Berner Oberland

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Berner Oberland. Mit einer Einführung von Dr. Franz Grassler. Dreisprachig: Deutsch-Französisch-Englisch. Office du Livre Ohne Jahresangabe Fribourg
111S. 23,0 x 27,0cm

Hardcover Reich bebilderter Hardcvovereinband mit illustriertem Vorsatz (Karte). Der Einband leicht nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Zustand.Durchgehend Farb- und s/w Fotografien des Berner Oberlandes. Als Berner Oberland werden die höher gelegenen Teile des Kantons Bern in der Schweiz bezeichnet. Es sind dies die Region um Thuner- und Brienzersee und die südlich davon gelegenen Täler. Das Berner Oberland ist ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt. Zum Berner Oberland wurde das Gebiet erst 1798 mit der Schaffung des Kantons Oberland durch Napoleon. Als Hauptstadt wurde damals Thun ausgewählt. 1803 wurde mit der Mediationsakte durch Napoleon der Kanton Oberland wieder mit dem Kanton Bern vereinigt. Allerdings blieb das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Oberländer bestehen. Thun bildet das Tor zum Berner Oberland. Ausgangspunkte sind vor allem aber Spiez und Interlaken. Der Tourismus begann schon früh und war anfänglich eng mit der wissenschaftlichen Erschliessung des Gebirges verknüpft, wurde dann aber auch literarisch angeregt und verbreitet, so durch Hallers Monumentalgedicht Die Alpen und durch Trivialliteratur, wie die Erzählung Mimili von Clauren. Einige Touristenorte liegen im Talgrund oder -kessel (Grindelwald, Kandersteg, Adelboden, Zweisimmen, Lenk), andere auf Talterrassen, so zum Beispiel (Hasliberg, Wengen, Mürren, Beatenberg). Weitere Ortschaften liegen an den Ufern des Brienzer- oder Thunersees: (Brienz, Bönigen, Iseltwald, Gunten, Merligen). Im Zusammenhang mit dem Tourismus wurden viele Gipfel schon früh durch Bergbahnen erschlossen (z.B. Niesen, Brienzer Rothorn, Kleine Scheidegg, Mürren/Schilthorn und vor allem das Jungfraujoch) (Top of Europe). In neuerer Zeit sind zahlreiche Luftseilbahnen, Gondelbahnen und Sessellifte hinzugekommen. In Grindelwald führt die längste Gondelbahn der Welt (Gondelbahn Grindelwald-Männlichen) auf den Männlichen. Im Strassenverkehr spielen die Pässe Susten und Grimsel eine wichtige Rolle. Von Kandersteg führt der Lötschbergtunnel nach Goppenstein im Kanton Wallis, während der Brünigpass eine Verbindung in die Innerschweiz darstellt. Die Montreux-Oberland-Bahn (MOB) verbindet das Saanenland mit der Genferseeregion. Zahlreiche Bergbahnen befördern die Besucher in die Höhe: Jungfraubahn zum Jungfraujoch Luftseilbahn zum Schilthorn Gondelbahn zum Männlichen Niesenbahn auf den Niesen Brienz-Rothorn-Bahn auf das Brienzer Rothorn Schynige Platte-Bahn auf die Schynige Platte Niederhornbahn auf das Niederhorn Der Wetterhorn-Aufzug zum Wetterhorn war die erste Seilbahn der Schweiz. Von dieser Bahn wurde aber nur die erste von vier geplanten Stationen gebaut. Diese ist jedoch seit 1918 nicht mehr in Betrieb. Blausee, ein Naturpark mit alpiner Forellenzucht Das Berner Oberland ist geprägt durch eine Reihe von Tälern, die vom Hauptkamm der Berner Alpen gegen Norden abfallen. Alle diese Täler entwässern in die Aare, die, entspringend im Osten des Berner Oberlands, im Norden des Berner Oberlands den Brienzersee und den Thunersee speist. Im Nordwesten hebt sich die Stockhornkette schroff vom Berner Mittelland ab. Von Gletschern bedeckt ist nur der Hauptkamm der Berner Alpen. Das Berner Oberland umfasst das Fluss- und Talgebiet der alpinen Aare und ihrer Zuflüsse im Süden des Kantons Bern sowie das westlich anschliessende Saanenland (Gstaad, Saanen), dessen Tallinie nicht zum Aaregebiet, sondern in die Kantone Waadt und Freiburg geöffnet ist. Eine Linie von Gental über Meiringen, Grosse und Kleine Scheidegg, Sefinenfurgge, Hohtürli, Kandersteg, Adelboden bis Lenk teilt das Berner Oberland in eine nördliche voralpine Zone, in der kein Gipfel höher als 3000 m ü. M. ist, und eine südliche hochalpine Zone, deren höchster Gipfel, das Finsteraarhorn (4274 m ü. M.) erreicht. Weitere bekannte Gipfel dieser Zone sind Eiger (3970 m), Mönch (4107 m), Jungfrau (4158 m, auf der Grenze zum Kanton Wallis), Schreckhorn (4078 m), Wetterhorn (3701 m) und Blümlisalp (3664 m ü. M.). Für die Berner Seite der Alpen charakteristisch ist der Steilabfall nach Norden, besonders ausgeprägt an der Eiger-Nordwand, die auf einer Distanz von nur 5 km ca. 3000 m Gefälle aufweist. Die meisten hochalpinen Gipfel gehören dem autochthonen Aarmassiv an, das etwa bei der Blümlisalp sein westliches Ende findet. Nördlich davon schliesst sich eine schmale Kalkzone an. Die Berge am Brienzersee und die voralpine Zone gehören zu den Helvetischen Decken und bestehen teils aus Kreide, teils aus Flysch. Die Berge Niesen und Stockhorn, westlich des Thunersees, zählen zu den Freiburger Voralpen (Klippen- und Brekziendecke). Das Berner Oberland ist durch eiszeitliche Gletscher modelliert und in einzelne Abschnitte zerlegt worden. U-förmige, von Terrassen begleitete Täler, z.B. das Lauterbrunnental, streben dem Brienzer- und dem Thunersee zu, die ihrerseits ihre Entstehung dem Aaregletscher verdanken. Sein Zungenbecken reichte anfänglich von Innertkirchen/Meiringen bis in die Gegend von Bern, ist dann aber durch schuttreiche Zuflüsse teilweise wieder aufgefüllt worden (Ebenen zwischen Meiringen und Brienz, bei Interlaken sowie zwischen Thun und Bern). Keines der Quertäler des Berner Oberlandes führt aber durch die Hochalpen hindurch, so dass sie für den Durchgangsverkehr kaum eine Rolle spielen.

[SW: Regionalia | Berner Oberland | Bildbände]

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Anker, Daniel: Berner Oberland West Thunersee, Gstaad, Lenk, Kandersteg. 50 Touren, BERGVERLAG ROTHER, 089 ISBN: 3763342826
Das westliche Berner Oberland mit seinen bekannten Fremdenverkehrs- und Erholungsorten wie Thun, Gstaad, Lenk, Kandersteg oder Adelboden ist seit jeher eine der beliebtesten Wander- und Bergregionen der Schweiz. Zu den eindrucksvollen vergletscherten Gipfeln der Blümlisalp- oder Wildstrubelgruppe ziehen liebliche Täler, die allesamt hervorragende Wanderziele bieten.Der bekannte Berner Alpinjournalist Daniel Anker führt uns mit diesem Führer sicher und kenntnisreich zu den lohnendsten Wanderzielen im Saanenland und Simmental, im Kander- und Kiental, im Diemtig- und Engstligental sowie rund um den Thunersee. Das Besondere an diesem Rother Wanderführer ist, dass die Ausgangs- und Endpunkte aller vorgestellten Tageswanderziele bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Die Touren wurden zudem so ausgewählt, dass sich der Endpunkt der einen mit dem Ausgangspunkt der nächsten deckt. Damit wurde ein Wegenetz gespannt, das sowohl dem Tageswanderer als auch dem Trekker die Möglichkeit bietet, das Gebiet in aller Freiheit zu erwandern, ohne den Zwang, zu Fuß zum Auto zurück zu müssen.Daniel Anker hat alles für die fünfte Auflage gründlich überarbeitet: Der Wanderfreund findet zu jeder Tour Busverbindungen, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Variantentipps, die je nach Lust und Laune die Wanderung verlängern oder verkürzen. Alle Tourenvorschläge werden mit übersichtlichen Wanderkarten mit eingezeichnetem Routenverlauf und aussagekräftigen Höhenprofilen vorgestellt. Der Wanderführer Berner Oberland West umspannt gemeinsam mit dem Band Berner Oberland Ost ein Wegenetz, das das Berner Oberland - den Spielplatz Europas - optimal erschließt.

NEUBUCH! 5., neubearb. Aufl. 2009. 143 S. 167 mm x 117 mm x 10 mm Farbfotos; 50 Wanderkärtchen 1 : 100 000, 1 : 125 000 und 1 : 150 000; 2 Übersichtsktn. 1 : 450 000 und 1 : 600 000; Rother Wanderführer

[SW: Berner Oberland; Wanderführer]

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Anker, Daniel: Berner Oberland Ost 50 ausgewählte Tal- und Höhenwanderungen um Interlaken, Lauterbrunnen, Grindelwald, Meiringen, BERGVERLAG ROTHER, 069 ISBN: 3763340122
Das Berner Oberland wird gerne als Spielplatz Europas bezeichnet. Hier - besonders im östlichen Teil mit seinen bekannten Fremdenverkehrsorten Interlaken, Lauterbrunnen, Grindelwald und Meiringen - nahm der Alpentourismus seinen Ausgang, und heute zählt die Region am Fuß des Dreigestirns von Eiger, Mönch und Jungfrau zu den beliebtesten Wander- und Bergregionen der Alpen.Daniel Anker, einer der renommiertesten Alpinjournalisten der Schweiz, präsentiert uns 50 ausgewählte Ein- und Mehrtageswanderungen in seinen Berner Hausbergen. Das Tourenangebot lässt keine Wünsche offen und bezieht auch so manchen Geheimtipp mit ein: Es reicht vom Spaziergang durch das Freilichtmuseum Ballenberg über die Promenade entlang des Brienzer Sees und zu den Giessbachfällen bis hin zu beschwerlichen, landschaftlich eindrucksvollen Wegen auf lohnende Aussichtsgipfel wie Schilthorn oder Faulhorn. Auch Hütten- und Passwanderungen finden sich im Repertoire dieses handlichen Führers. Alle vorgestellten Wanderungen sind bequem mit Bus oder Bahn zu erreichen und lassen sich problemlos zu Mehrtagestouren verbinden. Gemeinsam mit dem Band Berner Oberland West wird so ein Wegenetz gespannt, das das Berner Oberland optimal erschließt - für den Tageswanderer wie für den Trekker .Der Autor liefert nicht nur exakte Routenbeschreibungen, er vermittelt uns mit seinen Texten und exzellenten Farbbildern auch ein gutes Stück Begeisterung für seine Heimat. Bei jeder Tour sind Busverbindungen, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Hinweise zu Varianten angegeben. Alle Tourenvorschläge werden mit farbigen Wanderkärtchen vorgestellt, die Schwierigkeitsbewertung mit drei verschiedenen Farben erleichtert die Tourenauswahl. Ein rundum gelungener, für die nun vorliegende fünfte Auflage gründlich aktualisierter Führer, der jedem Wanderfreund ans Herz gelegt werden kann!

NEUBUCH! 6., neubearb. Aufl. 2009. 143 S. 162 mm x 115 mm x 18 mm 72 Farbfotos, 47 Wanderkärtchen 1 : 50 000, 1 : 100 000, 1 : 125 000, 1 Übersichtskte. 1 : 450 000.; Rother Wanderführer

[SW: Berner Oberland; Wanderführer]

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Schmidt, Karina; Peters, Klaus-Werner; Gerhardt, Andreas: Eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Berner Oberland Mit den besten Rezepten aus der Region, UMSCHAU BUCHVERLAG, 120 ISBN: 3865285007
Als Thomas Cook Mitte des 19. Jahrhunderts die erste geführte Pauschalreise in die Schweiz organisierte, wählte er als Ziel das Berner Oberland und löste damit ein Schweizfieber aus, das bis heute ungebrochen ist. Wanderer und Skifahrer strömen seither zahlreich in die südliche Region des Kantons Bern, um die herrliche Alpinlandschaft zu genießen. Einzigartig ist der reizvolle Kontrast von grüner Seenlandschaft rund um Thuner und Brienzer See und hochalpiner Gebirge rund um die Jungfrauregion. Kulturell begeistern vor allem die Orte Gstaad, Thun und Interlaken mit zahlreichen Museen und Veranstaltungen.

NEUBUCH! 2010. 200 S. m. zahlr. Abb. 31 cm 310 mm x 242 mm x 23 mm

[SW: Kochen/Kochbuch; Berner Oberland, Berner Oberland; Restaurantführer, Berner Oberland; Küche]

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