Allan Kardec

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Kardec, Allan [das ist Hippolyte Leon Denizard Rivali]: Du, ich und die anderen. 13 Lektionen über Parapsychologie. Empfangen von Dr. Ripi. Einführung von Friedrich Baumgartner: Die große Mission der Parapsychologie in unserer Zeit. Mit einem Vorwort der Übersetzerin Gertrud Flum. Aus dem Italienischen. Allen. Remagen: Der Leuchter Otto Reichl Verlag, 1970.
Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Buchrücken leicht aufgehellt. Mit einer Verlagsbeilage. Hippolyte Leon Denizard Rivail (* 3. Oktober 1804 in Lyon; 31. März 1869 in Paris), besser bekannt unter dem Pseudonym Allan Kardec, war ein bedeutender französischer Spiritist. Leben: Rivail wurde 1804 in Lyon geboren und lernte bei Johann Heinrich Pestalozzi im Schweizer Yverdon. 1828 kaufte er in Paris eine Bildungseinrichtung für Jungen und unterrichtete dort Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie und Humanbiologie, vergleichende Anatomie und Französisch. 1830 mietete er auf eigene Kosten eine Halle in der Rue de Sevres und unterrichtete dort 10 Jahre lang einige Fächer kostenlos. 1831 erhielt er die Ehrenmedaille der Gelehrtengesellschaft von Arras für einen Aufsatz, in dem er verschiedene Unterrichtssysteme miteinander verglich. Rivail sprach mehrere Fremdsprachen. Er starb am 31. März 1869 an einem Aneurysma und liegt auf dem Friedhof "Cimetiere du Pere Lachaise" in Paris begraben. Arbeit für den Spiritismus: Im Jahr 1854 hörte Rivail zum ersten Mal durch einen Freund über das Phänomen der rückenden Tische. Anfangs war er skeptisch, später ließ er sich überreden, an einer Sitzung teilzunehmen, bei der die Tische, seiner Wahrnehmung nach von allein, hin und her rückten, sprangen und sich in die Luft erhoben. Anders als viele andere Anwesende war er nach seinen Beobachtungen der Meinung, dahinter stecke vielleicht ein bislang noch unbekanntes Naturgesetz und beschloss, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Da er selbst kein Medium war, stellte er eine Liste von Fragen zusammen und begann mit diversen "Medien" zusammenzuarbeiten, um diese Fragen an Geister zu stellen. Am 18. April 1857 veröffentlichte Rivail auf Bitte der Geistwesen und unter dem von ihm gewählten Pseudonym Allan Kardec das "Buch der Geister", das erste Buch seiner Sammlung und bis heute ein wesentliches Werk des Spiritismus. Es beinhaltet 1019 Fragen und Antworten bezüglich Kardecs Auffassung zur Natur der Geistwesen, der Geisterwelt, der Beziehung zwischen der Geisterwelt und der irdischen Welt und viel mehr. Später folgten vier weitere Bücher, nämlich das "Buch der Medien", das "Evangelium nach dem Spiritismus", "Himmel und Hölle" und "Die Genesis", die zusammen Kardecs Spiritistische Lehre darstellen. Ergänzt wurden die in diesen Büchern enthaltenen Informationen durch die Zeitschrift "Revue Spirite", die Kardec bis zu seinem Tode monatlich veröffentlichte. Kardecs Lehre fand seinerzeit große Beachtung und überzeugte viele namhafte Größen des gesellschaftlichen Lebens. So wurde Rivail z.B. von Napoleon III. zu philosophischen Gesprächen geladen. Warum das Pseudonym Allan Kardec: Rivail nahm nach eigener Aussage das Pseudonym "Allan Kardec" an, nachdem ihm ein Geist bei einer spiritistischen Sitzung mitgeteilt habe, er habe in einem früheren Leben als Druide so geheißen. Rivail gefiel der Name und er beschloss, ihn zu verwenden, um seine Arbeit an spiritistischen Werken von seiner akademischen Arbeit zu trennen. Lehre: Ursprung: Kardecs spiritistische Lehre beruft sich auf die Prinzipien und Gesetze, die von höheren Geistern durch verschiedene Medien durchgegeben und von Hippolyte Rivail gesammelt und thematisch geordnet wurden. Da er nicht der wahre Autor solcher Werke war, sondern diese bloß sammelte, ordnete und mit seinen auf Beobachtungen beruhenden Kommentaren veröffentlichte, beschloss er, das Pseudonym Allan Kardec zu verwenden. Er behauptete, dass die Übereinstimmung der Nachrichten, die in verschiedenen Ländern von verschiedenen oft jugendlichen Medien empfangen wurden, die Glaubwürdigkeit der Werke belegte. So schrieb er: "Nicht der Meinung eines einzelnen Menschen vertraut man sich an, sondern der vereinten Stimme der Geister; nicht ein Mensch, sei ich es oder ein anderer, begründet den Spiritismus; auch nicht ein einzelner Geist, der sich jemandem aufdrängt, sondern die Gesamtheit der Geister, die auf der Erde entsprechend dem Willen Gottes wirken. Dies ist der essenzielle Charakter des Spiritismus, dort liegt seine Stärke. Gott wollte, dass sein Gesetz auf einer unerschütterlichen Basis ruht und deshalb überließ er es nicht dem schwachen Kopf eines einzelnen Menschen." - Allan Kardec: Das Evangelium nach dem Spiritismus, Einführung, Abschnitt II. Grundlegende Werke: Die so entstandenen Bücher bilden die Grundwerke der Spiritistischen Lehre: Das Buch der Geister (1857) - (Deckblatt: Spiritualistische Philosophie - Das Buch der Geister - enthaltend die Grundsätze der spiritistischen Lehre über die Unsterblichkeit der Seele, die Natur der Geister und ihre Beziehungen zu den Menschen, die moralischen Gesetze, das gegenwärtige und das künftige Leben, sowie die Zukunft der Menschheit. Nach dem durch die höhren Geister mit Hilfe verschiedener Medien gegebenen Unterricht. Gesammelt und geordnet von Allan Kardec): stellt die Grundzüge der Lehre dar und beschäftigt sich mit Themen wie Gott, Seele, Universum, Mensch, Tieren, Kultur, Moral und Religion. Das Buch der Medien (1861) - (Deckblatt: Der experimentelle Spiritismus - Das Buch der Medien - oder Wegweiser für Medien und Anrufende, es enthält eine besondere Belehrung über Geistwesen, über die Theorie aller Art Kundgebungen, über die Mittel für den Verkehr mit der unsichtbaren Welt, Entdeckung der Medialität, über Schwierigkeiten, welchen man bei der Ausübung des Spiritismus begegnen kann, von Allan Kardec.): stellt die der Kommunikation über ein Medium zu Grunde liegende "Mechanik" der Geisterwelt dar, Techniken, die von Medien entwickelt werden können usw. Das Evangelium im Lichte des Spiritismus (1864) - (Deckblatt: Das Evangelium im Lichte des Spiritismus mit Erklärungen zu den moralischen Lebensregeln Christi, ihre Übereinstimmung mit dem Spiritismus und ihre Anwendung in unterschiedlichen Lebenslagen von Allan Kardec. Nur jener Glaube ist unerschütterlich, der in allen Epochen der Menschheit der Vernunft ins Auge sehen kann.): Kommentiert die Evangelien und geht besonders auf Stellen ein, die nach Ansicht von Kardec ein ethisches Fundament zeigen, das von allen Religionen und philosophischen Systemen geteilt wird. Es war das erste religiöse Buch, das Leben auf anderen Planeten annimmt. Dabei wird Jesus Aussage "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen." (Johannes 14:2) entsprechend interpretiert. Himmel und Hölle (1865) - (Deckblatt: Himmel und Hölle oder die göttliche Gerechtigkeit im Lichte des Spiritismus, mit vergleichenden Studium der Lehren über den Übergang vom körperlichen zum geistigen Leben, den zukünftigen Strafen und Leiden, den Engeln und Teufeln, den ewigen Strafen usw., gefolgt von zahlreichen Beispielen im zweiten Teil, die die wirkliche Lage der Seele während und nach dem Tod zeigen, von Allan Kardec.): Eine didaktisch aufbereitete Serie von Gesprächen mit den Seelen Verstorbener, die eine Verbindung zwischen den Leben, die sie führten, und ihrem Befinden im Jenseits herstellen soll. Genesis (1868) - (Deckblatt: Genesis - Die Schöpfungsgeschichte, die Wunder und Weissagungen im Lichte des Spiritismus von Allan Kardec. Die Spiritistische Doktrin ist das Ergebnis von dem gemeinsamen und übereinstimmigen Unterricht der Geistwesen. Die Wissenschaft wird gefragt, die Genesis gemäß den natürlichen Gesetzen zu bilden. Gott zeigt seine Größe und seine Macht durch die Unveränderlichkeit seiner Gesetze und nicht durch die Aufhebung dieser. Für Gott ist die Vergangenheit und die Zukunft die Gegenwart): versucht Religion und Naturwissenschaft in Einklang zu bringen und beschäftigt sich mit drei Hauptproblemfeldern: Dem Ursprung des Universums und des Lebens, Wundern und Hellsehen. Obwohl diese Bücher von 1857 bis 1868 veröffentlicht wurden, stellen sie auch heute noch die Grundlage der spiritistischen Lehre dar. Sie wurden in 30 Sprachen übersetzt. Kardec schrieb auch eine kurze Einführung ("Was ist der Spiritismus?") und gab ab Januar 1858 eine monatliche spiritistische Zeitschrift mit versch...

Deutsche Erstausgabe. 168 Seiten. 20 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag.

[SW: Parapsychologie, Telepathie, Suggestion, Parapsychologie, Sachbuch Sachbücher, Reinkarnation, Astralreisen, Telekinese, Teleportation, Übernatürliches, Tschechoslowakei, Psychologie, Grenzwissenschaften, Astrologie, Psiphänomen, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Reportage, Psyche, Übersinnliche Kräfte, ASW, Psychokinese, Medium, Spiritualismus, Parapsychologie, Spiritualität, Grenzerfahrungen, Geister, Mediumismus, Pneumatographie, Spiritismus, Esoterik,]

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science litterature france esoterik der tod sterben Flammarion, Camille: La mort et son mystere. tome 1: Avant la Mort, Flammarion , Paris 1920

- 35. Tsd. OPbd. 393 S. guter Zustand aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Aine d'une famille de quatre enfants (le cadet Ernest fut le fondateur de la Librairie Flammarion et des Editions Flammarion), il grandit dans une famille modeste a Montigny-le-Roi. Ses parents Jules et Francoise Flammarion tiennent un commerce de mercerie. Il est confie a l'abbe Mirbel, cure du village, pour son education. Sa passion pour l'astronomie nait le 9 octobre 1847 lorsqu'il observe une eclipse annulaire, sa mere ayant place un seau d'eau faisant office de miroir[1]. Sa famille, montant tenter sa chance a Paris suite a des difficultes financieres (Montigny-le-Roi est touchee par une epidemie de cholera), le destine a l'etat ecclesiastique. Elle le laisse en pension au seminaire de Langres en 1853. Il rejoint ses parents a Paris en 1856 ou il devient apprenti chez un graveur ciseleur et y apprend notamment le dessin. Son pere, employe aux studios Tournachon-Nadar, lui fait decouvrir la photographie. Il parvient a terminer ses etudes en 1858 en suivant des cours gratuits du soir pour preparer le baccalaureat. Surmene par la charge de travail qu'il s'impose, son medecin le docteur Fournier, percevant la passion de Camille pour l'astronomie, lui trouve une place d'eleve astronome a l'Observatoire imperial de Paris, ou il est attache au bureau des calculs et assiste apres ses heures de travail le professeur Jean Chacornac aux observations nocturnes. Il est congedie par son directeur Urbain Le Verrier a la suite de la publication de son ouvrage La Pluralite des mondes habites en 1862, ouvrage qui fait scandale car il y envisage un monde extraterrestre, mais le directeur du bureau des calculs, Charles-Eugene Delaunay, le reengage pour calculer les ephemerides annuelles de la Lune. Succedant ensuite a l'abbe Moigno, il entre a la redaction de la revue Le Cosmos, ou il mene une campagne contre l'administration de Le Verrier[2]. En 1865, il devient redacteur scientifique du journal Le Siecle et donne de nombreuses conferences publiques sur l'astronomie populaire. En 1868, il entreprend plusieurs ascensions en ballon afin d'etudier l'etat hygrometrique et la direction des courants aeriens de l'atmosphere. Le 2 avril 1869, il prononce l'eloge funebre d'Allan Kardec et affirme : " le spiritisme est une science, pas une religion "[3]. En 1874, il epouse et emmene en ballon pour leur voyage de noces Sylvie Petiaux-Hugo[4], plus agee que lui, avec laquelle il entretenait une liaison depuis plusieurs annees et qui partageait le meme interet pour l'astronomie. En 1876, Flammarion observe le changement des saisons sur les regions sombres de Mars. De 1876 a 1880, il effectue plusieurs vols en aerostat pour etudier les phenomenes atmospheriques et en particulier l'electricite atmospherique. Avec les benefices de L'Assommoir de Zola, Camille et Ernest publient l'impressionnant album L'Astronomie populaire en 1879 qui sera tire a 130 000 exemplaires entre 1879 et 1924[5]. Il fonde en 1883 l'observatoire de Juvisy-sur-Orge ou il fait construire une coupole astronomique et reunit une riche bibliotheque privee en ce qui concerne l'histoire des sciences. Il y developpe l'astrophotographie avec son adjoint Ferdinand Quenisset. En 1887, il cree la Societe astronomique de France, dont il est le premier president et dont il dirige le bulletin mensuel jusqu'a sa mort, l'Astronomie[3]. En 1892, il publie La Planete Mars et ses conditions d'habitabilite ou il fait des analyses et des observations detaillees de la decouverte de Giovanni Schiaparelli que la planete Mars possede des canaux et des mers. Il y inclut toutes les observations connues de la planete effectuees depuis 1636. Influence par les travaux de William Henry Pickering, il emet meme l'hypothese que la planete rouge est peut-etre habitee par " une race superieure a la notre "[6]. En 1912, il recoit la Legion d'honneur pour ses travaux de vulgarisation de l'astronomie[7]. Apres la Premiere Guerre mondiale, il se consacre davantage aux questions spirites qu'aux sciences. Apres la mort de sa premiere femme emportee par la grippe espagnole, il epouse en 1919 son assistante Gabrielle Renaudot (bacheliere et auteur de nombreuses communications scientifiques). Il meurt dans son cabinet de travail a Juvisy en 1925, terrasse par une crise cardiaque[8]. Son nom a ete donne a un cratere sur la Lune. Il fut le premier a proposer les noms de Triton, lune de Neptune, et d'Amalthee, lune de Jupiter, noms qui ne furent officiellement adoptes que des decennies plus tard[3]. Camille Flammarion etudie l'impact du Soleil sur les plantes ainsi que le cycle solaire. Il demontre que les taches solaires apparaissent au moment ou l'activite est a son maximum. A l'observatoire de Juvisy-sur-Orge, il embauche Eugene Antoniadi avec qui il etudie la planete Mars et ses " canaux ". Il publie egalement en 1878 un Catalogue des etoiles doubles et multiples en mouvement relatif certain. OEuvres spirites[modifier] Buste de Camille Flammarion En 1861, Flammarion decouvre Le Livre des Esprits d'Allan Kardec, codificateur du spiritisme. Il entre en contact avec Kardec et assiste a de nombreuses seances spirites, ou il fait la connaissance de Victor Hugo. A partir de 1862, il ecrit de nombreux ouvrages sur les communications avec les morts, les maisons hantees. Certains de ses livres, tels que Les Habitants de l'autre monde, sont une profession de foi spirite. En 1869, il redige et prononce l'eloge funebre d'Allan Kardec et declare : " Car, Messieurs, le spiritisme n'est pas une religion, mais c'est une science dont nous connaissons a peine l'a b c. ... En quoi consiste le mystere de la vie ? Par quel lien l'ame est-elle attachee a l'organisme ? par quel denouement s'en echappe-t-elle ? Sous quelle forme et en quelles conditions existe-t-elle apres la mort ? Quels souvenirs, quelles affections garde-t-elle ? Ce sont la, Messieurs, autant de problemes qui sont loin d'etre resolus et dont l'ensemble constituera la science psychologique de l'avenir[9].(wikipedia)

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KARDEC, ALLAN & FRANCOIS, LUC Y: PRESENCE d'Allan Kardec, Paris Editions Dervy 1994 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed. ISBN: 2850766682
2850766682 Bel etat.

Maquette interieur: KUBE. 38 photos de Lu Y. Francois et Roger Viollet. 61 pag. Premiere edition Reliure: cartonnage 20cmx17,5cm; Premiere edition

[SW: spiritisme spiritism leon denizard-rivail mme dufour revue spirite]

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Kardec, Allan: Der experimentelle Spiritismus. Das Buch der Medien oder Wegweiser der Medien und der Anrufer, enthaltend eine besondere Belehrung über die Geister, über die Theorie aller Art Kundgebungen, über die Mittel für den Verkehr mit der unsichtbaren Welt, Entdeckung der Mediumität, über Schwierigkeiten und Klippen, welchen man bei der Ausübung des Spiritismus begegnen kann. ... Aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von Franz Pavlicek. Leipzig, Oswald Mutze 1877.
Rücken berieben, Ecken bestoßen, Vorsatz fehlt, Papier etw. gebräunt. - Erste Ausgabe. - Hippolyte Leon Denizard Rivail (1804-1869), bekannt unter dem Pseudonym Allan Kardec, war der Veröffentlicher u. erste Verbreiter des Spiritismus. Er unterrichtete an seiner Pariser Bildungseinrichtung für Jungen Methematik, Physik, Chemie, Astronomie u. Humanbiologie, vergleichende Anatomie u. Französisch. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das "Buch der Geister" (1857), das mehr als tausend Fragen u. Antworten zur Natur der Geistwesen, Geisterwelt, Beziehung zwischen der Geister- u. der irdischen Welt usw. beinhaltet. Später folgten vier weitere Bücher, nämlich "Buch der Medien", "Evangelium nach dem Spiritismus", "Himmel und Hölle" u. "Die Genesis", die zusammen seine Spiritische Lehre darstellen. Die Lehre fand seinerzeit große beachtung u. überzeugte viele namhafte Größen des gesellschaftlichen Lebens: so wurde Kardec z. B. selbst von Napoleon III. zu philosophischen Gesprächen geladen.

8°. VIII, 536 S. HLdr. d. Zt. mit goldgepr. RTitel.

[SW: Spiritismus; Magie]

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