Bandello
Es wurden insgesamt 372 Einträge zu 'Bandello' gefunden (Stand: 05.02.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Bandello' an.
SHAKESPEARE: - ECHTERMEYER, THEODOR u. HENSCHEL, LUDWIG u. SIMROCK, KARL (Hrsg.): Quellen des Shakspeare in Novellen, Märchen und Sagen. 3 in 1 Bd. Berlin, Finckesche Buchhandlung, 1831. ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Erste Ausgabe.- Die Reihe "Bibliothek der Novellen, Märchen und Sagen" war als "größere Sammlung sagenhafter Erzählungen abendländischen Ursprungs oder doch abendländischer Gestaltung (geplant), welche ein Gegenstück zu den unter dem Namen 'Tausend und eine Nacht' und 'Tausend und ein Tag' beliebten Sammlungen orientalischer Märchen und Erzählungen bilden soll(te)". Neben den 3 Bänden Shakespeare-Novellen erschien aber nur noch "Novellenschatz der Italiener, Teil 1".- Die vorliegende Sammlung umfaßt "Novellen, Märchen und Sagen ..., welche sich auf Shakspeare beziehen, weil sie als nähere oder entferntere Quellen seiner Schöpfungen zu betrachten sind": Romeo und Julia (nach Bandello), Die Sage von Amleth (nach Saxo Grammatikus), Maaß für Maaß und Der Mohr von Venedig (beide nach Giraldi Conthio), zu Der Kaufmann von Venedig (3 Texte nach Giovanni Fiorentino, den Gestis Romanorum und Boccaccio), zu Cymbeline (Weibliche Treue, nach Boccaccio), zu Die Lustigen Weiber von Windsor (Die Kunst zu Lieben, nach Giovanni Fiorentino; Die Rache u. Der Ring, nach Straparola), Die gezähmte Keiferin (nach Straparola), zu Ende gut, Alles gut (Giletta von Narbonne, nach Boccaccio), Viel Lärmen um Nichts (nach Bandello), Das Wintermärchen von Dorastus und Faunia (nach Robert Greene), zu Die beiden Veroneser (Felismene, nach Montemayor), zu Was ihr wollt (Die Zwillingsgeschwister, nach Bandello), zu Perikles, Fürst von Tyrus (Apollonius von Tyrus), zu König Lear (König Lear, nach Holinshed; Der Bastard, nach Sidneys Arcadia), Macbeth (nach Holinshed), zu Wie es euch gefällt (Rosalinde, nach Thomas Lodge), Locrine (nach Galfred von Monmouth und Holinshed) sowie Cromwell (nach Bandello). Mit 150 Seiten Anmerkungen von Karl Simrock.- Goed. XVII,325,2 (Echtermeyer) u. XIII,562,16 (Simrock).
VIII, 266 S.; VI S., 1 Bl., 268 S.; 1 Bl., VIII S., 1 Bl., 288 S. (Bibliothek der Novellen, Märchen und Sagen 1-3). Moderner Ppbd m. alten marmorierten Bezugspapieren u. goldgeprägtem Rückentitel (etwas braunfleckig, Oberkante des Buchblocks mit schwacher, schmaler Feuchtigkeitsspur).
[SW: Fairy Tales; Italienische Literatur; Märchen, Sagen, Volkslied]
Puccini, Giacomo,
Giacomo Puccini (1858-1924), Komponist. E. Brief mit U. ("Puccini"). [Torre del Lago], 7. April 1904. 1 S. Schmal-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An seinen Verleger Giulio Ricordi (1840-1912) in Mailand über die Suche nach geeigneten Literaturvorlagen für Opernlibretti: "[...] Puccini lavora, lavorera. Parliamo soventi di libretti possibili. Io leggo or il 1° volume delle novelle di Bandello in cui sono cose veramente graziose. La 4° novella ad esempio narra la gesta della Contessa di Cellant [...] a parer mio di un buon lavoro [...]". - Die historische Figur der Gräfin von Challant, die 1526 des Mordes an einem ihrer Liebhaber bezichtigt und enthauptet wurde, war erstmals Gegenstand einer Novelle des italienischen Dichters Matteo Bandello (1485-1561) gewesen und wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jhdts. u. a. in einem Theaterstück und in einer Oper behandelt. Puccini entschied sich letztlich wohl gegen den Stoff. - Mit kleinen Randläsuren.
Giacomo Puccini (1858-1924), Komponist. E. Brief mit U. ("Puccini"). [Torre del Lago], 7. April 1904. 1 S. Schmal-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An seinen Verleger Giulio Ricordi (1840-1912) in Mailand über die Suche nach geeigneten Literaturvorlagen für Opernlibretti: "[...] Puccini lavora, lavorera. Parliamo soventi di libretti possibili. Io leggo or il 1° volume delle novelle di Bandello in cui sono cose veramente graziose. La 4° novella ad esempio narra la gesta della Contessa di Cellant [...] a parer mio di un buon lavoro [...]". - Die historische Figur der Gräfin von Challant, die 1526 des Mordes an einem ihrer Liebhaber bezichtigt und enthauptet wurde, war erstmals Gegenstand einer Novelle des italienischen Dichters Matteo Bandello (1485-1561) gewesen und wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jhdts. u. a. in einem Theaterstück und in einer Oper behandelt. Puccini entschied sich letztlich wohl gegen den Stoff. - Mit kleinen Randläsuren.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Berg, Melanie: Matteo Bandellos Novellensammlung Akademische Schriftenreihe, Bd. V172594, GRIN VERLAG, Juni 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640925556
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sard. Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: Sehr gut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff verista ist bezüglich Bandellos sehr fraglich, dennoch ist durchaus der Hang, Realität darzustellen, in den Novelle vorhanden. Die Forschung jüngeren Datums beschäftigt sich aufgrund dessen verstärkt mit diesem Realismus Bandellos. Dies geschieht nicht mehr vorrangig im Kontext der alten Kontroverse - Plagiat oder historische Fakten-, sondern verstärkt im Sinne einer stärker die Eigenständigkeit des Werkes betonenden Analyse des Textes. Ulrich SCHULZ-BUSCHHAUS formuliert in einem Artikel diese neue Vorgehensweise wie folgt: Wir fragen nicht nach dem Grad von Historizität, durch den sich die Novellen jeweils auszeichnen, sondern nach den narrativen Mitteln, die Bandello bewußt und oft wohl auch unbewußt einsetzt, um den Eindruck solcher Historizität zu erzeugen.Auf diesem Ansatz basiert demnach auch die vorliegende Arbeit. Es soll einerseits gezeigt werden, was die Besonderheit der Novelle besonders auch vor dem Hintergrund der Dichtungstheorie des Cinquecento ausmacht, inwiefern sie sich von dem großen Vorbild des Decameron abhebt, was das eigentlich Neue der Novelle ist. Dabei sollen zunächst sowohl die Struktur des Werkes, als auch die von Bandello verwendete Sprache und sein Stil, sowie die Themen der Novellen beschrieben werden. Zunächst soll jedoch die Welt des Cinquecento, so wie sie sich Matteo Bandello offenbart, mit ihren großen politischen und religiösen Ereignissen, dargestellt werden. Es soll deutlich werden, dass Bandello und damit auch sein Werk in Zusammenhang mit den Umwälzungen des Jahrhunderts stehen.
NEUBUCH! 2011. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V172594
[Collectif]: Du Po a la Garonne. Recherches sur les echanges culturels entre l'Italie et la France a la Renaissance. Actes du Colloque International d'Agen (26-28 sep. 1986) reunis par J. Cubelier de Beynac et M. Simonin. Agen, Centre Matteo Bandello, 1990.
Sommaire : Ugo ROZZO " La cultura italiana nelle edizioni lionesi di Sebastien Gryphe (1531-1541) Resume francais de la communication de Ugo Rozzo. - Alain MICHEL " Scaliger, Cardan et la subtilite " - Jean-Claude MARGOLIN "Quelques poetes francais sous le scalpel d'un censeur italo-gascon " - Marziano GUGLIELMINETTI " Pour la defense de la poesie et du latin : Muret a Rome " - Giorgio PATRIZI " Retoriche antierasmiane : Bandello e Scaligero ". Resume francais de la communication de Giorgio Patrizi - Mario POZZI " Dalla valle del Po alla valle delia Garonna : fine di un esilio ?" Resume francais de la communication de Mario Pozzi. - o Delmo MAESTRI " Fra Bandello e Machiavelli : un intreccio di interesse e di riprovazione ". Resume francais de la communication de Delmo Maestri - Etc.
In-8, br., 441 pp., 6 illustration en noir h.-t., index. Bonne condition.
[SW: Renaissance]



