zeichnungen, drawings]

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20. Jahrhundert und früher, Geschichte / History, Illustriertes Buch, pictorial copy, Kulturgeschichte, norwegische Literatur in deutsch bonaparte frankreich Kielland, Alexander L. Rings um Napoleon Goldgepr. OPergament ca. 500 S. (2 Bänden in 1) seltene Prachtausgabe!!!!! Aus dem Norwegischen von Friedrich Leskein und Marie Leskien-Lie. Mit zahlreichen Kapitelvignetten von Max Loose. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Merseburger, Leipzig 1911

pergament - Goldgepr. OPergament ca. 500 S. (2 Bänden in 1) Prachtausgabe!, Rücken etwas beschädigt aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Alexander L. Kielland wurde am 18. Februar 1849 in Stavanger geboren. Er stammte aus einem einflussreichen, wohlhabenden Kaufmannsgeschlecht. Sein Studium der Rechtswissenschaften beendete er 1871 mit dem Staatsexamen. Ein Jahr später heiratete er Beate Ramsland und ließ sich in seiner Heimatstadt als Besitzer und Leiter einer kleinen Ziegelei nieder, die er bis 1881 betrieb. 1878/79 ging er nach Paris, um Autor zu werden. Dort traf er Björnstjerne Björnson, der Kiellands Schreibversuche unterstützte und einen Herausgeber für die Kurzprosasammlung Novelletter (1879) fand. In Dänemark verbrachte er zwei Jahre (1881-1883), in denen er engen Kontakt zu den Literaturwissenschaftlern Edvard und Georg Brandes hielt. 1885 stand Kielland im Mittelpunkt einer langen Debatte, als ihm das norwegische Storting ein sogenanntes Dichterstipendium verweigerte, welches die Autorenkollegen Jonas Lie und Björnstjerne Björnson für ihn beantragt hatten. Die norwegischen Volksvertreter sahen die Ruhe und Ordnung im Land durch die inzwischen dezidiert zeitkritischen Schriften Kiellands gefährdet. Sieben Jahre später, 1892, übernahm er das Bürgermeisteramt in Stavanger, und ab 1902 war er Amtmann in Möre und Romsdal. Zwischenzeitlich arbeitete er als Redakteur bei der Zeitung Stavanger Avis. Seit längerer Zeit gesundheitlich belastet, verstarb er am 6. April 1906 in Bergen. 1928 errichtete die Stadt Stavanger ihm ein Denkmal. Denkmal von Alexander Kielland in Stavanger Schon zu seinen Lebzeiten zählte Kielland zu den sogenannten "Großen Vier" der norwegischen Literatur des 19. Jahrhunderts - neben Henrik Ibsen, Björnstjerne Björnson und Jonas Lie. Literarischer Werdegang [Bearbeiten] Alexander Lange Kielland gehörte zu den Autoren des Modernen Durchbruchs in Skandinavien, die sich dem konsequenten Realismus verschrieben hatten. Wie seine literarischen Mitstreiter setzte er sich sozialkritisch mit den Klassenunterschieden der damaligen Gesellschaft auseinander. Hauptangriffspunkte seiner Kritik, die er mittels scharfer Kontraste und typisierender Personendarstellungen zum Ausdruck brachte, waren das Schulwesen, die Heuchelei in Kirche und Bürgertum, vor allem jedoch die Kluft zwischen arm und reich. Sein bis heute bekanntester Roman, Garman & Worse (1880), sollte noch Eindruck auf Thomas Mann machen, der in der Tradition Kiellands seine Buddenbrooks zunächst als kollektiven "Kaufmannsroman" anlegte. Die häufig satirischen Romane Kiellands enthalten neben der Gesellschaftskritik häufig wertvolle kulturhistorische Schilderungen des Wirtschaftslebens seiner engeren Heimat. Sein relativ schmales Gesamtwerk, das Einflüsse von u.a. Charles Dickens und Iwan Sergejewitsch Turgenew aufweist, entstand in der kurzen Zeitspanne zwischen 1879 und 1891. Gerade mit dem Genre der "Novelletter" leistete er einen innovativen Beitrag zur norwegischen Literatur, der ihm zu Recht den Ruf eintrug, ein Vorreiter der amerikanischen Short Story zu sein. Kielland wird in Norwegen bis heute für seine stilistische Meisterschaft gerühmt, die er auch als überaus produktiver Briefschreiber entfaltete.(wikipedia)

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Björnson, Björnstjerne.- Björnson, Björnstjerne. Der König. Ein Drama in vier Aufzügen. Müchen. Albert Langen Verlag für Litteratur und Kunst, 1903. ; weicher Einband / soft cover
In gutem Zustand. Einband mit geringen Randbereibungen, an beiden Rückenkapitalen leicht angerissen und Rücken etwas gebräunt, Schnitt gebräunt, der Buchblock leicht gebräunt und mit etwas Randbräune, Zahl auf Vortitel.

2. Auflage, 8°. 19,0 x 12,7 cm. 207 Seiten, Broschur bzw. Taschenbuch, Herausgegeben von E. von Enzberg, übersetzt aus dem Norwegischen, Vorwort von Björnstjerne Björnson,

[SW: Literatur und Unterhaltung, Dramatik und Theaterstücke, Literatur bis um 1900, Literatur des 20. Jahrhunderts]

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