Andy Warhol

Es wurden insgesamt 3198 Einträge zu 'Andy Warhol' gefunden (Stand: 04.11.2014).

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[Warhol / Lichtenstein]-Schneede / Hunter / Div. Autoren: AMERIKANISCHE AVANTGARDE - 6 TITEL: Schneede, Uwe M. ( Hrsg. ): Fernand Leger. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen. / Hunter, Sam: Amerikanische Avantgarde von Roy Lichtenstein bis Andy Warhol. Galerie der klassischen Moderne Malerei des 19. u. 20. Jahrhundert. / Andy Warhol: Ein Buch ( Fotokopie ) zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich mit einer Einführung von Erika Billeter u. Texten von David Burdon u.a. / Honnef, K.: Andy Warhol. 1928-1987. Kunst als Kommerz. / Lichtenstein, Roy - Janis Hendrickson: Roy Lichtenstein. Die Ironie des Banalen. / Dufresne, I., alias Ultra Violet: Andy Warhol Superstar.
(1) Schneede, Uwe M. ( Hrsg. ): Fernand Leger. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen. Stuttgart, Hatje, 1983. OKarton, 4°, 160 S. Einband leicht lichtrandig, Buchblock sauber. // (2) Hunter, Sam: Amerikanische Avantgarde von Roy Lichtenstein bis Andy Warhol. Galerie der klassischen Moderne Malerei des 19. u. 20. Jahrhundert. Herrsching, Pawlak, 1988. OPpbd., 4°, 95 S. mit zahlr. Abb. in s/w und Farbe. Einband leicht berieben. Einige Anstreichungen m. gelben Stift im Text. // (3) Andy Warhol: Ein Buch ( Fotokopie ) zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich mit einer Einführung von Erika Billeter u. Texten von David Burdon u.a. Zürich, Kunsthaus, 1978. Leinen ( vom Buchbinder gebunden ), 4°, 212 S. mit zahlr. Abb., teils in Farbe. // (4) Honnef, K.: Andy Warhol. 1928-1987. Kunst als Kommerz. Köln, Taschen 1989. OPpbd., Schutzumschlag; 4°; 96 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Gut u. sehr sauber erhalten. // (5) Lichtenstein, Roy - Janis Hendrickson: Roy Lichtenstein. Die Ironie des Banalen. Köln, Taschen. 1988. OPpbd., Schutzumschlag; 4to, 96 S. mit sehr zahlreichen, teils farbigen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Sehr gutes Exemplar. // (6) Dufresne, I., alias Ultra Violet: Andy Warhol Superstar. A. d. Amerik. v. D. Muelder. Bergisch Gladbach, Lübbe, 1988. OLeinen, Schutzumschlag, 8°; 349 S. Mit 53 farb. Abb. auf Taf. Namensstempel, sonst sehr geringe Gebrauchsspuren.

Deutsch. Z 2; gesamthaft gut bis ordentlich erhalten.

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Sophia Reinhard: Andy Warhol Selbstportraits, GRIN Verlag GmbH,Jul 2014 ISBN: 9783656695264
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Neuere und Neueste Kunstgeschichte), Veranstaltung: Andy Warhol, Sprache: Deutsch, Abstract: Ivan, es ist nichts mehr für mich übrig [ ]. Ich bin eine populäre Persönlichkeit [ ], aber ich habe keine Bilder. Was bleibt dir übrig Mal dich selbst war der Rat seines guten Freundes und Kunstkenners Ivan Karp, den Andy Warhol 1961 in Verbindung mit dem Galeristen Leo Castelli kennen gelernt hatte und der maßgeblich zu Warhols Erfolg auf dem Kunstmarkt beigetragen hatte. Denn das, was die Öffentlichkeit vielleicht am meisten interessiert ist die Person Andy Warhol, manche würden sogar behaupten dass Warhols größtes Kunstwerk 'Andy Warhol' ist. Noch heute stellen die Selbstdarstellungen, oder vielleicht treffender Selbstinszenierungen, einen sehr bedeutsamen Teil seines Schaffens dar. In den Jahren 2010 und 2011 versteigerten die beiden großen Auktionshäuser Sotheby s und Christies zwei Selbstportraits für über 30 Millionen Doller. Beide Ergebnisse lagen weit über dem Schätzwert. 2004 wurde eine Wanderausstellung ins Leben gerufen, die sich ausschließlich den Selbstportraits Andy Warhols widmet. Begleitend entstand die erste Monographie, die ausschließlich diesen Bereich seines unglaublich umfangreichen uvres aufarbeitet. (...) Andy Warhol (...) verstand es bestens der Öffentlichkeit das zu präsentieren, was sie sehen wollte. Im Folgenden sollen verschiedene Selbstbildnisse näher betrachtet werden. Eine der zentralen Fragen wird sein: Konfrontiert sich Andy Warhol in den Selbstbildnissen mit sich selbst, oder schlüpft er tatsächlich immer wieder in neue Rollen und gibt letztendlich nichts weiter von sich preis, als seine äußere Erscheinung, die 'Oberfläche' Warhol selbst behauptete stets: If you want to know all about Andy Warhol, just look at the surface of my paintings and films and me, and there I am. There s nothing behind it. In der Literatur wird an manchen Stellen behauptet, dass das Attentat 1968 eine veränderte Selbstwahrnehmung in Warhol hervorrief. Auch Tod und Vergänglichkeit als Gegenpol zu Ruhm und Konsum sollen seit diesem dramatischen, vielleicht sogar traumatischen Erlebnis, Einzug in sein Werk halten. Auch dieser Aspekt soll näher beleuchtet werden, indem Selbstbildnisse vor und nach dem Attentat betrachtet werden. (...) Diesen Fragestellungen soll mit verschieden Ausstellungskatalogen wie Jeder Künstler ist ein Mensch! Positionen des Selbstportraits und Andy Warhol Sebstportraits/Self-Portraits, Werken über Selbstportraits wie zum Beispiel von Matthias Mühling, oder Ulrich Pfisterer nachgegangen werden.

NEUBUCH! 210x148x2 mm

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John Wilcock: Die Autobiografie und das Sexleben des Andy Warhol, Hannibal Verlag GmbH,Nov 2011 ISBN: 9783854453628
Dieses Buch ist eine echte Entdeckung: Christopher Trela, ein preisgekrönter amerikanischer Publizist, Autor, Verleger und Fotograf, hielt es erstmals 1991 in Händen, als er bei einem Straßenfest in der New Yorker Fifth Avenue an einem Stand mit antiquarischen Büchern stöberte. 'The Autobiography And Sex Life Of Andy Warhol', so der Originaltitel des Buches aus dem Jahr 1971, war zu Lebzeiten von Andy Warhol bei Other Scenes Inc. erschienen und wurde danach nicht wieder aufgelegt. Trela war fasziniert von den vielen Interviews in dem Buch und den zahlreichen Fotos. Wie kam es, dass dieses Buch über Andy Warhol, den Star der Pop Art, in Vergessenheit geraten war 'The Autobiography And Sex Life Of Andy Warhol' wurde so die 'first oral biography of the artist' (Trela), die erste erzählende Biografie des Künstlers aus den frühen Tagen seines Ruhmes. Der Titel des Buches ist eine Idee von Warhols damaligem Manager Paul Morrissey und klingt wie ein Etikettenschwindel, denn über Warhol wird ausschließlich von anderen berichtet. Tatsächlich war Wilcocks ursprüngliche Idee, sein eigenes Leben zu beschreiben. Das Buch wurde so zu einem eigenen Kunstwerk. Trela legte das Buch jetzt neu auf, ließ es in bunten 'Warhol-Farben' neu gestalten, ergänzte es mit wegweisenden Kunstwerken von Andy Warhol und vielen neuen, teils exklusiven Fotos. So entstand eine einzigartige, umfassende und tiefgehende Biografie des Pop-Provokateurs Andy Warhol, die sich wie ein Puzzle aus Interviews, Fotos und Pop Art-Bildern zusammensetzt.

NEUBUCH! 258x263x25 mm

[SW: Warhol, Andy]

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Kulturgeschichte; Kunst; Kunstgeschichte; Sammler; Bildband; Ausstellungskatalog Auktionskatalog; Auktion pop art 20. Jahrhundert / 20th Century; Amerika / America; Kunst / Fine Arts haring liechtenstein basquiat McShine, Kynaston (Hrsg.): Andy Warhol Retrospektive Katalog zur Ausstellung anlässlich der Ausstellung "Andy Warhol, Retrospektive" im Museum Ludwig, Köln 20. November 1989 bis 5. Februar 1990. - Herausgegeben von Kynaston McShine. Mit Beiträgen von Kynaston McShine u. a. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Museum Ludwig, Köln 1990

- 4° Illustr. OPbd. 470 reich illustr. S. tadelloses Exemplar aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA[1]; 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein US-amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der US-amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig. Warhols Beitrag zur Etablierung der Pop-Art in der bildnerischen, darstellenden wie kinematografischen Kunst in den 1960er Jahren ist bedeutend. Das Andy-Warhol-Museum für moderne Kunst in Medzilaborce Warhols Namenszug am Andy-Warhol-Museum in Medzilaborce Sein Werk wird auch als eine maschinelle Persiflage auf die Konsumgesellschaft interpretiert, die teilweise durchzogen ist von schwärmerischen und homoerotischen Anspielungen (die frühen Grafiken und späteren Filme). Andererseits wird seine Selbstbezeichnung als "Business Artist" durchaus kritisch rezipiert: "Dem Bild des autonomen Künstlers, der seine Aufträge selbst bestimmt, setzte er das Bild eines Künstlers entgegen, der permanent zu Diensten steht."[11] So porträtierte er jeden, der bereit war, 25.000 Dollar zu zahlen. Warhols Bildwerke leben von einer experimentellen und lumineszenten Farbgebung (meist mittels Acrylfarben), bei der er bewusst auf generativ bedingte Verfremdung setzte und auch stoisch Fehler beim Kopieren von Vorlagen akzeptierte oder die Herstellung der Siebdrucke seinen Mitarbeitern überließ. Viele Arbeiten stammen jedoch vermutlich nicht einmal aus seiner Hand. Bei Galerie- oder Museumsbesuchen soll er sich über Fälschungen seiner eigenen Werke amüsiert haben. Seine Arbeit ist von Originalität, subtilem Humor aber auch Zynismus geprägt; seien es seine Do-It-Yourself-Bilder zum Selbstausmalen, Camouflagemuster, Umkehrungen oder die Bildreihe Electric Chair (elektrischer Stuhl), von der er gesagt haben soll: "Ich fertige sie in jeder Farbe, solange sie nur zu den Gardinen passen." Andy Warhol war Teilnehmer der 4. documenta in Kassel im Jahr 1968 (mit Ten Marilyns, erstmals in Europa gezeigt), auf der Documenta 6 (1977) und der Documenta 7 im Jahr 1982 als Künstler vertreten. Im Jahr 1991 wurde das Andy Warhol Museum für moderne Kunst in Medzilaborce, Slowakei, von Warhols Bruder John Warhola (1925-2010)[12] dem slowakischen Kulturminister und der Warhol Foundation, New York, gegründet. Es enthält mehrere Originale und persönliche Gegenstände, die von der Warhol Foundation und seinen Verwandten gespendet worden waren. Der Dokumentarfilm Absolut Warhola des polnischen Regisseurs Stanisław Mucha aus dem Jahr 2001 widmet sich diesem Museum und der Gegend um Medzilaborce. Ein weiteres Museum, The Andy Warhol Museum, eröffnete im Jahr 1994 seine Ausstellungsräume in Pittsburgh, seiner Geburtsstadt.(wikipedia)

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