Art Nouveau in Polen

Es wurden insgesamt 5 Einträge zu 'Art Nouveau in Polen' gefunden (Stand: 04.05.2012).

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art - DAS KUNSTMAGAZIN: juni 2007,

Banal und belanglos Masken für den globalen Stamm - Elke Buhr über den kanadischen Künstler Brian Jungen (5/2007) Seite 6 Pubertierende Schuljungen Wir sind völlig normale Rebellen - Gespräch mit dem britischen Künstlerduo Gilbert & George (5/2007) Seite 6 Zunge des Politikers Gibt es noch eine deutsche Kunst? - Umfrage anlässlich der Übersichtsschau Made in Germany in Hannover (5/2007) Seite 6 Kostenlose Reklame Eine Liste. Adel im Kunstbusiness - Studio (5/2007) Seite 6 Studio Wir waren begeistert, als Ausstellungsmacher und Tausendsassa Maurizio Cattelan uns seine Absicht mitteilte, ein special image für art zu machen - mehr sagte er nicht. Egal. Wir heuerten den Fotografen Jürgen Frank an, der besorgte 180 Bierflaschen, ein Hausdach in Brooklyn und schickte alsbald dieses Bild. Er schrieb: Cattelan fasziniert die Kreuz-Symbolik mit Seite 8-9 Sind Babys nicht absolut Tabu? Peter Joch, 44, Direktor der Kunsthalle Darmstadt, erzählt, warum er sich in der Schau Baby Body (bis 24. Juni) mit der Rolle des Säuglings in der Kunst beschäftigt. INTERVIEW Seite 12 Buongiorno Tristezza Am 10. Juni wird die 52. Biennale von Venedig eröffnet: Schöne Menschen, große Kunst, glanzvolle Inszenierungen - alles wird wie immer sein. Wie aber sieht es in den Giardini aus, wenn der Kunstbetrieb wegschaut? Eine Reportage aus der winterlichen Lagune Seite 18-27 Venedig als Bühne der Weltkunst: die Höhepunkte der 52. Biennale Länderpavillons 28-59 Interview mit Robert Storr zur Überblicksschau 60 Service zur Biennale 63 Seite 28 Das Private ist poetisch Ihr Thema ist das eigene Leben. Tracey Emin stellt intimste Erlebnisse - Triumphe und Verletzungen - in intimen Installationen zur Schau. Seit Jahren gilt sie als Enfant terrible der Londoner Kunstszene. Nun kommt sie als Vertreterin Großbritanniens zu Ehren GROSSBRITANNIEN Seite 34-43 Verwandlungen im Pixelpark Auf den Bildern des Künstlers Yves Netzhammer ist alles im Fluss: Körper von Menschen und Tieren verschmelzen mit Gegenständen, alles ist eine Frage des Aggregatzustands. Als einer von vier Künstlern bespielt der Metamorphosen-Meister nun den Schweizer Pavillon SCHWEIZ Seite 44-55 Schönheit in unfreundlichen Zeiten Durch das Dickicht kühler Architektur und lieblosen Designs schlägt sich seit 30 Jahren die Künstlerin Isa Genzken. Ihre Arbeiten sind verrätselt, vielfältig und melancholisch. Für art beschreibt Julian Heynen, künstlerischer Leiter des Museums K21 in Düsseldorf, das Werk der 58-Jährigen, die in diesem Jahr ihren Auftritt im deutschen Pavillon hat DEUTSCHLAND Seite 56-59 Eine gute Ausstellung enttäuscht jede Erwartung Für Biennale-Kurator Robert Storr ist Kunst der Ort, an dem sich Intellekt und Gefühl vereinen. Deshalb gab er der großen Ausstellung im Arsenal den Titel Denk mit den Sinnen, fühl mit dem Verstand Seite 60-63 Geometrie und Meuchelmord Erst im 20. Jahrhundert wurde Piero della Francesca wiederentdeckt - als wahrer Erfinder der Perspektive. Jetzt zeigt eine große Schau in Arezzo alle Facetten des Renaissancegenies, der seinem Auftraggeber, dem Fürsten Federico da Montefeltro, zu humanistischem Glanz verhalf. Mit sehr modernen Mitteln: Aus der ramponierten Nase des Söldnerführers machte er ein Markenzeichen Seite 64-73 Im Paradies der Kunst Die Skulptur Projekte in Münster sind eine typisch deutsche Erfolgsgeschichte: Erst als auch das Ausland Beifall klatschte, verwandelte sich die anfängliche Empörung der Lokalbevölkerung in Akzeptanz und schließlich Stolz. Nun findet die größte Open-Air-Ausstellung Europas zum vierten Mal parallel zur Documenta statt - und das Bistum steht Kopf Seite 78-87 Hoher Besuch, gut verpackt Das Metropolitan Museum of Art zeigt französische Malerei aus dem 19. Jahrhundert - rund 150 Meisterwerke von der Romantik über Realismus bis zu Impressionismus und Moderne BERLIN: DIE SCHÖNSTEN FRANZOSEN KOMMEN AUS NEW YORK Seite 88-91 Kein Platz für den Menschen Ausstellung der Galerie Neue Meister, gezeigt im Lipsius-Bau DRESDEN: MARTIN KOBE Seite 91 Sternenfall ins eigene Selbst Der Deutsche baut zur Premiere der neuen Ausstellungsreihe Monumenta Häuser in das Pariser Grand Palais PARIS: MONUMENTA. ANSELM KIEFER Seite 92-93 Kühne Entwürfe für die Elite Werkschau des österreichischen Designers und Malers im Leopold-Museum WIEN: KOLOMAN MOSER Seite 92 Flaggen, Köpfe und zahnlose Rosen Große Retrospektiven von Jasper Johns, Brice Marden, Robert Indiana, Chuck Close, Bruce Nauman und Richard Serra in Aachen, Basel, Berlin, Kleve, Turin und New York KUNSTSOMMER 2007: DAS DEFILEE DER GROSSEN AMERIKANER Seite 94-95 Kneten für das Schöpferische Die Villa Stuck stellt den dänischen expressiven Maler als Keramiker vor MÜNCHEN: ASGER JORN IN ITALIEN Seite 96 Auf den Abfallhalden der Moderne Der schottische Künstler zeigt im Centre d, art contemporain seine Installationen GENF: MARTIN BOYCE Seite 96 Mit festem Blick auf die Zukunft Die Kulturhauptstadt Luxemburg feiert sich mit einer Großausstellung in Trier TRIER: KONSTANTIN DER GROSSE Seite 97 TERMINE [Dieser Artikel ist leider nicht im Volltext verfügbar] Weitere Ausstellungen: www.art-magazin.de Seite 98 Verknotete Körper STUTTGART: CROSS-BORDER Seite 102 Das Grauen hat kein Gesicht DÜSSELDORF: GREGOR SCHNEIDER WEISSE FOLTER Seite 102 Wohltat fürs Auge HAMBURG: DAS SCHWARZE QUADRAT Seite 103 Veredelter Schrott PARIS: NOUVEAU REALISME Seite 104 Das große Netz ROTTERDAM: SCHWITTERS Seite 104 Giotto des Ostens HALLE: KARL VÖLKER. UTOPIE Seite 104 Zeitgenössischer Barock ALEX: BAROQUISSIMO Seite 104 Die unersättliche Fürstenfamilie Rückgabe: Wettiner setzen Dresdner Kunstsammlungen mit neuen Ansprüchen zu Seite 118-119 Nur ein Bild kehrte zurück Restitution: Erben der Grafen von Ingenheim verklagen Polen Seite 119 Ein Geschenk mit Folgen Sammlung: Heilbronn erhält 300 Arbeiten von Beuys Seite 120 Da herrscht viel Ungeduld Stadtplanung: Schweizerin neue Senatsbaudirektorin in Berlin Seite 120 Warten, schauen, schweige Wenn gut Ding tatsächlich Weile hat, müsste der Staatsgalerie Stuttgart eigentlich ein großer Coup bevorstehen. Denn Sean Rainbird, seit Ende 2006 Direktor, lässt sich Zeit. Er sagt: ich wusste noch gar nicht ... oder: das ist ein Lernprozess - und hält sich bedeckt, wo es hingehen soll. Ausstellungen, die er zunächst angekündigt hatte, wurden inzwischen wieder Seite 120 Weniger Kaufkraft, mehr Freiheit Markt: Neuzugänge in Hamburgs Galerien-Szene Seite 121 Görlitzer Zwickmühle Museen: Spezielle Leihgaben aus Polen sind nicht möglich Seite 122 Essens Befreiungsschlag Architektur I: Chipperfields Pläne für das Museum Folkwang Seite 122 MELDUNGEN Heimat gefunden Crosby: Antony Gormley ist glücklich , dass sein Stamm wandernder Männer eine Heimat gefunden hat . Nach verschiedenen Gastspielen stand die aus 100 lebensgroßen Eisenmännern bestehende Arbeit Another Place fast zwei Jahre am Strand von Crosby nahe der englischen Stadt Sefton. Als jedoch eine Bürgerinitiative den Antrag stellte, sie zu kaufen, Seite 122 Nur eine Mogelpackung Architektur II: Braunschweigs Schloss-Arkaden Seite 123 KUNST & GELD +++ Parallel zur Art Basel finden diesmal vier Satellitenmessen statt. Neben der Liste (www. liste.ch), die zum zwölften Mal junge Galerien in der ehemaligen Warteck-Brauerei präsentiert, gibt es in einer Fabrikhalle am Rheinhafen die dritte Ausgabe der Volta Show (www.voltashow.com) und die Designmesse Design Miami/Basel (www.designmiami.com) in der Markthalle. Seite 124-125 Feintuning vor dem Abschied Basel: 38. Art wird die Krönung von Sam Kellers Amtszeit Seite 124 Schön leer Frankfurt: Wenig Publikum für Skulpturen der Fine Art Fair Seite 124 Eins zu Null für Düsseldorf Messen: dc schlägt Art Cologne in Sachen Stimmung Seite 125 Calatrava und sein Brücklein Streit: Architekt verklagt Bilbao wegen eines Zubringerstegs Seite 126 Große Auftritte unter der Erde Ausstellung: Kunstparcour im Champagnerkeller in Reims Seite 126 MELDUNGEN Pinault gewinnt Venedig: Der französische Multimillionär und Kunstsammler Francois Pinault h...

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Koja, F., Ignaz Seidl-Hohenveldern und K.) Stern (Hrsgg.): Konvolut von 17 Bänden "Österreichische Zeitschrift für öffentliches Recht und Völkerrecht" (Austrian Journal of Public and International Law), herausgegeben von F. Koja, I. Seidl-Hohenveldern, K. Stern, E. Suy, L. Wildhaber, K. Zermanek, Wien & New York, Springer Verlag 1981.
Aus dem Inhalt: Vol. 32: Köchler, H.: Die Prinzipien des Völkerrechts und die Menschenrechte. Meyrowitz, H.: Une revolutioin inapercue: l'article 49, 2°, du Protocole additionnel I aux Conventions de Geneve de 1949. Rest, A.; Berücksichtigung grenzüberschreitender Umweltaspekte im Recht der Bundesrepublik Deutschland. Vol. 33: Lavalle, R.: About the Alleged Customary Law Nature of the Rule Pacta Sunt Servanda. Schutte, J. J. E.: The Applicability of the Geneva Conventions on the Protection of War Victims and Protocol I to the Relation Between a Contracting Party and Its Own Nationals. Bierzanek, R.: Some Remarks on Application of Article 75 of the Protocol I of 1977 to a State's Own Nationals. Tichy, H.: Die Anerkennung der PLO durch Osterreich als verfassungsrechtliches Problem. Geistlinger, M.: Wehrpflicht mid Grundrechte. Gedanken zur Rechtsprechung von VfGH und Conventionsorganen. Haslauer, E.: Das schwedische Modell des Gesetzgebungsverfahrens. Koja, F.: Entscheidungsprozesse im westlichen Regierungssystem. Vol. 34: Malinowski, R.: Aktuelle Forschungsrichtungen in der polnischen Verwaltlingsrechtslehre. Lang, W.: Multilaterale Disarmarnent Diplomacy. Frohn, H.: Regionalismus und "Autonome Gemeinschaften". Gold, J.: A New Universal and a New Regional Monetary Asset: SDR and ECU. Seidl-Hohenveldern, l.: Das Wiener Übereinkommen über Staatennachfolge in Vermögen, Archive und Schulden von Staaten. Posch, G.: Regierungsübereinkommen - Ressortübereinkommen - Verwaltungsübereinkommen. Jabloner, C., und W. Okresek: Theoretische und praktische Anmerkungen zu Phänomenen des "soft law". Schreuer, F.: Die innerstaatliche Anwendung von internationalem "soft law" aus rechtsvergleichender Sicht. Seyersted, F.: Treaty-Making Capacity of Intergovernmental Organizations: Article 6 of the International Law Commission's Draft Articles on the Law or Treaties Between States and International Organizations of Between International Organizations. Vol. 45: Alt, O.: Neue Schiedssprüche zum Recht der Verstaatlichung. Chang, H. S.: Right of Self-Determination in Divided Countries: Its Applieability to ihe Korean Unification. Gusy, Chr.: Staatsrecht und Politik. Hahn, H.J.; Zur Vorgeschichte des Young-Anleihe-Urteils des Schiedsgerichtshofes für das Abkommen über deutsche Auslandsschulden (16,05,1980): Auszüge aus dem Entwurf der deutschen Duplik. Kaniak, G.: Der juristische Syllogismus. Okresek, W,: Hoheitsakte auf fremdem Staatsgebiet. Eine Betrachtung anhand praktischer Fälle. Permhaler, P.: Der moderne Staat an den Grenzen des Wachstums. Rest. A,: Internationaler Umweltschutz vor Verwaltungs-, Zivil- und Strafgerichten - Der niederländisch-französische Rheinverschmutzungsprozeß. Sachs, M,: Der Geltungsverlust des Art. 7 Abs. l Satz 2 B-VG. Thienel, R,: Das Verfahren vor der Volksanwaltschaft. Thun- Hohenstein, Chr.: Konsultationen: Versuch einer Klassifizierung. Vol. 36: Benedek, W.: Progressive Development of the Principles and Norms of International Law Relating to the NIEO. The UNITAR Exercise. Bermejo. R.: Place et Role de l'equite dans le droit international nouveau. Desch, T.: The Concept and Dimensions of the Right to Life (as defined in International Standards and in International and Comparative Jurisprudence). Gold, J.: Some Legal Aspects of the IMF's Activities in Relation to International Trade. Kucsko-Stadlmayer, Gabriele: Die Entwicklung des österreichischen Beamtenrechts. Malunat, B. M.: Die Verträge zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Politische Implikationen und völkerrechtliche Beurteilung. Schwarz, R.: Law and Philosophy (the Pure Theory of Law and its Critics). Takada, B.: Die Auseinandersetzung um "Rechtsstaat und rule of law" in Japan nach dem zweiten Weltkrieg (1945-1955). Fischer, P., G.Hafner (Bearbeiter): Aktuelle österreichische Praxis zum Völkerrecht. Vol. 37: Berka, W.: Die Gesetzesvorbehalte der Europäischen Menschenrechtskonvention. Engel, Ch.: Die Schranken der Schranken in der Europäischen Menschenrechtskonvention. Das Merkmal "notwendig in einer demokratischen Gesellschaft" in den Schranken vorbehalten, das Diskriminierungsverbot, und die "margin of appreciation". Fahmi, A. M,: The Legal Regime of the River Nile. Faßbender, B,: Die Völkerrechtssubjektivität internationaler Organisationen. Gusy, Ch.; Über Pluralismus. Reisen. H.: Opinion, Conceniing the Claims of the Italian Owners of the Ship 'Fausto'. Kopetzki, Chr.: Grenzen der außerberuflichen Immunität der Abgeordneten. Maschke, O. M.: Investitionsschutzabkommen. Neue vertragliche Wege im Dienste der österreichischen Wirtschaft. Schoibl, N, A.: Aspekte der Laiengerichtsbarkeit im österreichischen zivilgerichtlichen Verfahren. Vol. 38: Grämlich, L.: Das Übereinkommen zur Errichtung einer "Multilateral Investment Guarantee Agency". Isak. H., Loibl, G.: United Nations Conference ori the Law of Treaties between States and International Organizations or between International Organizations. Merl, Renate: Asylpolitik und zeitgemäße Hilfe für Vertriebene. Nowacki, K.: Die theoretische Problematik der internen Verwaltungs Vorschriften, die Fragen ihrer Anwendung und Kontrolle in der VR Polen. Pinto-Dobernig, Ilse R,: Liability for the Harmful Conscquenccs of Instances of Transfrontier Pollution Not Prohibited by International Law. Sciso, Elena: On Article 103 of the Charter of the United Nations in the Light of the Vienna Convcntion on the Law of Treaties. Zehetner, F.: Völkerrechtliche Aspekte des Donauausbaus. - Einbände etwas berieben. Name auf der vorderen Einbandinnenseite. Stempel auf der Vorderseite. Bände mit sehr wenigen Anstreichungen im Text. Sonst guter Zustand. -

Vol. 32, 33, 35 & 38 (jeweils 2 Bände), Vol. 34, 36 & 37 (jeweils 3 Bände), insgesamt enthält das Konvolut die Jahrgänge 1981-1988 (in jedem Jahr wurden 4 Nummern herausgegeben, die zu 2 oder 3 Bänden zusammengefaßt sind, die enthaltenden Jahrgänge sind vollständig), Gr. 8° (23 x 16 cm), Orig.-Kartoneinbände.

[SW: Österreichische Zeitschrift für öffentliches Recht und Völkerrecht" (Austrian Journal of Public and International Law), herausgegeben von F. Koja, I. Seidl-Hohenveldern, K. Stern, E. Suy, L. Wildhaber, K. Zermanek, EZBD, Jura,]

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Calvino, Italo: Wenn ein Reisender in einer Winternacht. Aus dem Italienischen von Burkhart Kröber. Deutsche Erstausgabe. Carl Hanser Verlag Erste Aufl. 1983 München ISBN: 3446133003
313S. Klein 8°

Broschur Sehr seltene Hanser-Taschenbuchausgabe der deutschen Erstausgabe des Titels. Der Einband leicht berieben und knickig, Buchrücken aufgehellt und deutlich leseknickig, Namenszug auf Innendeckel, Papier allg. nachgedunkelt, ansonsten noch guter Zustand dieser Rarität. Wenn ein Reisender in einer Winternacht (ital. Se una notte d'inverno un viaggiatore) ist ein Roman des italienischen Schriftstellers Italo Calvino aus dem Jahr 1979 (deutsch 1983, übersetzt von Burkhart Kroeber). Du schickst dich an, den neuen Roman Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino zu lesen. Entspanne dich. Sammle dich. Schieb jeden anderen Gedanken beiseite." So beginnt Calvino diesen höchst originellen, zugleich unterhaltsamen, überraschenden und verwirrenden Roman, dessen Hauptperson der mit "du" angesprochene Leser selbst ist. Nicht in der dritten oder ersten Person, sondern konsequent in der Du-Form wird geschildert, wie der Leser das Buch in einer großen Buchhandlung gekauft hat, es nach Hause trägt, erwartungsvoll auspackt, aufschlägt, den Klappentext überfliegt und schließlich, nachdem er die bequemste Lesestellung gefunden und sich die nötige Ruhe verschafft hat ("Mach lieber die Tür zu, drüben läuft immer das Fernsehen"), zu lesen beginnt. Und er liest: "Der Roman beginnt auf einem Bahnhof, eine Lokomotive faucht, Kolbendampf zischt über den Anfang des Kapitels, Rauch verhüllt einen Teil des ersten Absatzes." So beginnt das erste Kapitel, und als die Rauch- und Nebelschwaden sich langsam verziehen, entwickelt sich aus Andeutungen und knappen Szenen eine immer spannender werdende Geschichte, in der es offenbar um Geheimagenten und einen Koffertausch geht. Doch als es am spannendsten wird, bricht die Geschichte ab. Der frustrierte Leser muss feststellen, dass sein Exemplar schadhaft ist, es besteht nur aus den immerfort wiederholten ersten 16 Seiten, ein Bindefehler! Empört eilt er am nächsten Tag in die Buchhandlung, wo ihm eröffnet wird, er sei nicht der erste, der sich beschwere, ein Teil der Auflage von Calvinos Reisendem sei leider defekt, durch ein Versehen der Bindeanstalt seien die Druckbogen dieses Romans mit denen einer anderen Neuerscheinung, des polnischen Romans Vor dem Weichbild von Malbork von Tazio Bazakbal durcheinandergeraten. Der Leser stutzt und überlegt: "Dann war also der, den du mit soviel Anteilnahme zu lesen begonnen hattest, gar nicht von Calvino, sondern von einem Polen..." Er verzichtet auf einen korrekten Calvino und lässt sich stattdessen den Bazakbal geben. "Wie Sie wünschen", sagt der Buchhändler, "eben erst war eine Kundin hier, die hatte dasselbe Problem und wollte auch mit dem Polen tauschen." Er deutet auf eine junge Dame, die noch im Laden vor einem Regal steht. Große, lebhafte Augen, guter, wohlpigmentierter Teint, reichgewelltes, duftiges Haar. So tritt nun, Leser, glücklich die Leserin in dein Gesichtsfeld " Der Leser knüpft ein Gespräch mit ihr an, sie tauschen ihre Telefonnummern aus, um sich über die Fortsetzung des Romans zu unterhalten. Beschwingt eilt der Leser nach Hause, um sich an die Lektüre zu machen. "Und gleich auf der ersten Seite entdeckst du, daß der Roman, den du da in Händen hast, nicht das geringste mit dem von gestern zu tun hat." So geht es weiter, durch insgesamt zehn Romananfänge. Jedesmal beginnt eine völlig neue Geschichte, die den Leser fesselt, aber aus den verschiedensten Gründen bricht sie stets an der spannendsten Stelle ab, so dass der Leser sich immer hektischer auf die Suche nach der richtigen Fortsetzung macht. Dabei kommt er zugleich der Leserin immer näher, denn obwohl Ludmilla, wie sie heißt (der Leser bleibt ein namenloses "Du"), ganz andere Lektürevorlieben hat, suchen sie nun gemeinsam nach dem richtigen Buch - und werden natürlich bald ein Liebespaar. Ihre Suche führt sie weit herum in der Welt, sie treffen auf allerlei sonderbare Personen, die stets mit Büchern und Lesen zu tun haben - Lektor, Literaturprofessor mit dito Studenten, Bestsellerautor mit Schreibkrise, am sonderbarsten ein Übersetzer, der zugleich Agent, Intrigant und Fälscher ist und anscheinend das ganze Durcheinander verursacht hat, wenn auch, wie sich am Ende herausstellt, "alles nur aus Liebe zu einer Frau", nämlich zu Ludmilla, der Leserin. Die Ereignisse überschlagen sich, die Handlung nimmt Züge eines Spionagethrillers an, die Schauplätze sind Paris, New York, Arabien, der afrikanische Busch, der Indische Ozean, ein Alpental in der Schweiz, eine Militärdiktatur in Südamerika und schließlich das Büro des obersten Zensors einer obskuren nordosteuropäischen Volksrepublik, der sich als "feinsinnigster Intellektueller" seines Landes herausstellt und als wahrer Lesefreak outet: "Auch ich vertiefe mich Abend für Abend in die Lektüre, versinke in ihr " Am Ende der abenteuerlichen Suche nach dem richtigen Buch, das immer wieder ein anderes ist, sind Leser und Leserin brav verheiratet. Das kurze Schlusskapitel lautet: "Leser und Leserin, nun seid ihr Mann und Frau. Ein großes Ehebett empfängt eure parallelen Lektüren. Ludmilla klappt ihr Buch zu, macht ihr Licht aus, legt ihren Kopf auf das Kissen, sagt: "Mach du auch aus. Bist du nicht lesemüde?" Und du: "Einen Moment noch. Ich beende grad Wenn ein Reisender in einer Winternacht von Italo Calvino." Stilistisch stellt jeder der zehn Romananfänge, die jeweils 10-15 Seiten lang in diese Rahmenhandlung eingebettet sind, eine Parodie auf oder eher Hommage an eine bestimmte Schreibweise oder Autorengruppe des 20. Jahrhunderts dar - vom Nouveau Roman a la Robbe-Grillet bis zum russischen Revolutionsroman, von Kafka und Borges bis zum Pariser Gangsterkrimi, vom amerikanischen Campusroman bis zum Psychothriller, vom japanischen Liebesroman bis zum lateinamerikanischen "magischen Realismus" und zum Symbolismus eines Andrej Bely. So gesehen, bilden die zehn Romananfänge eine Art Querschnitt durch die moderne Literatur, ohne sich in jedem Fall einem bestimmten Stil oder Genre sicher zuordnen zu lassen. Der gesamte Roman ist daher auch als "Metaroman" bezeichnet worden: ein Roman über die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern, der selber spürbar von dieser Lust und Liebe durchdrungen ist. Freilich muss man es als Leser aushalten können, durch die jedes Mal an der spannendsten Stelle abbrechenden Geschichten systematisch und lustvoll frustriert zu werden. Wer das nicht kann, legt das Buch genervt aus der Hand. Hinein ins Vergnügen!" überschrieb der Kritiker W. Martin Lüdke seine Rezension des Buches im Spiegel Nr. 44, 1983. "Hier werden alle Erwartungen erfüllt, allerdings mit leichter Verzögerung. Hier geht's rund, ohne Wenn und Aber. Ein richtiger Roman, beziehungsweise, um ehrlich zu bleiben, gleich deren elf. Eine Geschichte folgt aus der anderen, und es wird immer spannender. Das ist was zum Schmökern. Nichts gegen Eco, nur liest der sich dagegen wie das Telephonbuch von Mailand, viel Personal, kaum Handlung. Hier geht es Schlag auf Schlag." Ähnlich der Kritiker Gerhard Stadelmaier in der Zeit, Nr. 42, 1983: "...die amüsanteste, anrührendste Leseschnitzeljagd seit langem, ein Vergnügen, ganz leicht und unverschwitzt zubereitet, doch die komplizierteste Brechung und Verschachtelung der Puppe-in-der-Puppe glänzend durchsichtig haltend. Leicht ist das geschrieben, so flatterleicht-sinnig, so scheinbar nur aufs Spiel, aufs Verstecken und Zeichenlegen aus, so ständig nur auf der Lustsuche nach dem Zentrum jenes Labyrinths, in dem sich alle Fäden dann vollends unentwirrbar verknäueln, dass weder der Leser im Buch noch der Leser des Lesers im Buch es richtig spürt, wenn unter seinen Augen ein großes, monströses Pamphlet wider die geschriebene, ein tolldreister Traktat für die gelesene Literatur raffinierteste Formen annimmt." Und Wolfram Schütte in der Frankfurter Rundschau, Weihnachten 1983: "Italo Calvinos Roman - und es ist einer wie nur je ein Roman - kann deshalb sowohl von literaturhistorischen & -wissenschaftlichen Kennern als auch von Leseratten mit gleichem (wenn auch nicht dem selben) Genuß gelesen werden, weil der Autor zwar allerlei Subtilitäten (wo nicht sie gar allesamt) der Romantheorie und Leserhistorie durchspielt, aber der "naive" Leser, der selbstverständlich so naiv nicht ist, sich zugleich mit allen seinen Verhaltensweisen, Ansprüchen, Wunschhaltungen gleichermaßen angesprochen und herausgefordert sieht und fühlt." Anders dagegen Armin Ayren in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 3. September 1983: "Calvinos Einfälle sind originell, gelegentlich fast genial, doch läuft der Autor Gefahr, sie zu sehr zu strapazieren und sie dadurch zumindest um einen Teil ihrer Wirkung zu bringen. Der langsam ermüdende Leser begreift, dass das Phantastische sich gegen die Reihung sperrt wie wahrscheinlich gegen jedes allzu modische Bauprinzip. Nicht zufällig wohl hat Borges nie einen Roman geschrieben." Noch negativer urteilt Jörg Drews in Lesezeichen, Heft 7, Nov. 1983: "Man kann den Fortgang der Konstruktion des Ganzen nur so lange einigermaßen detailliert und spannend referieren, wie das Buch selbst spannend bleibt. Und das ist es spätestens nach dem dritten Kapitel nicht mehr, oder nur noch stellenweise, der Inhalt wird belanglos, die Konstruktion nur zu klar. [...] Der Haken ist auch hier, daß das, was dem Buch an Gedanken, Reflexionen, Bedeutungen mitgegeben oder dem Leser nahegelegt wird, schnell offenkundig und widerstandslos ablesbar ist."

[SW: Italienische Literatur | Roman | Erstausgabe | Rarität]

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Malgaigne, Joseph-Francois: Manuel de medecine operatoire, fondee sur l'anatomie normale et l'anatomie pathologique. Paris, Germer Bailliere, 1849, 12°, XII, 707, (1) pp., feiner Halbledereinband der Zeit mit Rückenvergoldung; etwas fleckig.

Joseph-Francois Malgaigne (1806-1865), "zu Paris, hervorragender Chirurg 14. Febr. 1806 zu Charmes-sur-Moselle (Vosges) als Sohn eines armen Landarztes geboren, machte in Nancy seit 1821 ausser literarischen auch einige medicinische Studien, wurde mit 19 Jahren Officier de Sante, wie sein Vater, ging aber, nur mit den allergeringsten Mitteln versehen, nach Paris, gab Unterricht in der Anatomie und Physiologie und wurde Zögling des Militär-Hosp. Val-de-Grace, das er aber bereits 1831 verliess, um mit der These: "Nouvelle theorie de la voix" (auch in Arch. gen., 1831) Doctor zu werden. Er hatte bereits "Nouvelle theorie de la vision" (1830 im Institut vorgetragen) und "Mem. sur les luxations scapulo-humerales" (Journ. des progres, 1830) veröffentlicht, als er 1831 nach Polen als Divisionsarzt der National-Armee ging, und als solcher der Erstürmung von Warschau beiwohnte. Zurückgekehrt schrieb er: "Coup d'oeil sur la medecine et la chirurgie en Pologne, pendant la derniere revolution" (Gaz. med. de Paris, 1832), 1835 wurde er nach glänzendem Concurse zum Prof. agrege und zum Chirurgen des Bureau central ernannt. Als solcher begann er in der Ecole pratique öffentliche Vorträge über chirurgische Anatomie zu halten, die bei seinem gediegenen Wissen, seiner Originalität, seiner Liebhaberei für das Paradoxe grossen Beifall fanden und Anlass zu seinem später erschienenen " Traite d'anatomie chirurgicale et de chirurgie experimentale" (2 voll., Paris 1838; 2. ed. 1859; Brüssel 1838; deutsch v. F. REISS und J. LIEBMANN, Prag 1842) gaben. Früher war bereits sein beinahe in alle europäischen Sprachen übersetztes berühmtes "Manuel de medecine operatoire" (1834; 7. ed. 1861; 8. ed. par L. LEFORT, 1874; engl. Uebers. v. H. SAVAGE; ital. v. ANDK. BIANCHI, Mailand 1834, 35; deutsch von H. EHRENBERG , Leipzig 1843) erschienen. Aus Vorträgen, die er gehalten, gingen ferner seine wichtigen Mittheilungen über die Hernien: "Pecher ches statist, sur la frequence des hernies selon les sexes, les ages et les divers populations" (1839) - "Examen des doctrines recues jusqu' a ce jour sur l'etranglement des hernies" (Gaz. med., 1840) - "Lecons cliniques sur les hernies, faites a l'amphitheatre du bureau central des hopitaux civils de Paris en 1839-40; rec .. par Ed. Gelez" (Paris 1841)- "Etudes statistiques des etranglements herniaires et sur les operations de hernies etranglees" (1842) hervor. In dieselbe Zeit fiel seine kritische, mit Einleitungen und Anmerkungen versehene Ausgabe der "Oeuvres completes d'Ambroise Pare etc." (3 voll., 1840), ferner seine wichtige, über die schreckliche Mortalität in den Pariser Hospitälern nach Operationen genaue Nachweise gebende "Statistique des resultats des grandes operations dans les hopitaux de Paris" (Examin. med., 1841). Dazu tritt eine Reihe kleinerer Arbeiten, z. B. über Arterienwunden (1834), Behandlung der Thränenfistel (1835, Concurs-These), Cataract-Operation (1837), über Rectocele vaginalis (1838), die Operation der serösen und Synovialcysten (1840), Punction des Hydrocephalus chron. (1840), über die Irrigation bei chir. Krankheiten (1842, Concurs-These), ein "Mem. sur un nouveau moyen de prevenir l'inflammation apres les grandes lesions traumatiques, et specialement apres les operations chirurgicales" (1841) - "Du traitement des grands emphysemes traumatiques" (1842) - die Geschwülste des Samenstranges (1848, Concurs-These); ferner historische Arbeiten, sich anschliessend an seine Ausgabe des PARE: "Etude sur l'anatomie et la physiologie d'Homere" (1842) - "Lettres sur l'histoire de la chirurgie" (Gaz. des höp., 1842, 43), die Chirurgie der Bibel, der Asklepiaden u.s.w. enthaltend. Endlich erschien, zu seinem Hauptwerke, dem "Traite des fractures et des luxations" (2 voll., av. atlas de 30 pl. fol.; T. I. Fractures, 1842; T. II. Luxations, 1855; deutsch v. C. G. BÜRGER , 2 Bde., 1850, 56), die Vorstudien, bildend, eine Reihe von Aufsätzen, z. B. über die Luxationen der Kniescheibe (1836), des Schultergelenks (1838), die Statistik der Fracturen und Luxationen überhaupt (1839), die Fracturen der Rippen (1838), der Rippenknorpel (1841), die Beinbruchapparate überhaupt (1841, Concurs-These), die Fracturen der Kniescheibe (1843) u. s. w. Ausserdem hatte er auch, im Kampfe gegen die Uebertreibungen von JULES GUERIN, ein "Mem., sur la valeur reele de l'orthopedie et specialement de la myotomie rachidienne dans le traitement des deviations laterales d'epine" (1845) verfasst und publicirte später noch: "Lecons d'orthopedie professes a la Fac. de medecine .... par Felix Guyon et F. Panas" (Paris 1862, av. 5 pl.). Nimmt man dazu, dass er in der Gaz. med. die klinischen Vorträge von DUPUYTREN (1832, 33) und LISFRANC (1834, 35) redigirt hatte, dass er von 1843-55 Chef-Redacteur des von ihm begründeten "Journal de Chirurgie" war, das seit 1847 sich in die "Revue medico-chirurgicale" umgewandelt hatte, und dass er anderweitig für die Corporationen, denen er angehörte, wichtige Berichte u.s.w. erstattet hat, so giebt dies Alles Zeugniss von einer bei seinem schwächlichen Körper wunderbaren und dabei in hohem Grade bedeutungsvollen literarischen Thätigkeit. Von seiner äusseren Lebensstellung ist noch anzuführen, dass er nacheinander Chirurg im Hop. de Lourcine, Bicetre, viele Jahre des Hop. Saint-Louis und in der letzten Zeit seines Lebens der Charite war und dass es ihm erst nach 4maligem Concurse 1850 gelang, eine Professur in der Facultät, nämlich die der operativen Chirurgie zu erhalten, nachdem er 1846 Mitglied der Acad. de med. geworden war. Zum Präsidenten derselben 1865 erwählt, starb er am 17. October 1865 an den Folgen einer Apoplexie. - MALGAIGNE war ohne Frage der gelehrteste, unterrichtetste, kritischste Chirurg der Neuzeit und einer der glänzendsten und hinreissendsten Redner in der Akademie und der Facultät, einer der anziehendsten Lehrer und elegantesten Schriftsteller; dabei war er von der strengsten Ehrenhaftigkeit und Wahrheitsliebe, getreu der von der Soc. de chir. auf seinen Vorschlag angenommenen Devise: " Verite dans la science; moralite dans l'art". Ein Feind aller Hypothesen, hat sein scharfer Forschergeist über viele dunkle Capitel der Chirurgie, mit Hilfe beglaubigter Thatsachen, der Statistik und der historischen Forschung, denen beiden er sehr zugethan war, Licht verbreitet. So sehr er als wissenschaftlicher Chirurg glänzte, war seine praktische Wirksamkeit verhältnissmässig unbedeutend, obgleich er für manche Dinge, beispielsweise für die Behandlung einzelner (Patella-, Tibia-) Fracturen, wichtige Verbesserungen angegeben hat; als Operateur hat er sich niemals hervorgethan. Auch sein Debut in der Deputirten-Kammer (1847-48) war nur von kurzer Dauer." Gurlt, Hirsch IV, pp.105-107
siehe - Dubois (d'Amiens) in Bullet, de l'Acad. de med. 1865, XXXI, pag. 121 ; Dechambre, 2. Sevie, IV, pag. 338. ; Callisen, XXX, pag. 201.

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