Alexander

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MULDER-BAKKER, ANNEKE B: VORSTENSCHOOL - vier geschiedschrijvers over ALEXANDER en hun visie op het keizerschap, Meppel Krips Repro 1983 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.

Proefschrift Rijksuniversiteit Groningen. Promotor: Prof. Dr. L. J. Engels. Met los blad stellingen (VI: 'Gemeten aan de maatstaven van het concilie van Trente kan Pelagius, de aanstichter van de Pelagiaanse ketterij, hooguit van Semi-Pelagianisme worden beschuldigd'). Inhoud: Eerste deel: Beheerst leiderschap - Het Alexanderbeeld van Frutolf van Michelsberg en Ekkehard van Aura. 1). De faam van Alexander in de vroege Middeleeuwen. 2), De wereldheerser: Frutolfs levensbeschrijving van Alexander. 3). Bamberg, de keizer en het rijk - De wereld waarin Frutolf en Ekkehard leefden. 4). Frutolf van Michelsberg - Leven en werk. 5). Karakter van het Liber Cronicorum. 6). Beheerst leiderschap: het Alexanderbeeld van Frutolf. 7. Ekkehard van Aura en zijn visie op Alexander. Tweede deel: De keizer in zijn recht - Het Alexanderbeeld van Otto van Freising en Godfried van Viterbo. 8). De grootste in het land: het Alexander-dossier in de twaalfde eeuw. 9). De levensbeschrijving van Alexander door Otto en Godfried. 10). De Staufen, het rijk en Italie - De wereld waarin Otto en Godfried leefden. 11). Otto van Freising en zijn visie op Alexander de Grote. 12). Godfried van Viterbo - Leven en werk. 13). Karakter van het Pantheon. 14). Een keizer in zijn recht: het Alexanderbeeld van Godfried. Met noten, appendices (1. Alexander-passages in wereldkronieken. 2. Bronnen van de Alexander-passus in Pantheon C van Godfried van Viterbo), bibliographie, index en summary. VIII + 346 pag. 1e druk Paperback/ingenaaid 24cmx16,5cm; 1e druk

[SW: alexander de grote frutolf van michelsberg ekkehard van aura otto van freising godfried van viterbo staufen pantheon]

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Alexander der Große - Bosi, R., Alexander der Große und seine Zeit. Hrsg. von E. Orlandi. Die Übertragung aus dem Italienischen besorgte J. Schlechta. Wiesbaden, Vollmer (um 1969)
*Philipp von Makedonien wird ermordet - Alexander wird König von Makedonien - Alexanders Geburt - Philipp, der mächtigste Mann Griechenlands - Das makedonische Heer - Die Angriffe des Demosthenes gegen Philipp - Alexander in der Schlacht von Chaironeia - Alexander bezwingt das Pferd Bukephalos - Die Erziehung des jungen Prinzen - Sein Lehrer war Aristoteles - Alexander trennt sich im Zorn von seinem Vater - Alexander erneuert das Bündnis von Korinth - Das Orakel von Delphi - Die Feldzüge im Norden - Sieg über Theben - Alexander beginnt den Asienfeldzug - Die Streitmacht Alexanders - Alexander überquert den Hellespont - Die Schlacht am Granikos - Alexander unterwirft die Küstenstädte Kleinasiens - Die Schlacht bei Issos - Eroberung von Tyros - Die persische Königsfamilie in der Gewalt Alexanders - Der Zug nach Ägypten - Alexander in der Oase Siwa - Die Schlacht bei Gaugamela und Arbela - Babylon öffnet seine Tore - Alexander, der neue Großkönig Persiens - Persepolis wird geplündert - Der Tod des Dareios - Verschwörung gegen Alexander - Alexander heiratet Roxane - Alexanders Heer auf dem Rückzug - Die Hochzeit von Susa - Die Welt hat sich verwandelt. - Gutes Exemplar*

4°. 75 Seiten auf Kunstdruckpapier, durchgehend mit mehr als 100 teils farbigen Abbildungen, farbige Karte auf den Vorsätzen. Farbig illustrierter OPappband mit Rücken- und Deckelbeschriftung. (Leben und Werk der Großen der Welt).

[SW: Altertum / Antike / Ancient world (110); Biographien / Biographies (925); Deutschsprachiges / Books in German (900); Geschichte / History (100); Griechenland / Greece (888); Kulturgeschichte / History of civilization (150)]

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Kluge, Alexander; Weinmann, Martin. Seen sind für Fische Inseln. Fernseharbeiten 1987- 2008. Album von Alexander Kluge und Martin Weinmann. Erstausgabe. Zweitausendeins/ dctp Erste Aufl. 2009 Frankfurt am Main
223S. 13,9 x 18,6cm

Hardcover Fadengehefteter, reich illustrierter Hardcovereinband. Zwei winzige Fleckchen auf Kopfschnitt, ansonsten sehr guter, nahezu neuwertiger Zustand. Alexander Ernst Kluge (* 14. Februar 1932 in Halberstadt) ist ein Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller und Drehbuchautor sowie ein promovierter deutscher Rechtsanwalt. Kluge wurde als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat. Alexander Kluge wurde als Sohn eines Arztes geboren. Er ist der ältere Bruder von Alexandra Kluge, die er später in mehreren seiner Filme als Schauspielerin einsetzte. Er besuchte zunächst das Halberstädter Domgymnasium. Anfang 1945 trennten sich seine Eltern. Am 8. April 1945 erlebte der Dreizehnjährige die Zerstörung seiner Heimatstadt Halberstadt. Er überlebte dabei nur knapp, als zehn Meter neben ihm eine Sprengbombe einschlug. Danach zog er mit seiner Mutter nach Berlin-Charlottenburg und machte dort sein Abitur am heutigen Erich-Hoepner-Gymnasium. Er studierte ab 1950 Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik in Freiburg im Breisgau, Marburg und Frankfurt am Main. 1956 wurde er mit einer Dissertation über "Die Universitäts-Selbstverwaltung. Ihre Geschichte und gegenwärtige Rechtsform" zum Dr. jur. promoviert. Nach dem Bestehen seines Assessorexamens 1958 ließ er sich in Berlin und später München als Rechtsanwalt nieder. Es dauerte jedoch nicht lange und er wandte sich dem Filmemachen und der literarischen Arbeit zu. Adorno vermittelte Kluge an Fritz Lang, der ihn von seinen literarischen Bestrebungen, von denen er nichts hielt, abbringen sollte. 1958 absolvierte Kluge ein Volontariat bei CCC-Film, während Fritz Lang den Film Das indische Grabmal drehte. Bei den 8. Westdeutschen Kurzfilmtagen in Oberhausen 1962 war Kluge einer der Initiatoren des Oberhausener Manifestes, einer politischen und ästhetischen Unabhängigkeitserklärung junger deutscher Filmemacher, die die Abkehr vom alten deutschen Film fordert. In den 1960ern wurde Kluge durch Filme wie Abschied von gestern (1966) ein wichtiger Repräsentant des Neuen Deutschen Films und des Autorenfilms. Ab 1963 lehrte er als Professor an der Hochschule für Gestaltung Ulm und leitete mit Edgar Reitz die Abteilung für Filmgestaltung. Im selben Jahr gründete er auch seine eigene Produktionsfirma Kairos-Film. 1973 wurde er Honorarprofessor an der Universität Frankfurt am Main. Am 26. April 2007 wurde Alexander Kluge von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Kluge ist seit 1982 mit Dagmar Steurer verheiratet und hat eine Tochter (* 1983) und einen Sohn (* 1985). In Zusammenarbeit mit dem Soziologen Oskar Negt verfasste er mehrere Schriften und Bücher, darunter Öffentlichkeit und Erfahrung (1972), Geschichte und Eigensinn (1981) und Maßverhältnisse des Politischen (1992). Diese Bücher wurden 2001 von den beiden Autoren zusammen unter dem Titel Der unterschätzte Mensch neu herausgegeben. Kluge gilt als Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist Verfasser diverser Standardwerke (Filmanalyse etc.). Seine theoretische Konzeption war prägend für den avantgardistisch-intellektuellen Neuen Deutschen Film der 1970er und 1980er Jahre. Der Großteil seines schriftstellerischen Werkes ist literarischer Natur - zumeist Kurz- und Kürzestgeschichten. Die im Jahr 2000 erschienene Chronik der Gefühle mit den beiden Teilbänden Basisgeschichten und Lebensläufe ist eine Sammlung des bis dahin erschienenen literarischen Werks von Alexander Kluge. 2003 erschien mit Die Lücke, die der Teufel läßt eine Zusammenstellung 500 neuer Geschichten, die sich insbesondere mit den Ereignissen des 11. September 2001 beschäftigen. 2006 veröffentlichte Alexander Kluge 350 weitere Geschichten unter dem Titel Tür an Tür mit einem anderen Leben. Mit der Gründung der dctp (Development Company for Television Program) 1987 gelang es ihm, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. Die Gesellschafter von dctp sind Alexander Kluge (37,5 %), die japanische Werbeagentur Dentsu (37,5 %), der Spiegel-Verlag (12,5 %) und die Neue Zürcher Zeitung AG (12,5 %). Seitdem ist Alexander Kluge verantwortlich für die unabhängigen TV-Kulturmagazine 10 vor 11 und Prime-Time/Spätausgabe in RTL Television, News & Stories in Sat.1 sowie Mitternachtsmagazin, dctp Reportage und teilweise dctp Nachtclub in VOX. Etwa monatlich wird außerdem Die Stunde der Filmemacher im Nachtprogramm von Sat.1 ausgestrahlt. "Sein Ziel" sei es, so heißt es auf Kluges Homepage, "das Fernsehen offen zu halten für das, was außerhalb des Fernsehens stattfindet". Nicht alle finden jedoch, dass hier wirklich eine pluralistische Breite abgedeckt wird. So hat ihm das DCTP-Engagement bei RTL unter anderem den Vorwurf eingetragen, dass die DCTP ungerechtfertigterweise einen privilegierten Zugang bzw. eine Monopolstellung als sogenannter "Drittsendeanbieter" bei RTL habe. Der frühere ARD-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert reichte im August 2008 in diesem Zusammenhang eine Klage gegen die zuständige Landesmedienanstalt in Niedersachsen vor dem Verwaltungsgericht Hannover ein. Beigeladen sind RTL und Alexander Kluge. Alle drei weisen die Vorwürfe zurück. Für die DCTP-Kulturmagazine führte Alexander Kluge zwischen Juni 1988 und November 1995 zahlreiche Interviews und Diskussionen mit dem befreundeten ostdeutschen Dramatiker Heiner Müller, die seit 2007 auf einer gemeinsamen Internetseite der Cornell Universität und der Universität Bremen öffentlich zugänglich sind. Anlässlich des 75. Geburtstages von Alexander Kluge erschien 2007 eine 16 DVDs umfassende Werkschau aller 57 Kinofilme (Kurz- und Spielfilme, ergänzt durch ausgewählte Fernseharbeiten und Texte); diese gaben das Goethe-Institut, das Filmmuseum München und die Kulturstiftung des Bundes gemeinsam heraus.

[SW: Deutsche Literatur | Film | Alexander Kluge | Erstausgaben]

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Alexander, Bela: Die Entwicklung der knöchernen Wirbelsäule. Röfo Erg., 13. (Atlas d. norm. u. path. Anatomie in typ. Röntgenbildern, hrsg. v. Albers-Schönberg). - Hamburg, Lucas Gräfe & Sillem, 1906, 4°, 49 pp., 42 Röntgenbildern auf 20 orig.photograph. Tafeln, 14 orig. Zeichnungen, OHLnBd.

Die "Ergänzungsbände" sind wichtige Dokumente aus der Frühzeit der Röntgenologie mit großformatigen Original - Röntgenbildern.
Bela Alexander Anatom, Röntgenologe, Röntgenwissenschaftler (1857-1916) gilt als der erste Arzt, der in Ungarn die Anwendung der Röntgenstrahlen in seine ärztliche Praxis einbezog und sie auch wissenschaftlich erforschte, und er gilt auch als der "Vater der plastischen Röntgenaufnahmen".
Geboren als Sohn des Stadthauptmannes von Kesmark, absolvierte hier die Volksschule und das Gymnasium. Im Jahre 1876 ging er nach Budapest, um an der dortigen medizinischen Fakultät der Universität Medizin zu studieren. Seinen Lebensunterhalt bestritt er weitgehend durch Nachhilfeunterricht und Privatstunden; seine freie Zeit widmete er Studien im Seziersaal. 1878 und 1879 erhielt er Stipendien, 1881 wurde er zweiter Anatomieassistent, und Ende des Jahres schloss er das Medizinstudium mit der Promotion ab. 1881/1882 war Alexander als erster Assistent an der Pathologischen Anatomie der Universität tätig, danach verließ er auf Wunsch seines Vaters Budapest und kehrte in seine Heimatstadt zurück. Damit war eine glänzende zukünftige akademische Laufbahn in der wissenschaftlichen Forschung der Anatomie und Histologie vorzeitig beendet. In Kesmark eröffnete Alexander eine allgemeinärztliche Praxis und wurde bald ein viel gesuchter Arzt. Als die Entdeckung der Röntgenstrahlen am 8. November 1895 durch Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) rasch auch nach Kesmark drang, war Bela Alexander bereits 15 Jahre lang als erfolgreicher Allgemeinpraktiker und Stadtarzt tätig gewesen und hatte als Mitglied des Gemeinderates ein Krankenhaus und andere Verbesserungen im örtlichen Gesundheitsbereich bewirkt. Trotz des provinziellen Umfeldes war er jedoch stets auf der Höhe seiner Zeit, und so hatte er sich über einen befreundeten Physiker an der Budapester Universität sofort eine Röntgenapparatur beschafft und war in kürzester Zeit über das neue Gebiet eingehend orientiert. In der neuen Technik sah Alexander eine glänzende Möglichkeit, seine anatomischen Studien wieder aufzunehmen und natürlich ein hervorragendes Mittel, es in der täglichen Praxis zum Beispiel zur Diagnose innerer Krankheiten, beim Lokalisieren gebrochener Knochen oder verschluckter Nadeln einzusetzen. Seine noch sehr primitive Apparatur bestand aus einem kleinen Induktor zur Erzeugung der Hochspannung, einigen Gasentladungsröhren (spezielle Röntgenröhren gab es noch nicht), einem Fluoreszenzschirm mit Bariumplatinzyanür zur Betrachtung der Strahlenwirkung und Akkumulatoren als Betriebsspannungsquelle. Tagsüber arbeitete Alexander als Arzt in seiner Praxis, die Nacht widmete er den "X-Strahlen". Schon wenige Monate später demonstrierte Bela Alexander im Lyzeum von Kesmark medizinische Anwendungsmöglichkeiten der Röntgenstrahlen und zeigte erste gläserne Fotoplatten und kleine Celluloid-Filmplatten mit Röntgenaufnahmen (spezielle Röntgenfilme als Bildträger waren erst um 1916 verfügbar). Nach ersten technischen Publikationen aus dem Jahre 1897 (zum Beispiel "Der Röntgenapparat vom elektrischen Funken bis zu den X-Strahlen", "In welcher Weise zeichnen die X-Strahlen", "Über die Demonstrationsfähigkeit der X-Strahlen") folgten ab 1898 anatomische Studien, die Alexander rasch auch außerhalb von Ärztekreisen bekannt und ihn auf nationalen wie internationalen Ärzte- und Naturforscher-Tagungen zu einem begehrten Gast machten. Auf Wunsch des Unterrichtsministeriums ging Alexander 1907 als "Röntgen-Anatom" nach Budapest. Er wurde Leiter des von ihm hier in den folgenden Jahren aufgebauten und 1914 fertig gestellten Universal-Zentral-Röntgeninstitut, dem ersten staatlichen Röntgenlaboratorium Ungarns. 1909 wurde Alexander Privatdozent, kurz darauf Mitglied des Justiz-ärztlichen Rates und 1914 mit dem Titel eines außerordentlichen Professors ausgezeichnet; in diesem Jahr initiierte er auch die Gründung der Ungarischen Röntgengesellschaft.
Neben seinen grundlegenden anatomischen Studien hat Bela Alexander sich auch mit entwicklungstechnischen Fragen befasst, wozu er mit Embryonen experimentierte. "Sie sehen, dass in der Anatomie noch nicht alle Gebiete erschöpft sind", pflegte er Besuchern zu sagen, wenn sie ihn beim Sezieren zusahen. Ein weites Betätigungsfeld Alexanders bildeten daneben auch seine Arbeiten zur röntgenologischen Fremdkörperlokalisation, seine röntgenologischen Untersuchungen zur Tuberkulose, der Nieren und Harnwege und seine Arbeiten zur Physik der Röntgenstrahlen. Den Laien ist Alexander vor allem durch seine "plastischen Röntgenbilder" bekannt. Diesen widmete er sich seit dem Jahre 1904. Als er sie erstmals 1909 anlässlich eines Vortrages auf der Gesellschaft der Budapester Ärzte einem größeren Publikum zeigte, erregten sie große Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon bei seinen frühen Röntgenaufnahmen hatte er bemerkt, dass das Röntgenbild kein Schattenbild ist, wie es von anderen behauptet wurde, sondern ein Bild, auf welchem die Objekte tatsächlich als solche erkennbar sind, mit ausgesprochener Perspektive, also als ein plastisches Bild. Nach langen Experimenten fand er, dass diese "plastischen" Bilder am besten gelingen, wenn die Fotoplatte exakt mit einem zuvor anfertigten Dia-Negativ zur Deckung gebracht wird. Die Fotografien von Alexanders prachtvollen Plastiken - nicht nur medizinischer Objekte, sondern auch kleiner Pflanzen und Tiere - sind auch heute noch mit ihrer vollständigen Oberflächenzeichnung und ganzer Perspektive bewundernswert. Von den zahlreichen, zum Teil im deutschen Schrifttum erschienen Publikationen Bela Alexanders seien besonders genannt: "Die Entwicklung des Knochengewebes", "Über die Entwicklung der Hand", "Über die Entwicklung des Knochenskelettes", "Die Entwicklung der knöchernen Wirbelsäule" (alle vier 1901-1906), ferner "Über die Bewegungen der Karpalknochen bei verschiedenen Bewegungen der Hand", "Die ostealen Veränderungen bei kongenitaler Syphilis im intra- und extra-uterinen Leben" (beide 1906/1907), "Über Beckenverkalkungen, die zur Verwechslung mit Ureter-steinen Veranlassung geben können" (1911), "Fehler und Täuschungen", "Die Untersuchung der Nieren und Harnwege mit X-Strahl" (beide 1912). Nicht nur die Röntgenbilder, auch sämtliche Zeichnungen seiner Publikationen hat Alexander selbst angefertigt.

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