Bernhard Unseld Briefwechsel

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Bernhard, Thomas; Unseld, Siegfried: Der Briefwechsel, 3 Audio-CDs Lesung ausgewählter Briefe. Ausgezeichnet mit dem Deutsche Hörbuchpreis 2010 für Beste Information. 240 Min. DHV DER HÖRVERLAG, 019 ISBN: 3867172757
Von reizenden Komplimenten für die geliebte Bibliothek Suhrkamp bis zu Schimpftiraden über die hundsgemeinen Hinschlachtung eines seiner Theaterstücke, von gnadenlosem Geschacher um Honorare und Vorschüsse bis zu tiefem Verständnis eines Verlegers für seinen komplizierten Autor: Der von 1961 bis 1988 reichende Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist stets ein fesselndes Zwei-Personen-Stück. Und wer könnte dieses Beziehungsdrama besser verkörpern als die beiden Doyen des Burgtheaters, Gert Voss und Peter Simonischek

NEU 2009.

[SW: Unseld, Siegfried; Audio-CDs, Hörbuch; Briefe/Briefwechsel (Audio-CDs),Deutscher Hörbuchpreis; Beste Information, Bernhard, Thomas; Audio-CDs]

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Thomas Bernhard/Siegfried Unseld Der Briefwechsel, Suhrkamp Vlg. 2011 ISBN: 978-3-518-42213-7

869 S., kart., Hrsg. Raimund Fellinger, Martin Huber und Julia Ketterer, In den etwa 500 Briefen zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel. Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung seines Schaffens ist.<br>Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht. kart.

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Ketterer, Julia/Huber, Martin/Fellinger, Raimund/Unseld, Siegfried/Bernhard, Thomas: Der Briefwechsel, SUHRKAMP, 129 ISBN: 3518419706
30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: "Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang." Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman "Frost" 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte. In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus sein

NEUBUCH! 2009. 869 S.,. 15 Fotos u. Faks. 20,5 cm

[SW: Unseld, Siegfried; Briefe, Bernhard, Thomas; Briefe]

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Ketterer, Julia/Huber, Martin/Fellinger, Raimund/Unseld, Siegfried/Bernhard, Thomas: Briefwechsel, SUHRKAMP, 011 ISBN: 3518422138
30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: "Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang." Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman "Frost" 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte. In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus sein

NEUBUCH! 2011. 869 S.,. 15 Fotos u. Faks. auf Taf. 20 cm

[SW: Verleger (Briefe); Unseld, Siegfried, Unseld, Siegfried; Briefe, Bernhard, Thomas; Briefe]

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