Asimov

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Asimov, Isaac: Asimov's Mysteries. 1968. Cloth with dustjacket. Inscribed by Isaac Asimov.

Garden City, N.Y.: Doubleday. 1968. (Later printing). Octavo. Gilt spine titled cloth. Extremities have a trace of rubbing else fine in fine dustjacket with a trace of wear to the extremities. The first collection of Asimov's first thirteen mysteries each which are accompanied by both an introduction and commentary. A beautiful copy of this rather uncommon Isaac Asimov title. This copy has been "cleverly" inscribed in ink on the title page by Isaac Asimov.

[SW: Fiction,Mystery,Signed]

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Asimov, Isaac: Alle Roboter-Geschichten. The Complete Robot. Lübbe Erste Aufl. (Lizenzausgabe) 1982 Bergisch Gladbach ISBN: 3404281012
541S. 8°

Taschenbuch Der Einband berieben, dezent fleckig und knickig, die Schnitte fleckig, Papier allg. nachgedunkelt, insgesamt befriedigender Zustand. Isaac Asimov * 2. Januar 1920 in Petrowitschi; 6. April 1992 in New York) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten und produktivsten Science-Fiction-Schriftsteller. Isaac Asimov wurde am 2. Januar 1920 in Petrowitschi bei Mogilew (Weißrussland) geboren. Seine jüdischen Eltern wanderten 1923 in die USA aus und Asimov wuchs in Brooklyn/New York auf. Sein Vater erwarb 1926 die amerikanische Staatsbürgerschaft und kaufte einen Süßwarenladen, in dem Isaac von Anfang an helfen musste. Dadurch hatte er wenig Kontakte zu Gleichaltrigen, und er wurde früh zum Viel-Leser, brachte sich selbst mit fünf das Lesen bei und besaß mit sieben die Mitgliedskarte einer Leihbücherei. Die Ausgaben des Magazins Amazing Stories, die im Laden seines Vaters auslagen, waren sein Erstkontakt zur Science-Fiction, wenn er auch erst 'offiziell' Science-Fiction lesen durfte, nachdem Science Wonder Stories aufgetaucht war und er seinen Vater davon überzeugt hatte, dass dies wertvolle Lektüre sei, weil ja Wissenschaft im Titel geführt werde. Seine Eltern wollten, dass er Medizin studierte, doch zunächst studierte er ab 1935 Chemie an der Columbia-Universität. Dort war er 1938 an der Gründung der Futurian Science Literary Society beteiligt und lernte dadurch einige Science-Fiction-Autoren kennen, die Futurians. 1939 legte er - neunzehnjährig - den Bachelor of Science in Chemie ab. Im Jahr 1939 wurde auch mit Marooned Off Vesta (deutsch: Havarie vor Vesta) seine erste Kurzgeschichte in der Märzausgabe von Amazing Stories publiziert. Danach veröffentlichte er vermehrt in dem von John W. Campbell herausgegebenen Astounding. Einige der dort erschienenen Geschichten fügte er später zur Trilogie Foundation zusammen. Nachdem seine Bewerbung um einen Studienplatz in Medizin von allen fünf in Frage kommenden Universitäten New Yorks abgewiesen wurde, setzte er sein Chemiestudium fort und erreichte 1941 den Master-Abschluss. Während der nächsten vier Jahre unterbrach er kriegsbedingt seine Studien, arbeitete zunächst in der Philadelphia Navy Yard's Naval Air Experimental Station und diente schließlich kurze Zeit als Wehrpflichtiger in der US-Armee. Nach Ende des Krieges promovierte er 1948 mit 28 Jahren zum Doktor der Biochemie. Ein Jahr später wurde Asimov als Dozent für Biochemie an die medizinische Fakultät der Universität Boston berufen. 1951 wurde er dort Assistenz-Professor und bekam 1955 eine Daueranstellung. 1958 gab er seine Lehrtätigkeit auf und machte das Schreiben zu seinem Hauptberuf. Er gehörte zum Kreis der Trap Door Spiders, eines literarischen Männerzirkels, die er in einer Kriminalkurzgeschichtenserie als Schwarze Witwer verewigte. In den 1960er Jahren lernte er Eugene W. Roddenberry kennen, der sich ebenso wie Asimov selbst sehr für künstliche Intelligenz interessierte. Von 1973 bis zu seinem Tod war Isaac Asimov in zweiter Ehe mit Janet Asimov verheiratet, und sie verfassten gemeinsam einige Science-Fiction-Bücher für junge Leser, am wichtigsten die Reihe über den Roboter Norby. 1979 wirkte Asimov als wissenschaftlicher Berater (Special Science Consultant) bei der Entstehung von Star Trek: Der Film mit. Außerdem war er Ehrenvizepräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. 1985 wurde er Präsident der American Humanist Association und blieb in dieser Position bis zu seinem Tod. Isaac Asimov starb am 6. April 1992 an Herz- und Nierenversagen; eine Folge einer HIV-Infektion, die er sich 1983 durch eine Bluttransfusion anlässlich einer Bypass-Operation zugezogen hatte. In der Kurzgeschichte Robbie (1940) beschäftigte sich Asimov erstmals gründlich mit Maschinen mit künstlichen Gehirnen, den Robotern. Vor Asimov war die Mehrheit der Robotergeschichten in der Literatur dem Frankensteinmuster gefolgt, was Asimov als unglaublich langweilig bezeichnete: "Roboter wurden geschaffen und zerstörten ihre Erschaffer; Roboter wurden geschaffen und zerstörten ihre Erschaffer". In der 1942 erstmals erschienenen Erzählung Runaround postulierte Asimov die Drei Gesetze der Robotik: 1.Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen. 2.Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz. 3.Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht. Asimov geht davon aus, dass Werkzeuge im Allgemeinen so konstruiert sind, dass sie implizit diesen Gesetzen gehorchen müssen. Analog werden in seinen Geschichten Roboter-Gehirne so entworfen, dass die Roboter nicht anders können und nichts anderes dürfen, als den drei Gesetzen der Robotik zu gehorchen. Es sind Positronengehirne, die nicht die Wahl haben, explizit oder gar eigenmächtig zu entscheiden. Sie reagieren zwangsweise, ähnlich wie heutige Computersysteme nach dem Binärsystem reagieren: 0= Nicht ausführen; 1= Ausführen. Diese Gesetze sind nach Asimov notwendig, damit ein Roboter nicht zu eigenem Bewusstsein gelangt, was ein unüberschaubares Chaos und unkalkulierbare Folgen für Mensch und Maschine bewirken könnte. Asimov hat als "Vice Versa" die drei Gesetze auch auf den Menschen projiziert. Die Gesetze der Humanistik besagen: 1. Ein Mensch darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen. 2. Ein Mensch muss einem Roboter Befehle geben, die die robotische Existenz bewahren, es sei denn, solche Befehle fügen einem Menschen Schaden zu. 3. Ein Mensch darf einem Roboter nicht schaden oder ihn durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, es sei denn, dieser Schaden ist zwingend notwendig, um einen Menschen vor Schaden zu bewahren oder einen lebensnotwendigen Auftrag durchzuführen. Diese Auflistung der "Gesetze der Humanistik" entsprechen ohne zwingenden Vergleich dem Roman "Farm der Tiere" von George Orwell, in dem Tiere sich der Herrschaft des Menschen entledigen und zu eigenen (humanistischen/tierischen) Gesetzen finden, die dann von ihnen selbst wieder verändert beziehungsweise aufgehoben werden und zur gleichen Abhängigkeit Ihrer Selbst führen. Genau diesem Revolutionsgedanken zur eigenmächtigen Veränderung bestehender, bindender Implementierungen entsprechen Asimovs Gesetze der Robotik, die unter keinen Umständen gebrochen, aber in seinen Geschichten doch des Öfteren durch Ausnahmesituationen nicht nur durch Robots, sondern auch durch Menschen in Frage gestellt beziehungsweise umgangen werden können und zu Recht genau diese Fragen einer freien, sich selbst entscheidenden Existenz von Leben aufwerfen; so zum Beispiel in der Erzählung Der 200-Jährige.[3] In den Erzählungen von Ich, der Robot (1950) handelt Asimov viele Teilaspekte dieser Gesetze ab. In den Geschichten geht es größtenteils um zwei Robotikspezialisten (Gregory Powell und Michael Donovan), die verschiedene Problemfälle lösen müssen, zum Beispiel einen Roboter, der stur nach Logik argumentiert (Reason / Vernunft) "verrückte" Roboter, die auf seltsame Weise handeln, weil ihre Aufgabe im Konflikt mit einem der Gesetze steht (Runaround/Herumtreiber) (Escape / Flucht) ein Roboter, der ein emotionales Verhalten hat und dadurch das erste Gesetz missachtet (First Law / Das erste Gesetz) Der Charakter Susan Calvin spielt ebenfalls eine große Rolle in den Geschichten und war eine der Lieblingsfiguren des Autors. Mit Susan Calvin schuf er eine Figur, die von Arthur C. Clarke im Roman 3001 - Die letzte Odyssee als "Vorbild im geistigen Wettstreit zwischen Robotern und Menschen" bezeichnet wurde. In Asimovs Geschichten wurde sie als kühle, nahezu emotionslose Robotpsychologin der US Robots and Mechanical Men, Inc. dargestellt, die mit Robotern wesentlich besser umgehen kann als mit Menschen. So sorgt sie sich zum Beispiel in der Geschichte "Lenny" um einen Roboter, der sich durch ein versehentlich veränder...

[SW: Amerikanische Literatur | Science Fiction | Roboter | Isaac Asimov]

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Asimov, Isaac: 3 Taschenbücher zum Thema Science Fiction / Fantasy in dieser seltenen Sammlung: 1. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 9 (Heyne SF 3789), 2. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 8 (Heyne SF 3776), 3. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 7 (Heyne SF 3761), Verlag Heyne, 80er Jahre.
Aus unserer Reihe "Kleine Bibliotheken" eine seltene Sammlung aus folgenden Büchern: 1. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 9 (Heyne SF 3789), 2. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 8 (Heyne SF 3776), 3. Isaac Asimov's Science Fiction Magazin 7 (Heyne SF 3761), -

Buchdeckel mit leichten Gebrauchsspuren, 2 Buchschnitte mit einem Stempel, ansonsten altersentsprechend gute Exemplare, 3x Paperback, Standardbuchformat,

[SW: Literatur, Autor, Schriftsteller, Roman, Fantasy, Welten, Abenteuer, Science, Fiction, Asimov,]

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Asimov Isaac: Der Tausendjahresplaner, Meitingen Corian-Verlag Heinrich Wimmer 1984

EA sehr gut erhalten, 200 S., kt. Enthält u.a. 5 Kurzgeschichten von Asimov (Die Nachricht, Das verschlossene Zimmer, Die Holmes.Ginsbuch-Erfindung, Traumwelt, Sackgasse), die hier als deutsche Erstveröffentlichungen (!) präsentiert werden. Ferner mit Beiträgen von Charles Platt (Zu Besuch bei Asimov), Darrell Schweitzer & Andrew Porter (Interview mit Asimov), Harald Pusch (Asimovs Romanwerk), Hans Joachim Alpers (Das Kurzgeschichtenwerk; Bio-bibliographische Skizzen) sowie Joachim Körber & Uli Kohnle (Bibliographie der Asimov-Veröffentlichungen in deutscher Sprache). Herausgegeben von H. J. Alpers und H. Pusch. Edition Futurum Band 2

[SW: Sciene Fiction, Literaturwissenschaften, SF-Literatur, Bibliographien]

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