Arendt Hannah

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Arendt, Hannah; Heidegger, Martin: Briefe 1925 bis 1975 und andere Zeugnisse, KLOSTERMANN, UNB ISBN: 3465032063
Seit den frühen achtziger Jahren ist in der Öffentlichkeit bekannt, daß es zwischen Martin Heidegger und Hannah Arendt eine Liebes- und Freundschaftsbeziehung gegeben hat. Die Dokumente, die das Verhältnis belegen und in den Nachlässen Arendt und Heidegger im Deutschen Literaturarchiv Marbach lagern, waren bislang nicht zugänglich. Hier werden sie erstmals veröffentlicht. Obwohl die Überlieferung lückenhaft ist, kommt dieser Publikation erhebliche Bedeutung zu. Die Heidegger- wie die Arendt-Forscher finden hier einen Fundus an Materialien, aus dem sie viele biographische und werkgeschichtliche Erkenntnisse gewinnen können. Die Ausgabe enthält zusätzlich zu den aus den Handschriften übertragenen Texten einen Anmerkungsteil mit Erklärungen, Belegen und kommentierenden Hinweisen, ferner ein Nachwort, in dem die Herausgeberin u. a. einen Überblick über die Geschichte der Beziehung Arendt-Heidegger gibt sowie Verzeichnisse der erwähnten Werke der beiden Autoren und ein Personenregister. Seit den frühen achtziger Jahren ist in der Öffentlichkeit bekannt, daß es zwischen Martin Heidegger und Hannah Arendt - über die Lehrer-Schüler- und spätere professionelle Verbindung hinaus - eine Liebes- und Freundschaftsbeziehung gegeben hat. Die Dokumente, die das Verhältnis belegen und in den Nachlässen Arendt und Heidegger im Deutschen Literaturarchiv Marbach lagern, waren bislang nicht zugänglich. In dem hier angezeigten Band werden sie erstmals veröffentlicht. Darüber hinaus sind relevante Materialien aus den "Hannah Arendt Papers" in der Library of Congress in Washington (USA) berücksichtigt. Die Ausgabe ist in der Zusammenarbeit mit den Nachlaßverwaltern, Dr. Lotte Köhler (für den Hannah Arendt-Bluecher Literary Trust) und Dr. Hermann Heidegger, entstanden. Obwohl die Überlieferung lückenhaft ist, kommt dieser Publikation erhebliche Bedeutung zu. Die Heidegger- wie die Arendt-Forscher finden hier einen Fundus an Materialien, aus dem sie viele biographische und werkgeschichtl iche Erkenntnisse gewinnen können. Die dritte Auflage dieses Buches wurde erweitert um einen Brief Hannah Arendts an Martin Heidegger vom 6. April 1954, in dem sie Heidegger ihr Urteil über die Qualität der in Arbeit befindlichen Übersetzung von Sein und Zeit ins Englische mitteilt. Die Ausgabe enthält zusätzlich zu den aus den Handschriften übertragenen Texten einen Anmerkungsteil mit Erklärungen, Belegen und kommentierenden Hinweisen, ferner ein Nachwort, in dem die Herausgeberin u.a. einen Überblick über die Geschichte der Beziehung Arendt-Heidegger gibt, sowie Verzeichnisse der erwähnten Werke der beiden Autoren und ein Personenregister. "Wer die Briefe liest, die Martin Heidegger und Hannah Arendt wechselten, gerät in den Bann einer Korrespondenz von außergewöhnlicher Intensität. Die Herausgeberin hat den Band sehr gut ediert, mit hilfreichen Anmerkungen versehen und mit einem lebendig geschriebenen Nachwort abgeschlossen. Jenseits des zeithistorisch Exemplarischen unddes philos ophiegeschichtlich Bedeutsamen erfährt man, wie ein schwieriges, auch in den langen Unterbrechungen gemeinsam bleibendes Leben zur Sprache kommt: wie zwei für Empfindungen offene Menschen Worte für das finden, was für sie die wichtigste Begegnung ihres Lebens gewesen sein dürfte." Günter Figal, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.1998

NEUBUCH! 3., durchges. u. erw. Aufl. 2002. 439 S., 16 Abb. 21 cm

[SW: Philosophen/-innen (Einz.); Heidegger, Martin, Philosophen/-innen (Einz.); Arendt, Hannah, Philosophen (Briefe); Heidegger, Martin, Philosophen (Briefe); Arendt, Hannah, Heidegger, Martin, Arendt, Hannah]

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Arendt, Hannah / Heidegger, Martin: Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse, Klostermann, Vittorio ISBN: 3-465-03206-9
3-465-03206-9 Verlagsfrisch New Copy

Arendt, Hannah / Heidegger, Martin Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse (Klostermann, Vittorio) ISBN: 978-3-465-03206-9 Leinen Arendt, Hannah / Heidegger, Martin Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse Herausgegeben von Ludz, Ursula Verlag : Klostermann, Vittorio ISBN : 978-3-465-03206-9 Einband : Leinen Preisinfo : 44,00 Eur[D] / 45,30 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Erschienen : 1. Aufl. 2002 Gewicht : 653 g verwandte Themen : Arendt Heidegger Briefe Philosophie 44,00 Eur[D] Seit den frühen achtziger Jahren ist in der Öffentlichkeit bekannt, daß es zwischen Martin Heidegger und Hannah Arendt - über die Lehrer-Schüler- und spätere professionelle Verbindung hinaus - eine Liebes- und Freundschaftsbeziehung gegeben hat. Die Dokumente, die das Verhältnis belegen und in den Nachlässen Arendt und Heidegger im Deutschen Literaturarchiv Marbach lagern, waren bislang nicht zugänglich. In dem hier angezeigten Band werden sie erstmals veröffentlicht. Darüber hinaus sind relevante Materialien aus den "Hannah Arendt Papers" in der Library of Congress in Washington (USA) berücksichtigt. Die Ausgabe ist in der Zusammenarbeit mit den Nachlaßverwaltern, Dr. Lotte Köhler (für den Hannah Arendt-Bluecher Literary Trust) und Dr. Hermann Heidegger, entstanden. Obwohl die Überlieferung lückenhaft ist, kommt dieser Publikation erhebliche Bedeutung zu. Die Heidegger- wie die Arendt-Forscher finden hier einen Fundus an Materialien, aus dem sie viele biographische und werkgeschichtliche Erkenntnisse gewinnen können. Die dritte Auflage dieses Buches wurde erweitert um einen Brief Hannah Arendts an Martin Heidegger vom 6. April 1954, in dem sie Heidegger ihr Urteil über die Qualität der in Arbeit befindlichen Übersetzung von Sein und Zeit ins Englische mitteilt. Die Ausgabe enthält zusätzlich zu den aus den Handschriften übertragenen Texten einen Anmerkungsteil mit Erklärungen, Belegen und kommentierenden Hinweisen, ferner ein Nachwort, in dem die Herausgeberin u.a. einen Überblick über die Geschichte der Beziehung Arendt-Heidegger gibt, sowie Verzeichnisse der erwähnten Werke der beiden Autoren und ein Personenregister. "Wer die Briefe liest, die Martin Heidegger und Hannah Arendt wechselten, gerät in den Bann einer Korrespondenz von außergewöhnlicher Intensität. Die Herausgeberin hat den Band sehr gut ediert, mit hilfreichen Anmerkungen versehen und mit einem lebendig geschriebenen Nachwort abgeschlossen. Jenseits des zeithistorisch Exemplarischen und des philosophiegeschichtlich Bedeutsamen erfährt man, wie ein schwieriges, auch in den langen Unterbrechungen gemeinsam bleibendes Leben zur Sprache kommt: wie zwei für Empfindungen offene Menschen Worte für das finden, was für sie die wichtigste Begegnung ihres Lebens gewesen sein dürfte." (Günter Figal, in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.1998)

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Arendt, Hannah / Heidegger, Martin: Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse, Klostermann, Vittorio ISBN: 3-465-03205-2
3-465-03205-2 Verlagsfrisch New Copy

Arendt, Hannah / Heidegger, Martin Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse (Klostermann, Vittorio) ISBN: 978-3-465-03205-2 kartoniert 440 S., 16 Abb. Arendt, Hannah / Heidegger, Martin Briefe 1925 bis 1975. Und andere Zeugnisse Herausgegeben von Ludz, Ursula Verlag : Klostermann, Vittorio ISBN : 978-3-465-03205-2 Einband : kartoniert Preisinfo : 34,00 Eur[D] / 35,00 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 440 S., 16 Abb. Erschienen : 3., durchges. u. erw. Aufl. 06.2002 34,00 Eur[D] Seit den frühen achtziger Jahren ist in der Öffentlichkeit bekannt, daß es zwischen Martin Heidegger und Hannah Arendt - über die Lehrer-Schüler- und spätere professionelle Verbindung hinaus - eine Liebes- und Freundschaftsbeziehung gegeben hat. Die Dokumente, die das Verhältnis belegen und in den Nachlässen Arendt und Heidegger im Deutschen Literaturarchiv Marbach lagern, waren bislang nicht zugänglich. In dem hier angezeigten Band werden sie erstmals veröffentlicht. Darüber hinaus sind relevante Materialien aus den "Hannah Arendt Papers" in der Library of Congress in Washington (USA) berücksichtigt. Die Ausgabe ist in der Zusammenarbeit mit den Nachlaßverwaltern, Dr. Lotte Köhler (für den Hannah Arendt-Bluecher Literary Trust) und Dr. Hermann Heidegger, entstanden. Obwohl die Überlieferung lückenhaft ist, kommt dieser Publikation erhebliche Bedeutung zu. Die Heidegger- wie die Arendt-Forscher finden hier einen Fundus an Materialien, aus dem sie viele biographische und werkgeschichtliche Erkenntnisse gewinnen können. Die dritte Auflage dieses Buches wurde erweitert um einen Brief Hannah Arendts an Martin Heidegger vom 6. April 1954, in dem sie Heidegger ihr Urteil über die Qualität der in Arbeit befindlichen Übersetzung von Sein und Zeit ins Englische mitteilt. Die Ausgabe enthält zusätzlich zu den aus den Handschriften übertragenen Texten einen Anmerkungsteil mit Erklärungen, Belegen und kommentierenden Hinweisen, ferner ein Nachwort, in dem die Herausgeberin u.a. einen Überblick über die Geschichte der Beziehung Arendt-Heidegger gibt, sowie Verzeichnisse der erwähnten Werke der beiden Autoren und ein Personenregister. "Wer die Briefe liest, die Martin Heidegger und Hannah Arendt wechselten, gerät in den Bann einer Korrespondenz von außergewöhnlicher Intensität. Die Herausgeberin hat den Band sehr gut ediert, mit hilfreichen Anmerkungen versehen und mit einem lebendig geschriebenen Nachwort abgeschlossen. Jenseits des zeithistorisch Exemplarischen und des philosophiegeschichtlich Bedeutsamen erfährt man, wie ein schwieriges, auch in den langen Unterbrechungen gemeinsam bleibendes Leben zur Sprache kommt: wie zwei für Empfindungen offene Menschen Worte für das finden, was für sie die wichtigste Begegnung ihres Lebens gewesen sein dürfte." (Günter Figal, in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.1998)

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Arendt, Hannah; Johnson, Uwe: Der Briefwechsel 1967-1975. Hrsg. v. Eberhard Fahlke u. Thomas Wild, SUHRKAMP, ISBN: 3518415956
"Ihre Freundschaft war ehrlich genug für Tapferkeit vor dem Freund", schreibt Uwe Johnson, eine Zeile von Ingeborg Bachmann aufgreifend, zum Tod von Hannah Arendt im Dezember 1975. Zehn Jahre zuvor waren sie einander zum ersten Mal begegnet. Der Briefwechsel umfaßt insgesamt 60 größtenteils unveröffentlichte Briefe und dokumentiert das Verhältnis zwischen dem Schriftsteller, der durch Hannah Arendt zum ersten Mal jüdischem Leben und Denken begegnet, und der Philosophin, die das Erzählen des Verfassers der Jahrestage tiefgreifend geprägt hat. Auf Einladung von Günter Grass begleitete Uwe Johnson den Schriftstellerkollegen 1965 auf einer dreiwöchigen Amerikareise. Deren gemeinsamen Auftritt in New York beschreibt Hannah Arendt so: "Apropos deutsche Schriftsteller: Sind augenblicklich alle hier, Grass und Johnson habe ich kennengelernt, darüber mündlich. Und Enzensberger ist im Anzug. Der Mangel an gesundem Menschenverstand ist oft zum Verzweifeln." Ein Jahr später, gleich zu Beginnseines zweijährigen New-York-Aufenthalts, suchte Uwe Johnson das Gespräch mit Hannah Arendt. Beide wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft am Riverside Drive. Es entwickelt sich eine Freundschaft, die auch nach Uwe Johnsons Rückkehr aus Amerika gepflegt wird und bis zum Tod von Hannah Arendt anhält. Man hält sich auf dem laufenden über Berufliches und Privates und die hohe persönliche Wertschätzung öffnet auch die Tür zu Arbeitsfragen: "Ich bekomme Seminare in Philosophiegeschichte, zeitgenössischer Politik, Zeitgeschichte, je nach Wunsch", so Uwe Johnson.

NEUBUCH! 2004. 341 S. 20,5 cm

[SW: Schriftsteller (Briefe); Johnson, Uwe, Philosophen/-innen (Einz.); Arendt, Hannah, Johnson, Uwe, Briefe/Briefwechsel, Arendt, Hannah]

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