Benedikt
Es wurden insgesamt 11116 Einträge zu 'Benedikt' gefunden (Stand: 09.02.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Benedikt' an.
Müntnich, Benedikt: Über Benedikt Mit den Texten von Papst Benedikt XVI. VIER TÜRME, 099 ISBN: 389680572X
Was den Papst an St. Benedikt fasziniert BR Eine Sammlung der Reden des Papstes Benedikt XVI. über Benedikt von Nursia. Er macht auf die grundlegenden Weisungen des heiligen Benedikts aufmerksam. Die Regeln, die Benedikt von Nursia seinen Ordensbrüdern in der Benediktsregel hinterlassen hat, sind auch heute noch Hinweise, die uns den Weg zu einem festen Glauben zeigen. Auch in unseren Tagen sind sie bedeutsam für die eigene Suche nach Gott.
NEUBUCH! 2009. 76 S. 18,5 cm 105 mm x 185 mm x 7 mm; Münsterschwarzacher Kleinschriften Bd.172
[SW: Mönch, Benedikt XVI., Papst; Reden / Predigten, Benedikt von Nursia]
Johannes Paul II.; Benedikt XVI. Die Psalmen - ausgelegt von Johannes Paul II. und Benedikt XVI., Das Abendgebet der Kirche Die Psalmen ausgelegt von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI, SANKT ULRICH VERLAG, September 2006 ISBN: 3936484872
Die 150 Psalmen des Volkes Israel, die Jesus Christus auswendig betete, sind das zentrale Gebetbuch des Alten Bundes und der Kirche Jesu Christi. Die alten Texte sind von einzigartiger sprachlicher Kraft und inhaltlicher Schönheit. Hunderttausende Gläubige stimmen Tag für Tag auf der ganzen Welt in den Gesang dieser unvergleichlichen Gotteslieder ein. Papst Benedikt XVI. hat im ersten Jahr seines Pontifikats die Kommentierung und Auslegung der gesamten Psalmen und Lieder der kirchlichen Stundenliturgie abgeschlossen, mit der sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. vor fünf Jahren begonnen hatte. Jeden Mittwoch haben Papst Johannes Paul II. und sein Nachfolger Benedikt XVI. auf dem Petersplatz einen Psalm des Stundengebetes der Kirche erschlossen: eine immer junge geistliche Quelle für alle, die aus dem tiefen Herzen der Kirche beten und schöpfen wollen. Johannes Paul II. wurde im Oktober 1978 zum Papst gewählt und hat wie kein anderer tiefe Spuren in der Geschichte der Kirche und der Menschheit hinterlassen. Als er am 2. April 2005 in Rom starb, löste sein Tod eine nie gekannte Welle der geistigen Verbundenheit mit dem Nachfolger Petri und der Kirche rund um den Erdball aus. Sein Nachfolger, Papst Benedikt XVI., seit 1981 Präfekt der Glaubenskongregation, war über 20 Jahre der engste Mitarbeiter von Johannes Paul II. Am 19. April 2005 wurde er nach einem kurzen Konklave zum Oberhaupt der Katholischen Kirche erwählt. Die wöchentliche Auslegung der Psalmen bei den Mittwochsaudienzen bildet eine wunderbare geistige Klammer zwischen den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
NEUBUCH! 2006. 352 S. 22,5 cm 219 mm x 149 mm x 34 mm
[SW: Vesper, Psalmen, Johannes Paul II., Papst, Benedikt XVI., Papst; Reden / Predigten]
Wienhold, Conny: Reformator oder Abschreiber Zum Einfluss der augustinischen Lehren auf die Regel des heiligen Benedikt, GRIN VERLAG, , Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640535693
Die Regula Benedicti wurde im 6. Jahrhundert von Benedikt von Nursia in Anlehnung an die Regula magistri, deren Autor unbekannt ist, verfasst. Ursprünglich sollte es eine verbindliche Klosterregel für sein neu gegründetes Kloster Monte Cassino sein, aber sie verbreitete sich schnell in Mitteleuropa und gab dem abendländischen Mönchtum seine Form. Die Regel verpflichtet die Mitglieder zu lebenslanger Verbundenheit an einen Ort, zum Gehorsam gegenüber dem Abt, zum Eigentums- und Eheverzicht, zum Gebet, zur Handarbeit und zur Askese.Benedikts Regel war in der Entwicklung des Mönchtums allerdings nicht die erste Regel, die für das klösterliche Leben geschaffen wurde. Eine Reihe von Klostervätern schrieb Regeln für das gemeinsame Zusammenleben. Benedikt machte sich mit all diesen Schriften vertraut, wodurch er seine Regel in dieser Art, wie sie uns überliefert wurde, verfassen konnte. Er nahm Bezug auf die Schriften seiner Vorgänger, vor allem die Heilige Schrift, die Regeln des Pachomius und Basilius, die Schriften des Kassian, die Apophthegmata und die Schriften des heiligen Augustinus. Die Schriften, Auffassungen und vor allem die Klosterregel des Letzteren sollen in dieser Arbeit zum Vergleich herangezogen werden, um zu zeigen, inwieweit Benedikt anderes Gedankengut übernommen oder verändert hat. Der heilige Benedikt kannte und nutzte alle vor ihm entstandenen Schriften und Regeln. Dennoch war keine der Regeln derartig ausgefeilt, um im Endeffekt ein genaues Gesetz für das Zusammenleben zu geben. Der Kirchenvater verwendet die Regel des heiligen Augustinus und seine Briefe und Schriften, änderte diese aber ab. Beide ähneln sich im Gedankengut und in ihren Auffassungen, doch Benedikt reformierte die Regeln zu einem Gesetz. Augustinus wendet sich schon gegen die alten Traditionen, aber nicht in dem Maße, wie Benedikt dies 100 Jahre später macht. Augustinus Ideen schaffen eine Brücke zwischen den alten Traditionen und den neuen Lehren und geben eine Vorlage für Neuerungen, die Benedikt nutzt. Es wird vor allem auf die augustinische und die benediktinische Regel eingegangen und beide werden verglichen, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Regeln aufzuzeigen. Weiterhin werden einige andere Werke des Augustinus zu Rate gezogen, um seine Vorstellung einer klösterlichen Gemeinschaft verständlicher darzustellen, da Benedikt Ansichten in seine Regel einbezieht, die Augustinus in anderen Werken eindeutiger dargestellt hat als in seiner Klosterregel.
NEUBUCH! 2010. 60 S. 210 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V142587
Liedtke, Sophie: Auf den Spuren des Apostels Thomas in Indien Texte, Traditionen und Perspektiven für den Religionsunterricht in der Grundschule, GRIN VERLAG, , Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640814037
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für evangelische und katholische Theologie/ Religionspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schließlich erinnern wir noch daran, dass einer alten Überlieferung zufolge Thomas zuerst Syrien und Persien evangelisierte, dann bis in das westliche Indien vordrang, von wo aus das Christentum schließlich auch Südindien erreichte (Benedikt XVI. 2006, übersetzt nach Nedungatt 2006, o.S.).Während der Generalaudienz am 27.9.2006 sprach Papst Benedikt XVI.über den Apostel Thomas und brachte dessen traditionsgemäße Missionin Indien zum Ausdruck. Dies bewirkte einen großen Protest in den Reihen der Thomaschristen, die ihren Ursprung auf eine südindische Mission des Apostels Thomas zurückführen, den zunächst ungläubigen Jünger, der erst durch das eigene Erleben des auferstandenen Jesus und die Berührung seiner Wundmale gläubig wurde und bekannte: Mein Herr und mein Gott (Joh 20, 28). Er soll laut südindischer Traditionen 52 n. Chr. in dem heutigen Bundesstaat Kerala gelandet sein und den christlichen Glauben in Südindien verbreitet haben. Papst Benedikt XVI. hatte jedoch von einer Ausbreitung des Christentums nach Westindien gesprochen und nicht von einer südindischen Mission des Apostels Thomas. Dies wurdedahingehend interpretiert, dass er Thomas als Apostel Südindiensnegierte. Außerdem wurde Thomas Verortung durch Benedikt XVI. inWestindien als das heutige Pakistan angenommen und Benedikt XVI.unterstellt, er würde die von seinen Vorgängern, wie z. B. Papst Johannes Paul II., angenommene, südindische Tradition der Thomaschristen ablehnen (vgl. ebd.). An den Protestreaktionen wird deutlich, wie sensibel dieses Thema für die Thomaschristen ist. Zwei Monate später wurde der Text auf der offiziellen Webseite des Vatikans dahingehend geändert, dass nicht mehr das Christentum, sondern er [Thomas] schließlich auch Südindien erreichte (Benedikt XVI. 2006, o.S.).Die heftigen Reaktionen auf die Aussagen Benedikt XVI. erklären sichdurch die kontroversen Diskussionen bezüglich einer apostolischenGründung der Thomaschristengemeinden in Indien, die zum Teil alsgesichert angenommen, für möglich gehalten oder komplett negiert wird. Viele indische Wissenschaftler versuchen, die für Thomaschristen feststehende Glaubenswahrheit, zu beweisen (z.B. Vadekkara 2007). Sie argumentieren häufig über die einzigartige, beständige und einheitliche Tradition, können damit jedoch vor allem in Europa nicht überzeugen (vgl. Nedungatt 2008, S. xii). [...]
NEUBUCH! 2011. 120 S. 2 Farbabb. 210 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V165400



