Anton Peter Petri
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HAMM, Franz: FESTSCHRIFT: zum 80. Geburtstag. Hrsg. von Georg Wild. München, 1981.
Mit Beiträgen von Franz Hieronymus Riedl, Richard Derner, Johann Schwebler, Gerhard May, Georg Wild, Heinrich Meder, Eugen Burghardt, Eugen Gerstenmaier, Peter Nasarski, Anton Peter Petri, Roland Vetter, Heinrich Zillich u. a.
8vo. 222 S. Mit Porträt. OKart.
Die neueren Hamburgischen Münzen und Medaillen. Herausgegeben von einem Ausschusse des Vereins für Hamburgische Geschichte. ( Eine Fortsetzung des Hamburgischen Münz- und Medaillen-Vergnügens von Langermann ) Heft I - III ( Alles? ) Hamburg, Meissner, 1843.
Erstes bis drittes Stück (Heft I - III ) der neueren Hamburgischen Münzen und Medaillen. Mit zusammen VIII, 124 Seiten sowie zahlreichen gestochenen Münz- und Medaillenwiedergaben ( Vorder- und Rückseite ). Die Abbildungen sind von Franz Schröder gestochen. OBroschur, 4°. Inhalt: Erstes Stück: Die Portugaleser mit: Bank-Portugaleser von 1755 auf das zweite Jubiläum des Religionsfriedesn - 1763 auf die Friedensschlüsse von Versailles und Hubertsburg - 1770 auf das neue Banksystem - 1774 auf das neue Banksystem - 1801 auf das neue Jahrhundert - 1802 auf den Frieden von Amiens - 1817 auf das dritte Reformations-Jubiläum - 1819 auf das zweite Jubiläum der Bank - 1825 auf das neuerbaute Krankenhaus - 1826 auf das neue Bankgebäude - 1828 auf die dritte Secular-Feier der bürgerschaftlichen Verfassung - 1841 auf die neue Börse. Die Admiralitäts- und Commerz-Portugaleser: 1801 auf das neue Jahrhundert - 1765 auf das Jubiläum der Commerdeputation - 1801 auf das neue Jahrhundert ( Commerzportugaleser ). Die Portugaleser anonymer Gesellschaften: 1765 - 1771 - 1772 - 1791: Auf die Errichtung der Assecuranz-Compagnien - 1802 auf die Erneuerung der Hamburger See-Compagnie - 1803 auf die Erneuerung der Assecuranz-Sozietät - 1824 auf die 50jährige Dauer der zweiten Assecuranz-Compagnie - 1821 auf die 25jährige Dauer der siebenten Assecuranz-Compagnie - 1828 auf die 50jährige Dauer der Versorgungsanstalt - 1829 auf die 50jährige Dauer der fünften Assecuranz-Compagnie - 1832 auf das 50jährige Bestehen der Creditcasse f.Erben u.Grundstücke // Heft II: Die Bürgermeister-Pfennigs: Conrad Widow 1754 - Lucas Corthum 1765 - Martin Hieronimus Schele 1774 - Johannes Schlüter 1778 - Peter Greve 1780 - Vincent Rumpf 1781 - Nicolaus Schuback 1783 - Frans Doormann 1784 - Albert Schulte 1786 - Johann Luis 1788 - Johann Anderson 1790 - Martin Dorner 1798 - Jacob Albrecht von Sienen 1800 - Franz Anton Wagener 1801 - Peter Hinrich Widow 1802 - Johann Adolpf Poppe 1807 - Daniel Lienau 1816 - Friedrich von Graffen 1820 - Christian Matthias Schröder 1821 - Johann Daniel Koch 1829 - Wilhelm Amsinck 1831 - Johann Arnold Heise 1834 - Martin Garlieb Sillem 1835 - Martin Hieronymus Schrötteringk 1835 - Amandus Augustus Abendroth 1842 . Heft III: Die geschichtlichen Denkmünzen mit u.a. Medaille auf die Legung des Grundsteins zur kleinen St.Michaelis Kirche Anno 1754 - Auf die Zerstörung der Stadt Lissabon durch ein Erdbeben Anno 1755 - Auf die hohe Wasserfluth am 7.Oct. 1756 - Auf die Einweihung der grossen St.Michaelis-Kirche Anno 1762 - Auf die Handelscrisis in Amsterdam und Hamburg im Jahr 1763 - Auf die Besetzung Hamburgs durch die Franzosen im Jahr 1806 - Auf die Befreiung Hamburgs im Jahr 1814 - Die Hanseatische Feldzugsmedaille von Anno 1813 und 1814 - Auf die überstandene Cholera Anno 1832 - Auf die Vollendung der neuen Schulgebäude Anno 1840 - Auf die Erbauung des neuen Israelitischen Krankenhauses Anno 1841 - Auf den grossen Brand von 1843 - St.Petri-Kirchen-Medaille - St.Nicolai-Kirchen-Medaille - Das grosse Hamburger Dankmedaillon usw. Mit insgesamt 74 Münz- und Medaillenwiedergaben ( jeweils in Vorder-und Rückseite ) sowie umfangreichem erklärenden und beschreibenden Text. Die Broschuren jeweils in eher schlechtem Zustand, berieben, fleckig, Randläsionen. Die Rücken mit Textilband fixiert. Innen sind die 3 Hefte durchgehend stärker stock- und braunfleckig, etwas fingerfleckig. Einige Seiten mit Randläsionen, einige eselsohrig. Heft II zudem stärker wasserrandig, sowie die OBroschur stark fleckig, beschädigt. Papier durchgehend gebräunt, einige Seiten etwas lichtrandig. - Von äußerster Seltenheit - ( Pic erhältlich / webimage available )
[SW: Numismatik, Münzen, Medaillen, Hamburg, Portugaleser, Bürgermeister-Pfennige, Denkmünzen, Franz Schröder]
Halem, Gerhard A. von: Lebensbeschr.d.Russ.-Kaiserl, MAKE A BOOK, ISBN: 394021812X
Der Oldenburger Burchard Christoph Graf von Münnich, 1683 in Neuenhuntorf geboren, zählt zweifellos zu den bedeutenden Persönlichkeiten der europäischen Geschichte des 18. Jahrhunderts. In seinen Jugendjahren kämpfte er während des Spanischen Erbfolgekrieges an vielen Kriegsschauplätzen in Westeuropa. Nach Stationen im Dienste des Fürsten Hessen-Kassel zog es ihn in den Osten. Zunächst diente er in Warschau August dem Starken. 1721wechselte von Münnich an den Hof Peters des Großen in St. Petersburg. Russland war zu der Zeit in einer Aufbruchphase. Peter der Große wollte Land und Menschen nach westeuropäischem Vorbild umgestalten. Die alte Hauptstadt sollte durch seine neue Hauptstadt St. Petersburg abgelöst werden. Für dieses Vorhaben brauchte er die Mithilfe von qualifizierten Technikern, Militärs, Wissenschaftlern und Handwerkern aus dem Westen. Mit der Neuplanung des Ladogakanals, eines Projektes an welchem die einheimischen Ingenieure gescheitert waren, erwarb von Münnich dasVertrauen des Zaren und wurde in ganz Europa bekannt. Nach dem frühen Tod von Peter I. diente von Münnich noch sechs weiteren russischen Regenten. Burchard Christoph von Münnich reformierte die Armee. Als Generalsfeldmarschall befehligte er die größte Armee Europas. Burchard Christoph von Münnich war ein gläubiger Christ. Er war Architekt, Bauherr und Patron der ersten St. Petri Kirche am Nevsky Prospekt. Nach dem Staatsstreich von Elisabeth I. im Jahre 1741 wurde Burchard Christoph Münnich zum Tode verurteilt, in letzter Minute schon auf dem Schafott, begnadigt und nach Sibirien deportiert. Peter III, der Gemahl der späteren Zarin Katharina der Großen, rehabilitiert ihn sofort nach Elisabeths Tod. Triumphal wurde Burchard Christoph von Münnich in St. Petersburg empfangen. 35 Jahre nach seinem Tod erschien in Oldenburg 1803 die 'Lebensbeschreibung des Russisch-Kaiserlichen General-Feldmarschalls B. C. Graf von Münnich'. von G. Anton von Halem, die bereits 1806 in russischer Übersetzung publiziert wurde. Sein Wunsch in Oldenburg den Lebensabend im Winter in dem von ihm erworbenen Haus in der Mühlenstraße und im Sommer auf dem heimatlichen Gut Neuenhuntorf zu verbringen, erfüllte sich nicht. Katharina hatte ihm neue Aufgaben übertragen. In St. Petersburg wurde am 29.6.2006 in der St. Petri Kirche durch Erzbischof Dr. Edmund Ratz ein gestiftetes Bronzerelief mit seinem Bildnis enthüllt. Ein daran anschließendes Historikersymposion war seinem Leben und Wirken gewidmet. Es war eine eindrucksvolle, denkwürdige Veranstaltung für den Oldenburger von Münnich über zweitausend Kilometer von seiner Heimat entfernt. In Oldenburg hat es zu seinem 300. Geburtstag, kein offizielles Gedenken gegeben!
NEUBUCH! Repr. 2008. 320 S. m. 6 Abb. 19 cm
[SW: Russland, Geschichte; Militär-/Kriegs-G.,Münnich, Burchard Chr. Graf von]
Jimbolia, Zsombolya, Banater Heide. Petri, Anton Peter (Red.): Heimatbuch des Heidestädtchens Hatzfeld im Banat. 1991.
Hg. von der HOG Hatzfeld.
Leinen mit Schutzumschlag, Rücken- und Titelgoldprägung, Gr.-8°, 1063 S. mit Abbildungen und zwei Faltplänen. Der Schutzumschlag etwas gebrauchsspurig, hinterlegte Einrisse, kl. Fleck im Oberschnitt. Gutes Exemplar.
[SW: Donauschwaben, Volksdeutsche, Heimatbuch]



