Aleister Crowley
Es wurden insgesamt 896 Einträge zu 'Aleister Crowley' gefunden (Stand: 26.08.2011).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Aleister Crowley' an.
Crowley, Aleister - Birven, Dr. Clemens Henri: Oriflamme Sonderheft. Aus dem Leben Aleister Crowley's. Die Werke Aleister Crowley's. Neu hrsg. [Stein/ AR (Schweiz)], [Verlag Psychosophische Gesellschaft], 2004.
Eine Zusammenstellung von Texten u. Dokumenten des Autors über Aleister Crowley. - Dr. Henri Clemens Birven (1883-1969), Ingenieur, Schriftsteller u. Vertreter des Magischen Idealismus. War 1927-1931 Hrsg. der Zeitschrift "Hain der Isis", gründete ein "Magiologisches Studio Teletes" u. war mit Gustav Meyrink u. Aleister Crowley, von dem er sich später trennte, persönlich bekannt. Seine umfangreiche Bibliothek wurde von den Nazis geplündert. - Ein gutes Expl.
1 Bl., 157 S., 4°, Illus. O-Karton
Crowley, Aleister und P. R. Stephensen: Moonchild. / The Stratagem and Other Stories. / The Legend of Aleister Crowley [Konvolut von 3 Erstausgaben "The Mandrake Press"]. Erstausg. London, The Mandrake Press, 1929, [1930], 1930.
Neben den vorliegenden 3 Werken verlegte der Leiter des kleinen Mandrake Verlags Percy R. Stephensen (1901-1965) von (u. über) Crowley nur noch die beiden ersten Bände seiner "Confessions", deren folgende Bände erst 1969 (sic!) erschienen. - (1) Aleister Crowley: Moonchild. A prologue. 8°, O-Leinen; Crowley Cross-Index Nr.111. - (2) Aleister Crowley: The Stratagem and Other Stories. Printed and made in England by The Crypt House Press Limited. Kl.-8°, O-Halbleinen mit goldfarbenem Schlagenhautmuster u. mont. Rückenschild; Crowley Cross-Index Nr. 120 u. 666. Bibliotheca Crowleyana, Delectus Books. Enthält: The Stratagem, The Testament of Magdalen Blair, His Secret Sin. ("The Stratagem" erschien zuerst 1922 in "The English Review"; Crowley Cross-Index S.47). Gewidmet: "Josef Conrad, who applauded the first story; Allan Bennett, Bhikkhu Ananda Metteya, who suggested the second, and Eugene John Weiland, who bowled me out over the third."; Kanten ganz leicht berieben, sonst ein gutes Expl. mit dem seltenen Schutzumschlag. - (3) P. R. Stephensen: The Legend of Aleister Crowley. Being a Study of the Documentary Evidence Relating to a Campaign of Personal Vilification Unparalleled in Literary History. 8°, O-Karton. Enthält: I. The Man Crowley; II. Early Period 1896-1907; III. "Equinox" Period 1908-1914; IV. The War; V. After the War. Nicht in: 666. Bibliotheca Crowleyana; nur im Appendix des Crowley Cross-Index S. 36 angeführt. Zu P. R. Stephensen siehe auch: Pasi "Aleister Crowley und die Versuchung der Politik" S. 51f.; Ausgeblichener Rücken; leicht angeknickter Deckel; Vorsätze etwas stockfleckig, sonst ein gutes Expl. mit klarem Folienumschlag.
335 S. / 139 S. / 157 S.,
Crowley, Aleister (eigentl.: Edward Alexander C.): The Rites of Eleusis.
This Edition is limited to 1000 numbered copies, of which this is Number 391. Zu den Riten siehe Bibliotheca Crowleyana S. 23 (b) u. S. 15 (80). - Enthält zahlreiche, teilw. unveröffentlichte Fotographien die bei der Aufführung der Riten in der Caxton Hall entstanden sind. Weiterhin enthalten sind drei Ablichtungen von Aleister Crowley und zwei Faksimile der ersten handschriftl. Entwürfe der Riten. Aus dem Inhalt: The Eleusinian Mysteries by Terence DuQuesne. Aleister Crowley and "The Rites of Eleusis" by Terence DuQuesne. The Rites of Eleusis as performed at Caxton Hall by Leila Waddell and Aleister Crowley. The Rite of Saturn. The Rite of Jupiter. The Rite of Mars. The Rite of Sol. The Rite of Venus. The Rite of Mercury. The Rite of Luna. LIBER [...] SVB FIGVRA DCCCCXIII. LIBER 0 VEL MANVS ET SAGITTAE SVB FIGVRA VI. Concering "Blasphemy" In General and The "Rites of Eleusis" in particular by Aleister Crowley. Notes. Bibliography and critical reading list. - Ein nahezu neuwertiges Exemplar.
Mandrake Press Ltd., Essex House, Thame, Oxon 1990. 4°. Intoduction by Keith Richmond. Explanatory essays by Terence DuQuesne. Additional Illustration by Dwina Murphy-Gibb. 303 S. OPp. mit Rückengoldprägung und OUmschlag.
Israel,Regardie;P. R.,Stephensen: Die Legende von Aleister Crowley, Bohmeier, Joh., Februar 2005 ISBN: 3890944302
Aleister Crowley wurde zu seiner Zeit auf skandalöse Weise verunglimpft und verleumdet, und die ihn umgebende Legende hat sich bis auf den heutigen Tag am Leben erhalten. Abwechselnd bezeichnete man ihn als Monster, verkommenes Subjekt, Verräter, böse, kriminell, einen Pornografen, einen Teufelsanbeter und so weiter.Andere jedoch, die ihn näher kannten und sein Werk sorgfältig studiert hatten, nannten ihn auch ein Genie, den Propheten des Neuen Aeons, den größten okkulten Gelehrten oder ausgezeichnetsten Dichter des Jahrhunderts.Crowley war ein Mystiker, Magier, Gelehrter, Poet, Bergsteiger und höchstwahrscheinlich auch ein echter Prophet. Ohne Zweifel wurde er zur Legende seiner eigenen ZeitAlice im WunderlandDer Equinox erscheint weiterhinGegrüßet seist du Maria!Zwei weitere GedichtbändeDas Ende des EquinoxDas Buch der LügenBuch VierEin Poet aus CambridgeNeunzehnhundertvierzehnKapitel 4 - Der Krieg (1914 - 1919)Aktivitäten in AmerikaThe InternationalErneut der EquinoxCrowley und AmerikaKapitel 5 - Nach dem KriegDie KindfrauJa, aber was für einer! Ich werde mich bemühen, solcherlei Extreme zu meiden. Ich kann nicht richtig mit Leuten diskutieren, die der Meinung sind, Crowley sei mehr als nur ein Mensch - einer aus der Hierarchie der Jenseitigen nämlich. Ebenso wenig aber gelingt es mir, mit Leuten zu diskutieren, die behaupten, er sei weniger als ein Mensch - nämlich (um es gelinde auszudrücken) ein Dämon in Menschengestalt. Als Nicht-Okkultist fühle ich mich nicht befugt, mich auf solche magischen Fachdiskussionen einzulassen. Eines der schlagkräftigsten Argumente, die es zu Gunsten Crowleys vorzubringen gibt, ist die Tatsache, dass er ohne jeden Zweifel ein Mensch ist.Mehr noch: ein interessanter Mensch, ein außergewöhnlicher Mensch; und außerdem ein verdammt guter Dichter - sowohl was seine Lyrik angeht als auch sein Leben. Über sein dichterisches Schaffen weiß die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Dafür sind eine Menge schmutziger Gerüchte im Umlauf. Ich schätze mich glücklich, nach eingehender Untersuchung sagen zu können: Diese Gerüchte sind erwartungsgemäß falsch, jedoch noch schändlicher, noch schäbiger als alles, was man diesem Mann zuvor schon in die Schuhe geschoben hat.Dreißig Jahre lang bewarf man Crowley unverdrossen mit jeder Menge Schmutz, um sich in den letzten Jahren in ein regelrecht Bombardement hineinzusteigern. Schmutzwerfen auf Crowley - das ist zu einer beliebten sportlichen Disziplin geworden. Was umso leichter fällt, da er sich nicht die Mühe macht, dem geworfenen Schmutz auszuweichen. Er glaubt, er könne nicht getroffen werden, er hält jenen Schmutz und diejenigen, die damit werfen, für kurzlebige Erscheinungen, für gar nicht vorhanden, er misst ihnen keinerlei nennenswerte kosmische Bedeutung bei. Schreibt beispielsweise ein Journalist einen abfälligen Dreispalter, in dem er ihn mit Jack the Ripper vergleicht, scheint Crowley davon auszugehen, solch blanker Unfug werde von intelligenten Menschen ohnehin nicht geglaubt - und was die Nicht-Intelligenten denken, sei sowieso egal. Es ist gut möglich, dass Crowley das auf dieser Welt bestehende Ausmaß an mangelnder Intelligenz unterschätzt. Er ist ein ausgesprochen talentierter Literat, doch gegen die skurrilen Anfeindungen von Journalisten wie James Douglas und Horatio Bottomley hat er sich nie richtig verteidigt. Glaubt er womöglich, sie hätten es gar nicht verdient, von ihm ernst genommen zu werdenFalls ja, so hindert sein Hochmut ihn vielleicht an der Erkenntnis, dass viel, sehr viel von dem geworfenen Straßenschmutz an ihm klebengeblieben ist. Eine Reihe Normalbürger, die sonst einen durchaus intelligenten Eindruck machen, empfinden Unbehagen, wenn Crowleys Name fällt und denken, an dem Gerede müsse ja was dran sein. Sie ziehen es vor, ihr Wissen über ihn aus der Gerüchteküche und der Lügenpresse zu beziehen, sie wollen auf Nummer Sicher gehen und lieber nichts mit Aleister Crowley zu tun haben. Es ist schwer, solche Leute bei einer Diskussion aus der Reserve zu locken. Sie wollen darüber nicht reden. Trotzdem sind es Vorurteile, einfach nur Vorurteile, die sie gegenüber Crowley hegen. Er ist für sie gleichermaßen Anathema und Tabu. Warum eigentlich Wer oder was ist Aleister Crowley, dass man ihn wie keinen Zweiten zur Zielscheibe infamer Lügengeschichten macht Diese Frage ist es, der ich in meiner kleinen Studie nachgehen möchte. Crowley ist ein kraftvoller Poet, und kraftvolle Poeten erfreuen sich meist keiner allzu großen Beliebtheit, siehe Byron etc., der auch heute noch als zweifelhafte Figur gilt. Jener morbide und weltfremde Schmierfink namens James Douglas schrieb erst kürzlich mit einem Schaudern über den fettleibigen Byron.Wahrscheinlich hätte Byron Douglas bei einem Wettschwimmen über den Hellespont gern ein wenig Starthilfe gegeben - von wegen Plattfuß, angebliche Fettleibigkeit etc. Noch viel wahrscheinlicher hätte er ihm sogar die Benutzung eines Schlauchboots gestattet. Und derselbe tintenklecksende Sportsmann war es, der Crowley als degeneriert und bösartig bezeichnete - einen Mann, der mehr Berge erklommen hat als Douglas je Artikel geschrieben. Und Berge reichen höher hinauf als die in einem Sonntagsblatt erlaubten Spitzfindigkeiten; und sind schwerer zu bewältigen ...Will man die Motive ergründen, die zu den Attacken auf Crowleys Leumund führten, so sollte man nie vergessen, dass er ein Dichter war, ein erfolgreicher Dichter, d. h. einer, der seine Berufung zum Poeten erfolgreich in die Tat umsetzte. Die Ressentiments von Kleinpoeten und frustrierten Dichterlingen wie James Douglas gegen einen erfolgreichen Kollegen können schreckliche Züge annehmen. Es hieße jedoch ins Unrealistische abzugleiten, wollte man sämtliche Legenden, die über Crowley verbreitet wurden, ausschließlich dem bitteren Neid seiner poetischen Mistreiter zuschreiben. Selbst dafür waren ihre Übergriffe noch zu boshaft. Wir müssen uns also anderswo auf die Suche machen.Der Vaterlandsfreund Bottomley hat James Douglas bei der Ausgestaltung der Crowley-Legende in ihren gröbsten Bestandteilen, in ihren populärsten und aufsehenerregendsten Komponenten, auf jeden Fall zur Seite gestanden. Was sollen wir schon über den armen Bottomley sagen Crowley hätte wahrscheinlich gesagt: Er hat schon genug gelitten. Und genug Zeit gehabt, darüber nachzudenken. Trotzdem kommen wir nicht dran vorbei, Bottomley und seinen John Bull ebenso wie James Douglas und seinen Sunday Express zu den Haupt-Schmutzwerfern gegen die in Bedrängnis geratene Hau-den-Lukas-Gestalt Crowley zu erklären .Crowley hat jahrelang im Ausland gelebt. Und eigentlich hätte man meinen können, schlafende Hunde würden nicht geweckt werden - aber von wegen. Erst im Mai 1929 wurde Crowley im John Bull wieder einmal als schlimmste Person Englands bezeichnet, gefolgt von der Warnung, er möge ja nicht wieder zurückkommen. Als Crowley nach London kam, traf er sich zu einem gemütlichen Abendessen mit einem Scotland Yard-Chef, und damit hatte es sich.Die Herausgeber seiner mittlerweile im Druck befindlichen Autobiografie hatten bei ihrer Arbeit viel zu Lachen. Komische Käuze kamen in ihr Büro angetanzt, um kryptische Warnungen auszustoßen und wieder zu verschwinden, ohne dass jemand ihre Identität hätte feststellen können. Einer von ihnen murmelte: Vergesst nicht, eure Finger zu kreuzen, wenn ihr von Aleister Crowley sprecht. Tatsächlich hielt er die eigenen Finger während seiner Anwesenheit in unserem Büro fortwährend gekreuzt. Dieser Mann hat übernatürliche Kräfte, sagte er. Er kann Gedanken lesen; ja, er weiß, was wir jetzt in diesem Moment denken. Auf weitere Nachfrage wollte der seltsame Besucher keine Auskunft mehr erteilen, sondern machte sich nur - mit nach wie vor gekreuzten Fingern - von dannen und raunte mit schauriger Stimme wie der Geist von Hamlets Vater: Vergesst es nicht, vergesst es nicht!Auch andere liebe Freunde gaben dem Herausgeber ihre eindringlichen Warnungen mit auf den Weg und meinten es sogar gut. Die meisten von ih...
NEUBUCH! 205 mm x 146 mm x 12 mm
[SW: Crowley, Aleister, Esoterik]



