Barkhausen

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Barkhausen, Heinrich Georg,
Heinrich Georg Barkhausen (1881-1956), Physiker. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 2 Zeilen auf einem Doppelblatt. Gr.-8°. Mit ms. adr. Kuvert. - Am unteren Rand der Recto-Seite von Bl. 1 eines Briefes, den ihm der Linzer Buchhändler Robert Steurer am 4. Mai 1919 geschrieben und darum ersucht hatte, "mir gütigst für meine Sammlung eine Karte mit Ihrer werten Unterschrift" zu senden: "Zu Vorstehendem | Dr. Ing. G. Barkhausen". - Heinrich Georg Barkhausen studierte an der TH München und an den Universitäten Berlin und Göttingen Physik und war anschließend als Assistent am Institut für angewandte Elektrizität tätig. Nach seiner Habilitation an der TH Charlottenburg wurde Barkhausen "1911 als Professor nach Dresden berufen, wo er das erste Institut für Schwachstromtechnik gründete. [Er] entdeckte 1919 den Barkhausen-Effekt' [ ], veröffentlichte grundlegende Arbeiten über Elektronenröhren, elektrische Schwingungen, Elektroakustik und Ferromagnetismus und gab eine Einführung in die Schwingungslehre' (1932) heraus" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf Steurers; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.

Heinrich Georg Barkhausen (1881-1956), Physiker. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 2 Zeilen auf einem Doppelblatt. Gr.-8°. Mit ms. adr. Kuvert. - Am unteren Rand der Recto-Seite von Bl. 1 eines Briefes, den ihm der Linzer Buchhändler Robert Steurer am 4. Mai 1919 geschrieben und darum ersucht hatte, "mir gütigst für meine Sammlung eine Karte mit Ihrer werten Unterschrift" zu senden: "Zu Vorstehendem | Dr. Ing. G. Barkhausen". - Heinrich Georg Barkhausen studierte an der TH München und an den Universitäten Berlin und Göttingen Physik und war anschließend als Assistent am Institut für angewandte Elektrizität tätig. Nach seiner Habilitation an der TH Charlottenburg wurde Barkhausen "1911 als Professor nach Dresden berufen, wo er das erste Institut für Schwachstromtechnik gründete. [Er] entdeckte 1919 den Barkhausen-Effekt' [ ], veröffentlichte grundlegende Arbeiten über Elektronenröhren, elektrische Schwingungen, Elektroakustik und Ferromagnetismus und gab eine Einführung in die Schwingungslehre' (1932) heraus" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf Steurers; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Lunze , Klaus: Barkhausen-Ehrung der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Technischen Universität Dresden. Hrsg. vom Barkhausen-Kommitee. Dresden 1981,
Leinenband in sehr gutem, ungenutztem Zustand. - Am 2. Dezember 1981 jährt sich zum 100. Male der Geburtstag von Heinrich Barkhausen, einem Pionier der Schwachstromtechnik, der mit 30 Jahren als Professor an die Technische Hochschule Dresden berufen wurde, dort das Institut für Schwachstromtechnik gründete und mit den Erfolgen seiner 45jährigen Lehr- und Forschungstätigkeit weltweite Ausstrahlung erreichte. In diesen 100 Jahren durchlebte die Schwachstromtechnik mehrere Entwicklungsetappen und beeinflußte ihrerseits in zunehmendem Maße die Wissenschaft und Technik. Heute ermöglicht sie die Verarbeitung und Speicherung von Informationen zur Steuerung und Regelung technischer Systeme und die Durchführung programmierbarer geistiger Arbeit. Eine dieser Etappen, die "Röhren-Ära", bestimmte Barkhausen wesentlich mit. In der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts bestand die Schwachstromtechnik aus drahtgebundener Telegrafie und Telefonie; Sende- und Empfangsgeräte funktionierten im wesentlichen auf der Basis des Elektromagneten. Die Stromimpulse der Telegrafiezeichen wurden mit Relais verstärkt, wodurch eine beliebige Reichweite dieser Nachrichtenverbindung möglich wurde. Einen entsprechenden Analogverstärker für die Telefonie (ein "Telefonrelais", wie es Barkhausen später nannte) gab es noch nicht. Es war gewissermaßen die Ära der Elektromechanik. Wirtschaftlich allerdings spielte die Schwachstromtechnik in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Rahmen der Elektrotechnik eine völlig untergeordnete Rolle; denn nach der Entdeckung des dynamoelektrischen Prinzips stand die Energieerzeugung und -verteilung im Vordergrund des Interesses. Im Geburtsjahr Barkhausens - 1881 - baute Edison das erste elektrische Kraftwerk mit Energieverteilungsnetz, vor allem um der, Einsatz der von ihm zur technischen Reife entwickelten Glühlampe im großen Maße zu erschließen. Die ständige Verbesserung der elektrischen Maschine als zweiseitiges Umformorgan zwischen elektrischer und mechanischer Energie ermöglichte eine weit verbreitete Anwendung der Elektrotechnik, die durch eine aufblühende Elektroindustrie in der Zeit der Herausbildung des Monopolkapitalismus getragen wurde. Dabei traten naturgemäß immer neue fachspezifische Konstruktions- und Produktionsprobleme auf, deren wissenschaftliche Lösung zunehmende Spezialkenntnisse erforderten. Die Erfahrungen wurden nun schon in der Ausbildung weitergegeben; in den Hochschulen erfuhr damit vor 100 Jahren die Elektrotechnik eine Aufwertung durch den Aufbau des Elektromaschinenbaus im Lehrbereich des allgemeinen Maschinenbaus. Im Polytechnikum Dresden hielt T. Rittershaus seit 1882 in der Mechanischen Abteilung eine Vorlesung über elektrische Maschinen [1]. Mit der Umbenennung des Polytechnikums in Technische Hochschule im Jahre 1890 richtete die Mechanische Abteilung eine Ausbildungsrichtung für Elektroingenieure mit einer selbständigen Professur ein [2], die ab 1893 von W. Hallwachs und ab 1901 von J. Görges besetzt wurde. Erstmalig gab es einen Studienplan für Elektroingenieure. (Einleitung)

13 Seiten, mit Abbild. und Grafiken, 4°, gebundene Ausgabe.

[SW: Physik. Informationstechnik. Elektrotechnik.]

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Barkhausen & Döhrmann -: Zeitspiegel. Ein Blick in des alte Bremen um die Gründungszeit der Druckerei Barkhausen & Döhrmann. Mit vielen Textillustrationen. Barkhausen & Döhrmann, 1954.
Zustand: sehr gut - neuwertig; g1

Hardcover/Pappeinband

[SW: Bremen, Geschichte, Technik, Druckerei]

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Otzen, Robert, F. Grages und G. Barkhausen: Zahlenbeispiele zur statischen Berechnung von Brücken und Dächern. Mit Anhang in einem eigenen Band. Bearbeitet von Robert Otzen, in erster Auflage von F. Grages, durchgesehen von G. Barkhausen. 2., umgearbeitete und vermehrte Aufl., Wiesbaden : C. W. Kreidel, 1908. ; fester Einband / hard cover
Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit Stempel (Köngl. Preußische Baugewerkschule Aachen) und Signaturvermerken auf Titel. Einband min. berieben und bestoßen. Min. Klebeschatten eines entfernten Rückensignaturschildes. Eingeklebte Lasche für Buchlaufkarte auf vorderem Vorsatz. Vollfarbschnitt. Innen tadellos! Beigegeben: Barkhausen, G. und Robert Otzen: Anhang zur zweiten Auflage der Zahlenbeispiele zur statischen Berechnung von Brücken und Dächern. Entwicklung und Erläuterung der benutzten Gleichungen. Wiesbaden : C. W. Kreidel. 1909. "Mit 83 Abbildungen im Texte." IV, 119, (4) S. Verlagswerbung. Gleicher Zustand.

XVI, 344 S., "Mit 329 Abbildungen im Text und auf drei lithographierten Tafeln.". 27x19 cm. Leinen.

[SW: Statik, Baustatikcm.]

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