B Traven

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<B>Traven, B(runo):B> Der Schatz der Sierra Madre. Roman. Büchergilde Gutenberg Erste Aufl. dieser Ausg. 1958 Frankfurt am Main
283 S.S. 8°

Leinen Fadengehefteter, geprägter und illustrierter Ganzleinenband mit grünem Farbkopfschnitt. Der Einband allg. etwas aufgehellt, ansonsten sehr guter Zustand dieses tollen Romans, der bereits 1927 als Deutsche Erstausgabe bei der Büchergilde Gutenberg erschienen war. 'Der Schatz der Sierra Madre' ist eine spannungsreiche Goldgräbergeschichte und ein Roman bar jeder Romantik über das Leben dreier Gringos, die im Mexiko der zwanziger Jahre ihr Glück suchen. Eines der bekanntesten Werke Travens, nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Humphrey Bogart. B. Traven (* 23. Februar 1882 in Schwiebus [?], 25. Februar 1882 in San Francisco [?], 3. Mai 1890 in Chicago; 26. März 1969 in Mexiko-Stadt [?]) ist das Pseudonym eines Schriftstellers, der in deutscher oder englischer Sprache schuf und dessen echter Name, Nationalität, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens unbekannt oder Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es gilt nur als sicher, dass B. Traven die meiste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo sich auch gewöhnlich die Handlung seiner Romane und Erzählungen zuträgt. Die wahre Identität von B. Traven ist Gegenstand zahlreicher, manchmal fantastischer Hypothesen. Traven wird in der Regel mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten namens Ret Marut identifiziert, der in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und um 1924 aus Europa nach Mexiko ausgereist sein sollte. Es gibt auch Vermutungen, dass der wahre Name Travens Otto Feige war und dass er in Schwiebus (heute Świebodzin in Polen) geboren wurde. In B. Travens Biografien wird er meistens mit zwei Personen identifiziert - Berick Traven Torsvan und Hal Croves, die in verschiedenen Perioden des Schaffens des Schriftstellers auftauchten und tätig waren. Die Personen, die sich als Torsvan und Croves vorstellten, bestritten jedoch immer, Traven zu sein, und behaupteten, dass sie nur literarische Agenten Travens seien, die ihn gegen seine Verleger repräsentieren. B. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einer Reportage und vieler Erzählungen, in denen sich die sensationelle und Abenteuerthematik mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbindet, die sozialistische oder sogar anarchistische Sympathien des Schriftstellers verrät. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926 und Der Schatz der Sierra Madre von 1927, 1948 von John Huston unter dem gleichen Titel verfilmt, und der sog. Caoba-Zyklus, die Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930-1939, deren Handlung sich kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts zuträgt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen große Popularität schon in der Zwischenkriegsperiode und behielten sie nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb B. Traven einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur.

[SW: Büchergilde Gutenberg | Deutsche Literatur | Roman]

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<B>Traven, B(runo):B> Der Schatz der Sierra Madre, Büchergilde Gutenberg Keine Angabe 1958 Frankfurt am Main
283S. 8°

Leinen 'Der Schatz der Sierra Madre' ist eine spannungsreiche Goldgräbergeschichte und ein Roman bar jeder Romantik über das Leben dreier Gringos, die im Mexiko der zwanziger Jahre ihr Glück suchen. Eines der bekanntesten Werke Travens, nicht zuletzt durch die Verfilmung mit Humphrey Bogart. B. Traven (* 23. Februar 1882 in Schwiebus [?], 25. Februar 1882 in San Francisco [?], 3. Mai 1890 in Chicago; 26. März 1969 in Mexiko-Stadt [?]) ist das Pseudonym eines Schriftstellers, der in deutscher oder englischer Sprache schuf und dessen echter Name, Nationalität, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens unbekannt oder Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es gilt nur als sicher, dass B. Traven die meiste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo sich auch gewöhnlich die Handlung seiner Romane und Erzählungen zuträgt. Die wahre Identität von B. Traven ist Gegenstand zahlreicher, manchmal fantastischer Hypothesen. Traven wird in der Regel mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten namens Ret Marut identifiziert, der in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und um 1924 aus Europa nach Mexiko ausgereist sein sollte. Es gibt auch Vermutungen, dass der wahre Name Travens Otto Feige war und dass er in Schwiebus (heute Świebodzin in Polen) geboren wurde. In B. Travens Biografien wird er meistens mit zwei Personen identifiziert - Berick Traven Torsvan und Hal Croves, die in verschiedenen Perioden des Schaffens des Schriftstellers auftauchten und tätig waren. Die Personen, die sich als Torsvan und Croves vorstellten, bestritten jedoch immer, Traven zu sein, und behaupteten, dass sie nur literarische Agenten Travens seien, die ihn gegen seine Verleger repräsentieren. B. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einer Reportage und vieler Erzählungen, in denen sich die sensationelle und Abenteuerthematik mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbindet, die sozialistische oder sogar anarchistische Sympathien des Schriftstellers verrät. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926 und Der Schatz der Sierra Madre von 1927, 1948 von John Huston unter dem gleichen Titel verfilmt, und der sog. Caoba-Zyklus, die Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930-1939, deren Handlung sich kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts zuträgt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen große Popularität schon in der Zwischenkriegsperiode und behielten sie nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb B. Traven einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. Fadengehefteter, geprägter und illustrierter Ganzleinenband mit Farbkopfschnitt. Der Einband und die Schnitte rundum dezent fleckig, Ex-Libris auf Innendeckel, ansonsten guter, nahezu sehr guter Zustand.

[SW: Büchergilde Gutenberg | Deutsche Literatur]

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<B>Traven, B.B> Kleine Bibliothek "B. Traven". 10 Titel. 1.) Der Banditendoktor, Mexikanische Erzählungen, Verlag Tribüne Berlin, 1957, 212 Seiten, darin "Im Busch in Mexiko. American Song" in Deutsch und Englisch, grüner Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, ut erhalten. 2.) Die weiße Rose, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Mit einem Nachwort von H. D. Tschörner, Verlag Volk und Welt Berlin, 3. Auflage/1974, 325 Seiten, Einbandentwurf: Werner Klemke, Leinen-Einband, O.Schutzumschlag beigelegt, leicht lichtrandig, aber gut erhalten. 3.) Die Regierung, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Mit einem Nachwort von Werner Sellhorn, Verlag Volk und Welt Berlin, 2. Auflage/1965, 387 Seiten, Einbandentwurf: Werner Klemke, Leinen-Einband, beigelegt der am Rücken etwas lichtrandige O.Schutzumschlag, gut erhalten. 4.) Die Troza, 4. Auflage/1979, 367 Seiten, Einbandentwurf: Werner Klemke, Leinen-Einband, O.Schutzumschlag beigelegt, Papier bedingte Bräunung des Textblocks aber gut erhalten. 5.) Die Baumwollpflücker, Verlag der Nation Berlin, Mit einem Nachwort von Ludwig Renn, 274 Seiten, Gesamtherstellung: Philipp Reclam jun. Leipzig, 2. Auflage/1956, gelber Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, brauner Kopfschnitt, etwas lichtrandig aber gut erhalten. 6.) Der Schatz der Sierra Madre, Verlag der Nation Berlin, 316 Seiten, 1. Auflage/1955, grüner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, brauner Kopfschnitt, etwas lichtrandig aber gut erhalten. 7.) Der Marsch ins Reich der Caoba, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1954, 402 Seiten, Einbandentwurf: Werner Klemke, brauner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, gut erhalten. 8.) Die Rebellion der Gehenkten, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Verlag Volk und Welt Berlin, 7. Auflage/1969, 422 Seiten, Einbandentwurf: Werner Klemke, roter Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, lichtrandig aber gut erhalten. 9.) Das Totenschiff, Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1962, 368 Seiten, Einbandentwurf: Walter Schiller, roter Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, leicht lichtrandig, aber gut erhalten. 10.) Die Brücke im Dschungel, Roman, Eduard Kaiser Verlag Klagenfurt, Lizenzausgabe206 Seiten, o. J. illustrierter Karton-Deckel mit weiß beschriftetem schwarzen Kunstleder-Rücken und O.Schutzumschlag, gut erhalten, Verlag Volk und Welt Berlin u. a.

Zur Ergänzung Artikel/Kopien "B. Traven beigesetzt. B. Traven 79jährig gestorben" (1969/ADN), "B. Traven zum letztenmal", Artikel in "Die Weltbühne" vom 4. Mai 1982, "Und nochmals: Traven", Artikel in "Die Weltbühne" vom 27. Juli 1982 sowie "Peter Panter: B. Traven" aus "Die Weltbühne", Heft Nr. 48 vom 25. November 1930 (10 Seiten) und "Entdeckt. Verschollener Krimi" (Neues Deutschland vom 12. August 2009); wie ausgewiesen

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<B>Traven, B:B> Aslan Norval (Werkausgabe B. Traven Band 6. Herausgegeben von Edgar Päßler. Ausstattung Jürgen Seuss). Brauner OLnbd mit OSU - frisches sauberes Exemplar. Büchergilde Gutenberg,Frankfurt/B/6/- 1984.
isbn 3763220925 - Dass mit "B. Traven" so etwas wie das größte literarische Geheimnis des Jahrhunderts bezeichnet sei, kann man häufig und in vielen Sprachen lesen, in der Boulevard-Presse nicht anders als in elitären Handbüchern der Weltliteratur. "B. Traven" war der Verfassername, der auf dem Titelblatt von einem guten Dutzend Büchern, Romanen vor allem, stand, die von 1926 bis 1960 erschienen und bis heute, wie es glaubwürdig heißt, weit über dreißig Millionen Leser in allen Teilen der Welt gefunden haben. "B. Traven" war ein Pseudonym. Und was das Riesenpublikum, teils weniger anspruchsvoll, teils politisch, teils literarisch interessiert, zu diesen Büchern hinzog, zum Totenschiff etwa, zum Schatz der Sierra Madre oder zu den Baumwollpflückern, war von Anfang an nicht zuletzt die Aura des Abenteuerlichen und Mysteriösen, die den Autor umgab und noch heute umgibt. Wer ist es, der dieses einzigartige Phänomen heraufbeschworen hat? "Die Biographie eines kreativen Menschen ist absolut unwichtig. Meine persönliche Geschichte ist allein meine Sache und ich will sie für mich behalten."

207 S.

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