Bandello Novelle
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Puccini, Giacomo,
Giacomo Puccini (1858-1924), Komponist. E. Brief mit U. ("Puccini"). [Torre del Lago], 7. April 1904. 1 S. Schmal-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An seinen Verleger Giulio Ricordi (1840-1912) in Mailand über die Suche nach geeigneten Literaturvorlagen für Opernlibretti: "[...] Puccini lavora, lavorera. Parliamo soventi di libretti possibili. Io leggo or il 1° volume delle novelle di Bandello in cui sono cose veramente graziose. La 4° novella ad esempio narra la gesta della Contessa di Cellant [...] a parer mio di un buon lavoro [...]". - Die historische Figur der Gräfin von Challant, die 1526 des Mordes an einem ihrer Liebhaber bezichtigt und enthauptet wurde, war erstmals Gegenstand einer Novelle des italienischen Dichters Matteo Bandello (1485-1561) gewesen und wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jhdts. u. a. in einem Theaterstück und in einer Oper behandelt. Puccini entschied sich letztlich wohl gegen den Stoff. - Mit kleinen Randläsuren.
Giacomo Puccini (1858-1924), Komponist. E. Brief mit U. ("Puccini"). [Torre del Lago], 7. April 1904. 1 S. Schmal-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An seinen Verleger Giulio Ricordi (1840-1912) in Mailand über die Suche nach geeigneten Literaturvorlagen für Opernlibretti: "[...] Puccini lavora, lavorera. Parliamo soventi di libretti possibili. Io leggo or il 1° volume delle novelle di Bandello in cui sono cose veramente graziose. La 4° novella ad esempio narra la gesta della Contessa di Cellant [...] a parer mio di un buon lavoro [...]". - Die historische Figur der Gräfin von Challant, die 1526 des Mordes an einem ihrer Liebhaber bezichtigt und enthauptet wurde, war erstmals Gegenstand einer Novelle des italienischen Dichters Matteo Bandello (1485-1561) gewesen und wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jhdts. u. a. in einem Theaterstück und in einer Oper behandelt. Puccini entschied sich letztlich wohl gegen den Stoff. - Mit kleinen Randläsuren.
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Berg, Melanie: Matteo Bandellos Novellensammlung Akademische Schriftenreihe, Bd. V172594, GRIN VERLAG, Juni 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640925556
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sard. Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: Sehr gut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff verista ist bezüglich Bandellos sehr fraglich, dennoch ist durchaus der Hang, Realität darzustellen, in den Novelle vorhanden. Die Forschung jüngeren Datums beschäftigt sich aufgrund dessen verstärkt mit diesem Realismus Bandellos. Dies geschieht nicht mehr vorrangig im Kontext der alten Kontroverse - Plagiat oder historische Fakten-, sondern verstärkt im Sinne einer stärker die Eigenständigkeit des Werkes betonenden Analyse des Textes. Ulrich SCHULZ-BUSCHHAUS formuliert in einem Artikel diese neue Vorgehensweise wie folgt: Wir fragen nicht nach dem Grad von Historizität, durch den sich die Novellen jeweils auszeichnen, sondern nach den narrativen Mitteln, die Bandello bewußt und oft wohl auch unbewußt einsetzt, um den Eindruck solcher Historizität zu erzeugen.Auf diesem Ansatz basiert demnach auch die vorliegende Arbeit. Es soll einerseits gezeigt werden, was die Besonderheit der Novelle besonders auch vor dem Hintergrund der Dichtungstheorie des Cinquecento ausmacht, inwiefern sie sich von dem großen Vorbild des Decameron abhebt, was das eigentlich Neue der Novelle ist. Dabei sollen zunächst sowohl die Struktur des Werkes, als auch die von Bandello verwendete Sprache und sein Stil, sowie die Themen der Novellen beschrieben werden. Zunächst soll jedoch die Welt des Cinquecento, so wie sie sich Matteo Bandello offenbart, mit ihren großen politischen und religiösen Ereignissen, dargestellt werden. Es soll deutlich werden, dass Bandello und damit auch sein Werk in Zusammenhang mit den Umwälzungen des Jahrhunderts stehen.
NEUBUCH! 2011. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V172594
Bandello, Matteo: Romeo und Giulietta Novelle, MANESSE, Oktober 2011 ISBN: 3717540580
Ein früher Auftritt des berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur Zur Zeit der Stadtregenten der Scala gab es zwei Familien in Verona, die sich durch Vornehmheit und Reichtum unter allen anderen auszeichneten, nämlich die Montecchi und die Capelletti, die miteinander in wilder, blutiger Feindschaft lebten. Selten war ein literarischer Stoff über Jahrhunderte hinweg so fruchtbar wie die tragische Liebe von Romeo und Julia. Der Novelle des italienischen Renaissance-Schriftstellers Matteo Bandello (ca. 1485 1561) gingen bereits zwei Bearbeitungen des Motivs voraus, doch war er es, der dem Handlungsverlauf Glaubwürdigkeit und den Liebenden psychologische Tiefe verlieh. Damit begann der Siegeszug von Romeo und Giulietta in ganz Europa, und nicht zuletzt William Shakespeare fand hier Inspiration und Quelle für sein großes Drama.
NEUBUCH! 2007. 78 S. 17,5 cm
Bandello, Parabosco, Erizzo, De' Mori, Pulci, Machiavelli, Alamanni. Raccolta di Novellieri italiani. Parte Prima. Matteo Bandello - 28 novelle. Firenze, 1833, Tipografia Borghi e Compagni
vol. V della "Biblioteca porta cm.15,5x21,5, pp.XIV,1104, num. incisioni e autori delle novelle, a piena



