Asturias
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Joswig, Judith: Der Bezug zur Mayakultur in Asturias 'Leyenda de la tatuana' GRIN VERLAG, Oktober 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640443462
Das Thema der folgenden Hausarbeit lautet: Der Bezug zur Mayakultur in Asturias Leyenda de la tatuana . Speziell werde ich auf die Frage eingehen, wie Asturias den Mayamythos1 in seiner Leyenda einsetzt. Da mir bei der Lektüre der Leyenda aufgefallen ist, dass Asturias Elemente der alten Mythen der Maya in seine Leyenda einfließen lässt, interessiert mich, wie er das macht, das heißt, welche Elemente das sind, was er verändert oder weglässt und wie er mit Hilfe der alten Mythen etwas Neues schafft. Hierbei werde ich textanalytisch vorgehen. Zunächst werde ich kurz vorstellen, wer Asturias war. Da er der Strömung des Magischen Realismus angehörte, werde ich erläutern, was genau der Magische Realismus ist, und wo er sich in der Leyenda wieder findet. Danach vergleiche ich den alten Mayamythos mit der Leyenda de la tatuana. Konkret werde ich mich mit den Punkten: Der Kosmos; die vier Wege und der Baum beschäftigen, da es bei diesen Punkten die größten Ähnlichkeiten zum Mayamythos gibt. Die Literaturforschung streitet sich darum, ob Asturias die Mayakultur in seinen Werken dokumentarisch abbildet, oder ob die Werke als eine poetische Neuschaffung einzuordnen sind. Einig ist man sich jedoch darüber, dass Asturias sich in einigen seiner Werke auf die Mayakultur bezieht. 1 Anm. Für die Schreibweise von Mayamythos habe ich mehrer Optionen gefunden. Ich habe mich für diese entschieden und werde sie auf den folgenden Seiten beibehalten.
NEUBUCH! 2009. 32 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V136122
guatemaltekische Lit. -- Asturias, Miguel Angel: Der grüne Papst ( Nobelpreis für Literatur 1967 ). Zürich: Coron-Verlag o.J.
Obere Einbandkanten leicht angestaubt, Seitenkopfschnitt etwas fleckig. -
(= Sammlung Nobelpreis für Literatur ), weißer Seideneinband mit golden und schwarz geprägtem Rücken- und Deckeltitel, 471 S. mit Illustrationen von A. Appelhans; enthält außerdem: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Miguel Angel Asturias von Kjell Strömberg - Leben und Werk von Miguel Angel Asturias von Carlos Martinez Duran - Bibliographie der Werke von Miguel Angel Asturias - Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Miguel Angel Asturias von Anders Österling.
[SW: Miguel Angel Asturias, südamerikanische Literatur, guatemaltekische Literatur, Romane, Nobelpreisträger, Literaturnobelpreis, Literaturnobelpreisträger]
signierte Ausgabe - Miguel Angel Asturias - Asturias, Miguel Angel. Roumanie d'Aujourd'Hui. Traduit de l'espagnol par Claude Bourguignon., Paris , Editions Albin Michel, 1969. ; sig.; 1. Ed.
Einband minimal berieben, Schnitt ganz leicht gebräunt, Bleistifteintrag auf fliegendem Vorsatz, auf dem Vortitel vom Autor französisch gewidmet, signiert und datiert : " a Charles Dobzynki / souvenir amical /de / Miguel Angel Asturias / Paris / 1969". Miguel Angel Asturias (* 19. Oktober 1899 in Guatemala-Stadt - + 9. Juni 1974 in Madrid) war ein guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat. Ihm wurde 1967 der Nobelpreis für Literatur verliehen. Asturias ist ein Vertreter des Magischen Realismus in der Lateinamerikanischen Literatur, der in seinem Werk die Mythen und Legenden der Indios seiner Heimat verarbeitet. Er thematisiert auch die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Lateinamerikas, die negativen Auswirkungen der Diktatur und die Rolle der USA in dieser Weltregion. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.
1. Auflage 254 Seiten mit zahlreichen schwarz/weiß-Abbildungen nach Fotos. 8°, Klappenbroschur
[SW: < signiert> < signed> < Asturias, Miguel Angel> < Literaturnobelpristräger> < signierte Erstausgabe> < Rumänien>]
Widmungsexemplar - Miguel Angel Asturias - Asturias, Miguel Angel. Le Larron qui ne croyait pas au ciel ou L'Epopee des Andes vertes. Roman. Paris, Editions Albin Michel, 1970. ; Schutzumschlag / dust cover; sig.; 1. Ed.
mit Schutzumschlag und zweitem Pergaminumschlag, dieser leicht gebräunt, ansonsten sauberes und frisches Exemplar, aus dem Spanischen ins Französische übersetzt von Claude Couffon, auf dem Titel vom Autor gewidmet, voll signiert und datiert ( Paris1970). Miguel Angel Asturias (* 19. Oktober 1899 in Guatemala-Stadt - + 9. Juni 1974 in Madrid) war ein guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat. Ihm wurde 1967 der Nobelpreis für Literatur verliehen. Asturias studierte in seinem Heimatland Jura. Nach Abschluss gründete er zusammen mit Freunden 1922 eine Volkshochschule, die Bildung für die armen Schichten ermöglichen sollte. 1923 ging er nach Europa, um in London ein Studium der Politischen Ökonomie aufzunehemen, das er aber nach wenigen Monaten abbrach. Stattdessen studierte er in Paris bis 1926 Religions- und Völkerkunde an der Sorbonne, insbesondere die präkolumbischen Kulturen Lateinamerikas. Nach dem Ende der Studien blieb er zunächst in Paris, unternahm mehrere Reisen durch Europa. In diese Zeit fallen auch seine ersten literarische Veröffentlichungen. 1933 kehrte er nach Guatemala zurück. Nach dem Sturz des Diktators Jorge Ubico 1944 tritt er in den Diplomatischen Dienst ein, wird im folgenden Jahr Kulturattache an der gualtemaltekischen Botschaft in Mexiko-Stadt, ab 1947 in Argentinien. Er veröffentlichte in dieser Zeit viele Werke, die unter der Diktatur nicht erscheinen konnten. Als 1954 in Guatemala die Regierung des Präsidenten Jacobo Arbenz Guzman durch einen Putsch gestürzt wurde, trat Asturias von seinen Ämtern zurück und ging bis 1962 ins Exil in Argentinien. Nachdem 1966 wieder freie Wahlen in Guatemala stattgefunden hatten, wurde er wieder Diplomat für sein Land und ging als Botschafter nach Paris. 1967 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur für seinen Bananen-Trilogie genannten Zyklus von drei Romanen verliehen. Asturias ist ein Vertreter des Magischen Realismus in der Lateinamerikanischen Literatur, der in seinem Werk die Mythen und Legenden der Indios seiner Heimat verarbeitet. Er thematisiert auch die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Lateinamerikas, die negativen Auswirkungen der Diktatur und die Rolle der USA in dieser Weltregion. (Wikipedia) Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.
1. Auflage 287 Seiten 8°, Broschiert
[SW: < signiert> < signed> < Miguel Angel Asturias> < Literaturnobelpreisträger> < signierte Erstausgaben>]



