Aragon

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Arragon, Aragon, Katharina von. Portrait, Porträt. Arragon, Aragon, Katharina of Aragon. Katharina von Aragon *1485 Alcala de Henares - 1536 Schloss Kimbolton, Huntingdonshire. Tochter von König Ferdinand III. von Aragon und seiner Frau Isabella von Kastilien. Erste Gemahlin Henry, Heinrich des VIII. Königin von England. Brustbild en Face im Rund. Darunter höfische Szene.

Kupferstich von Houbraken nach Holbein, dat. 1744, ca. 22,5 x 36 cm.

[SW: Aragon, Katharina of Aragon, Königin von England, Graphik, Grafik, alte Stiche, Porträt, Porträts, berühmte Personen, Portrait, Portraits.]

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Aragon: Die Karwoche. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Hans Mayer. Mit einerm Personenverzeichnis. Originaltitel: 'La Semaine Sainte'. - (=Bibliothek der Weltliteratur). Berlin, Verlag Volk und Welt, 1961.
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Louis Aragon (* 3. Oktober 1897 als Louis-Marie Andrieux, in Paris; 24. Dezember 1982 in Paris) war ein französischer Dichter und Schriftsteller. Beeinflusst von Charles Dickens, Comte de Lautreamont, Leo Tolstoi, Maxim Gorki, ist er einer der Vertreter des sozialistischen Realismus. Zusammen mit Andre Breton und Philippe Soupault begründete er 1924 den Surrealismus. Leben: Aragon kam als uneheliches Kind von Marguerite Toucas-Massillon zur Welt und wurde mit den Namen Louis Marie Alfred Antoine getauft. Im Taufregister vom 3. November 1897 wird er als in Madrid geborener Sohn von Jean Aragon und dessen Gattin Blanche Moulin geführt. Zur Vermeidung eines gesellschaftlichen Skandals wurde er in seinen ersten neun Lebensmonaten bei einer Amme in der Bretagne untergebracht. Nach einem Wohnungswechsel innerhalb von Paris nahm die Familie Tourcas ihn zu sich, die Großeltern gaben sich als seine Eltern aus. 1914 wurde ihm eine Geburtsurkunde auf den Namen Louis Aragon ausgestellt. [1] Bereits mit sieben Jahren begann Aragon Gedichte und Prosa zu schreiben. Der Familie zuliebe nahm er 1916 ein Medizinstudium auf. 1917 lernte er Andre Breton kennen, mit dem er eine enge Freundschaft schloss. 1918 wurde Aragon durch seinen Erstlingsroman Anicet ou le panorama als Schriftsteller bekannt. Mit Breton und Philippe Soupault rief er 1919 die Zeitschrift Litterature ins Leben, in der er auch Texte aus seiner Kindheit veröffentlichte. 1920 erschien sein Roman Anicet. Aragon entwickelte sich zum unermüdlichen Nachtschwärmer, zum Stammgast in Cafes, Bars und Bordellen. Seine Erlebnisse verarbeitete er in seinem 1926 veröffentlichten Roman Pariser Landleben. 1925 begegnete er Nancy Cunard, einer millionenschweren britischen Reederstochter, mit der er in den folgenden drei Jahren Europa bereiste. Während einer Venedig-Reise im September 1928 verließ sie ihn, und er unternahm mit Schlafmitteln einen Selbstmordversuch, wurde aber rechtzeitig aufgefunden. Aragon kehrte nach Paris zurück, wo er zwei Monate später Elsa Triolet, einer Schwägerin des russischen Dichters Ossip Brik, begegnete. Zu diesem Zeitpunkt bereits wurde die enge Gemeinschaft der Surrealistengruppe, die sich in Paris um ihn, Breton, Soupault und Paul Eluard gebildet hatte, immer fragwürdiger. Seine Affäre mit Cunard wurde ihm von den Freunden als Untreue vorgeworfen, zudem beanspruchte Breton zunehmend die Führungsrolle, worunter ihre Freundschaft litt. Er verließ die Wohngemeinschaft mit Breton, zog mit Triolet 1929 zusammen und verkehrte in den folgenden Jahren immer seltener unter den Surrealisten, was auch daran lag, dass Breton und Triolet ein schwieriges Verhältnis zueinander hatten. 1932 griff Aragon die Surrealisten in seinem Gedicht Rotfront gezielt an, woraufhin die Freundschaft zwischen Breton und Aragon endgültig zerbrach. Beide sahen einander niemals wieder. 1934 begann er einen Zyklus sozialistischer Romane, dessen ersten Band er Triolet widmet. Seit 1926 war er bereits Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Aragon erneut als Hilfsarzt eingezogen und heiratete noch 1939 Triolet. Im Juni 1940 wurde er aus dem Dienst entlassen, woraufhin sie in die noch freie Zone im französischen Süden flüchteten. In Nizza ließen sie sich nieder und arbeiteten für die Resistance. Im Sommer 1942 wurde jedoch die gesamte Belegschaft des von Aragon mitbegründeten Resistance-Organs Les Lettres francaises festgenommen und erschossen. Das Paar lebte die letzten Jahre bis Kriegsende mit gefälschten Papieren in der Provence. Nach der Befreiung von Paris 1944 kehrten sie dorthin zurück. Von Aragon stammt der berühmte Ausspruch La femme est l'avenir de l'homme ("Die Frau ist die Zukunft des Mannes/Menschen"). Aragon ist wie seine Frau im Park ihres Hauses in Saint-Arnoult-en-Yvelines beerdigt; die ehemalige Mühle ist in Ralf Nestmeyers "Französische Dichter und ihre Häuser" ausführlich beschrieben. ... Aus: wikipedia-Louis_Aragon

Deutsche Erstausgabe. 690 Seiten. Mit einer Karte. Einband von Werner Klemke. 20 cm. Rotes Leinen mit einer geprägten Deckelabbildung.

[SW: Französische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Frankreich, 1815, Flucht des Königs Ludwig XVIII. vor Napoleon, Geschichte, Historischer Roman Historische Romane, Napoleon Bonaparte]

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Aragon, Louis und Jean Cocteau: Conversations on the Dresden Gallery. New York, London: Holmes & Meier, 1982. ISBN: 0841907307
Sehr gutes Ex., Archivex. VEB Edition Leipzig. - Foreword Preliminary Discussions -- German School -- danach Dürer Holbein -- Flemish and Dutch Schools -- Dutch Master, about Van Eyck Massys Van Cleve Bol Valckenborch Rubens Van Dyck Brouwer Ostade Hals Teniers Rembrandt Vermeer Hobbema Ruisdael -- English School -- Reynolds -- Spanish School -- El Greco Ribera Velazquez Zurbaran -- Italian School -- Fra Angelico Pinturicchio Bellini Giorgione Palma Vecchio Titian Tintoretto Piazzetta Tiepolo Guardi Canaletto Bellotto -- French School -- Poussin Claude Lorrain Watteau La Tour -- Liotard Manet Degas Toulouse-Lautrec -- Gauguin Renoir Monet Van Gogh -- Appendix -- Notes on the Dialogues Notes on Works in the Dresden -- Gallery -- Illustrations Given for Comparison Acknowledgments. - An extraordinary art book reflecting the unsurpassed collection of the Dresden Art Gallery as shown on 70 full-color plates. Accompanied by a conversation between the celebrated poets Louis Aragon and Jean Coeteau on the "hidden" masterpieces of Dresden. - Not available until now in an English translation, this strikingly handsome volume presents the complete transcript of a fascinating encounter that took place in 1956. On that occasion, the two great French poets Aragon and Cocteau came together for an extended, spontaneous conversation, which can today be appreciated as a historic meeting of two of the most powerfully creative and estheti-cally incisive minds of the twentieth century. What occasioned the Aragon-Cocteau dialogue was another historic event, which this unique volume also commemorates: the return to the Dresden Gallery of the world-renowned collection of European art treasures that had been seized and carried off to the Soviet Union in the last days of World War II, when Russian armies invaded Hitler's crumbling Reich. Side by side in Aragon's Paris home, the two poets looked leisurely at reproductions of the Dresden art treasures, playing the dazzling light of their combined intellects and sensibilities on the paintings, on the painters (Dürer, Holbein, Hals, Rembrandt, Bellini, Tintoretto, El Greco, Titian, Vermeer, Velazquez, Watteau, Reynolds, Degas, Manet, Monet, and many others), on the ideational and emotional content of the works in specific and of art in general. Their conversations become an extraordinary illumination of the creative process itself. The text is accompanied by full-color reproductions of seventy of the Dresden Gallery's most beautiful paintings and forty black-and-white reproductions of paintings not in the collection, but also discussed by Aragon and Cocteau. ISBN 0841907307, ISBN-13: 9780841907300

166 S. mit Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag, im Schuber.

[SW: Aragon, Cocteau, Kulturgeschichte, Geistesgeschichte, Gemäldegalerie Dresden]

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Autorenkollektiv: Faltblatt mit Buchvorstellungen, Stendhal - Honore de Balzac - Victor Hugo - Emile Zola - Roger Martin du Gard - Louis Aragon, Verlag Volk und Welt Berlin, o. J. um 1987?.
Inhalt - Vorderseitenansicht: Stendhal - Honore de Balzac - Victor Hugo - Emile Zola - Roger Martin du Gard - Louis Aragon / Inhalt - Innenseiten u.a.: Wenn man von Frankreichs Traditionen der großen Romanzyklen spricht ... / Inhalt - Rückseitenansicht u.a.:"Die Glocken von Basel" von Louis Aragon - "Die Viertel der Reichen" von Louis Aragon - "Die Reisenden der Oberklasse" von Louis Aragon ...,

Selten!, gutes Exemplar, 1 Faltblatt, Größe ausgebreitet ca.: 17,0cm x 20,2cm, Faltblatt, Taschenbuchformat,

[SW: alte Originalpaiere + Unterlagen, Buchvorstellungen, Buchneuvorstellungen, Weltliteratur,]

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