Andy Warhol

Es wurden insgesamt 2923 Einträge zu 'Andy Warhol' gefunden (Stand: 11.04.2014).

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Haenlein, Carl (Hrsg.): Andy Warhol. Bilder 1961 bis 1981. Mit Texten von Andy Warhol, Rainer Crone, Carl Haenlein, Jonas Mekas, Robert Rosenblum. Hannover: Kestner-Gesellschaft Hannover, 1986.
Katalog 7/1981 zur Ausstellung 23. Oktober bis 13. Dezember 1981 in der Kestner-Gesellschaft.- Beiträge: Carl Haenlein: Bemerkungen zu Warhols Kunst / Warhols Mythen 1981 / Andy Warhol und Pat Hackett. Das Andy-Warhol-Selbstprotrait / Andy Warhol: Zeit / Andy Warhol: Ruhm / Andy Warhol und Pat Hackett. POPismus - Warhols 60er Jahre / Robert Rosenblum: AndyWarhol Hofmaler der 70er Jahre / Rainer Crone: Form/Sustanz: Ikonische Codes bei Warhol.

205 x 2205 mm. 213 (1) Seiten mit sehr zahlreichen vorwiegend fotografischen s/w Abbildungen und teils farbigen Abbildungen, 15 unpasginierte Seiten Werbeanzeigen. Farbig illustrierter Originalkarton mit s/w fotoillustrierten Vorsätzen. Sehr gut erhalten - kein Mängelexemplar. [V1/2].

[SW: Hannover; Kestner-Gesellschaft; Pop Art; USA; Warhol]

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[Warhol / Lichtenstein]-Schneede / Hunter / Div. Autoren: AMERIKANISCHE AVANTGARDE - 6 TITEL: Schneede, Uwe M. ( Hrsg. ): Fernand Leger. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen. / Hunter, Sam: Amerikanische Avantgarde von Roy Lichtenstein bis Andy Warhol. Galerie der klassischen Moderne Malerei des 19. u. 20. Jahrhundert. / Andy Warhol: Ein Buch ( Fotokopie ) zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich mit einer Einführung von Erika Billeter u. Texten von David Burdon u.a. / Honnef, K.: Andy Warhol. 1928-1987. Kunst als Kommerz. / Lichtenstein, Roy - Janis Hendrickson: Roy Lichtenstein. Die Ironie des Banalen. / Dufresne, I., alias Ultra Violet: Andy Warhol Superstar.
(1) Schneede, Uwe M. ( Hrsg. ): Fernand Leger. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen. Stuttgart, Hatje, 1983. OKarton, 4°, 160 S. Einband leicht lichtrandig, Buchblock sauber. // (2) Hunter, Sam: Amerikanische Avantgarde von Roy Lichtenstein bis Andy Warhol. Galerie der klassischen Moderne Malerei des 19. u. 20. Jahrhundert. Herrsching, Pawlak, 1988. OPpbd., 4°, 95 S. mit zahlr. Abb. in s/w und Farbe. Einband leicht berieben. Einige Anstreichungen m. gelben Stift im Text. // (3) Andy Warhol: Ein Buch ( Fotokopie ) zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich mit einer Einführung von Erika Billeter u. Texten von David Burdon u.a. Zürich, Kunsthaus, 1978. Leinen ( vom Buchbinder gebunden ), 4°, 212 S. mit zahlr. Abb., teils in Farbe. // (4) Honnef, K.: Andy Warhol. 1928-1987. Kunst als Kommerz. Köln, Taschen 1989. OPpbd., Schutzumschlag; 4°; 96 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Gut u. sehr sauber erhalten. // (5) Lichtenstein, Roy - Janis Hendrickson: Roy Lichtenstein. Die Ironie des Banalen. Köln, Taschen. 1988. OPpbd., Schutzumschlag; 4to, 96 S. mit sehr zahlreichen, teils farbigen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Sehr gutes Exemplar. // (6) Dufresne, I., alias Ultra Violet: Andy Warhol Superstar. A. d. Amerik. v. D. Muelder. Bergisch Gladbach, Lübbe, 1988. OLeinen, Schutzumschlag, 8°; 349 S. Mit 53 farb. Abb. auf Taf. Namensstempel, sonst sehr geringe Gebrauchsspuren.

Deutsch. Z 2; gesamthaft gut bis ordentlich erhalten.

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Kulturgeschichte; Kunst; Kunstgeschichte; Sammler; Bildband; Ausstellungskatalog Auktionskatalog; Auktion pop art 20. Jahrhundert / 20th Century; Amerika / America; Kunst / Fine Arts haring liechtenstein basquiat McShine, Kynaston (Hrsg.): Andy Warhol Retrospektive Katalog zur Ausstellung anlässlich der Ausstellung "Andy Warhol, Retrospektive" im Museum Ludwig, Köln 20. November 1989 bis 5. Februar 1990. - Herausgegeben von Kynaston McShine. Mit Beiträgen von Kynaston McShine u. a. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Museum Ludwig, Köln 1990

- 4° Illustr. OPbd. 470 reich illustr. S. tadelloses Exemplar aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA[1]; 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein US-amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der US-amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig. Warhols Beitrag zur Etablierung der Pop-Art in der bildnerischen, darstellenden wie kinematografischen Kunst in den 1960er Jahren ist bedeutend. Das Andy-Warhol-Museum für moderne Kunst in Medzilaborce Warhols Namenszug am Andy-Warhol-Museum in Medzilaborce Sein Werk wird auch als eine maschinelle Persiflage auf die Konsumgesellschaft interpretiert, die teilweise durchzogen ist von schwärmerischen und homoerotischen Anspielungen (die frühen Grafiken und späteren Filme). Andererseits wird seine Selbstbezeichnung als "Business Artist" durchaus kritisch rezipiert: "Dem Bild des autonomen Künstlers, der seine Aufträge selbst bestimmt, setzte er das Bild eines Künstlers entgegen, der permanent zu Diensten steht."[11] So porträtierte er jeden, der bereit war, 25.000 Dollar zu zahlen. Warhols Bildwerke leben von einer experimentellen und lumineszenten Farbgebung (meist mittels Acrylfarben), bei der er bewusst auf generativ bedingte Verfremdung setzte und auch stoisch Fehler beim Kopieren von Vorlagen akzeptierte oder die Herstellung der Siebdrucke seinen Mitarbeitern überließ. Viele Arbeiten stammen jedoch vermutlich nicht einmal aus seiner Hand. Bei Galerie- oder Museumsbesuchen soll er sich über Fälschungen seiner eigenen Werke amüsiert haben. Seine Arbeit ist von Originalität, subtilem Humor aber auch Zynismus geprägt; seien es seine Do-It-Yourself-Bilder zum Selbstausmalen, Camouflagemuster, Umkehrungen oder die Bildreihe Electric Chair (elektrischer Stuhl), von der er gesagt haben soll: "Ich fertige sie in jeder Farbe, solange sie nur zu den Gardinen passen." Andy Warhol war Teilnehmer der 4. documenta in Kassel im Jahr 1968 (mit Ten Marilyns, erstmals in Europa gezeigt), auf der Documenta 6 (1977) und der Documenta 7 im Jahr 1982 als Künstler vertreten. Im Jahr 1991 wurde das Andy Warhol Museum für moderne Kunst in Medzilaborce, Slowakei, von Warhols Bruder John Warhola (1925-2010)[12] dem slowakischen Kulturminister und der Warhol Foundation, New York, gegründet. Es enthält mehrere Originale und persönliche Gegenstände, die von der Warhol Foundation und seinen Verwandten gespendet worden waren. Der Dokumentarfilm Absolut Warhola des polnischen Regisseurs Stanisław Mucha aus dem Jahr 2001 widmet sich diesem Museum und der Gegend um Medzilaborce. Ein weiteres Museum, The Andy Warhol Museum, eröffnete im Jahr 1994 seine Ausstellungsräume in Pittsburgh, seiner Geburtsstadt.(wikipedia)

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The Velvet Underground & Nico: Produced by Andy Warhol (LP) wohl 1. in Deutschland erschienene Pressung (auf Cover und Platte das Datum 1966 vermerkt) / Laut anderen Angaben erschien das Album erst 1967, Polydor Stereo 2459358 / MGM Records Printed in West Germany by Gerhard Kaiser, Essen, 1966.
SELTEN ///////// The Velvet Underground (VU) war eine experimentelle Rockband aus den 1960er- und frühen 1970er-Jahren. In ihrer Anfangsformation bestand sie aus Lou Reed (Gitarre, Gesang), John Cale (Bass, Viola, Keyboard und Gesang), Maureen Tucker (Schlagzeug) und Sterling Morrison (Gitarre), auf dem Debütalbum durch Nico (Gesang) ergänzt. Bekannt wurde die Band als Protegees von Andy Warhol, der auch ihr Debütalbum produzierte. Mit ihren provokanten Texten über Sadomasochismus, Transvestitismus und Drogensucht blieb sie während ihres Bestehens kommerziell erfolglos, wird heute jedoch als einflussreicher Vorreiter experimenteller Rockmusik angesehen. Der Aufstieg der Band begann, als die Filmemacherin Barbara Rubin kurz vor Weihnachten 1965 im Cafe Bizarre im Greenwich Village auf die Gruppe aufmerksam wurde und dem Pop-Art-Künstler Andy Warhol davon erzählte. Warhol war gerade auf der Suche nach einer Band für seinen neu gegründeten Club "Andy Warhol's Up". Wenig später besuchten Rubin und Warhol in Begleitung von Gerard Malanga, Paul Morrissey und Edie Sedgwick das Lokal, um sich die Gruppe anzusehen. Warhol war auf Anhieb von der skurrilen Band begeistert, da die "Velvets" es sich zur Angewohnheit gemacht hatten, stoisch mit dem Rücken zum Publikum zu spielen. "Wir gingen definitiv nach draußen, um zu beleidigen, da war eine gewisse Grenze, uns war das Publikum scheißegal, wir drehten ihm den Rücken zu", sagte John Cale in einem späteren Interview.[9] Da Warhol stets von Kuriosität fasziniert war und die "Velvets" mit all ihrer in Kakophonie verwobenen Lyrik wie eine finstere Nemesis auftraten, engagierte er die Band für sein neues Multimediaprojekt "Exploding Plastic Inevitable" (E.P.I.). Die Zusammenarbeit mit Andy Warhol lässt sich auf das gesamte Jahr 1966 und die erste Hälfte des Jahres 1967 datieren. Er entwarf auch das Cover für das Debütalbum The Velvet Underground and Nico mit der Banane und konzipierte eine umfangreiche Promotion für "sein" neues Produkt. Als Gegenleistung verlangte Warhol, das attraktive blonde Kölner Fotomodell Nico in die Band aufzunehmen, was von den übrigen Bandmitgliedern nur widerwillig akzeptiert wurde, da sie nach Ansicht von Reed und Cale zwar eine starke erotische Ausstrahlung besaß, jedoch beim Singen große Intonationsprobleme habe. Nebenbei hatte sie eine Liaison mit Reed, und überdies war es zu Konflikten mit Maureen Tucker gekommen.

Cover Painting by Andy Warhol (Banana) Cover mit Special-Price-Aufkleber, min. Gebr.spuren, Platte guter Zustand

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