Agatha Christie

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Toye, R. The Agatha Christie Who's Who. Frederick Muller Limited, London, first edition, 1980.
From the blurb: "More than 2000 colourful characters from the world of Agatha Christie A handsome companion to the works of Agatha Christie, this definitive biographical guide is a valuable reference for all mystery fans. The Agatha Christie Who's Who can be read on its own or in conjunction with some or all of the rich and varied Christie canon. The characters are described by their creator, Agatha Christie, by author Randall Toye and by such memorable detectives as Hercule Poirot, Miss Marple, Ariadne Oliver, Inspector Japp and Captain Hastings. Aliases, nicknames, double agents, genealogies and suspects are included. In the world of intrigue and mystery, the characters are presented with all their eccentricities and suspicious traits without revealing the identities of the murderers. Roger Ackroyd; Lord Edgware; Rex Fortescue; Mr. Goby; Mr. Rafiel; Poirot's one true love, the Countess Vera Rossakoff; his impeccable servant George; and that paragon of efficiency, Miss Felicity Lemon, are just some of the distinctive personalities included in this book. The Agatha Christie Who's Who contains 50 original illustrations and the first complete bibliography of Agatha Christie's stories and novels. The more than 2000 character entries are conveniently arranged in alphabetical order and completely cross-referenced. "

Cloth, 8vo, 24 cm, 264 pp, ills. Very Good in Very Good slightly yellowed dustwrapper. 0584950268

[SW: CHRISTIE, A.wykbooks 15687 Christie, Agatha, 1890-1976 -- Characters -- Dictionaries. Christie, Agatha, 1890-1976 -- Dictionaries, indexes, etc. Detective and mystery stories, English -- Dictionaries. Fiction in English -- Christie, Dame Agatha -- Characters -- Dictionaries Fiction in English -- Christie, Agatha -- Characters Toye, Randall]

Details

Christie, Agatha: Ein gefährlicher Gegner. Einzig berechtigte Übersetzung aus dem Englischen von Werner von Grünau. - (=scherz-classic-krimi. Nr. 541). Bern, München, Wien: Scherz Verlag, 1977.
Seiten papierbedingt gebräunt. Beschichtung teilweise brüchig und vom Einband gelöst. Befriedigender Zustand. - Dame Agatha Christie, (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon als Agatha Mary Clarissa Miller; 12. Januar 1976 in Wallingford) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch eine große Anzahl von Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die auch mehrfach mit großem Erfolg verfilmt wurden. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Miss Marple. Daneben gibt es andere Figuren wie Tommy und Tuppence Beresford oder Inspektor Battle. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterstützte sie eigenhändig und mit Begeisterung für die Sache ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf seinen Ausgrabungen im Nordirak und in Syrien, insbesondere bei der Restaurierung prähistorischer Keramiken und der Fotodokumentation der Funde. Sie trug maßgeblich zur Finanzierung dieser Expeditionen bei. Leben: Christie kam 1890 im britischen Torquay (Grafschaft Devon) als das jüngste Kind des Amerikaners Frederick Alvah Miller und dessen englischer Ehefrau Clarissa Margaret Boehmer zur Welt. ... 1920 erschien ihr erster Krimi: Das fehlende Glied in der Kette (engl.: The Mysterious Affair at Styles) mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot zunächst in den USA, dann in England. Schlagartig berühmt wurde Christie jedoch erst mit dem 1926 veröffentlichten Werk Alibi (engl.: The Murder of Roger Ackroyd). Christie verwendete in diesem Roman absichtlich sämtliche Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartete (von den stereotypischen Verdächtigen bis hin zur Bibliothek als Schauplatz des Verbrechens), um die Leser in Sicherheit zu wiegen und diese mit einer niemals zuvor verwendeten Lösung zu schockieren. Inzwischen wird der Roman als eines ihrer besten Bücher angesehen. ... 1930 tauchte mit dem Roman Mord im Pfarrhaus (engl.: The Murder at the Vicarage) eine neue Detektiv-Figur auf: die altjüngferliche Miss Marple. In den darauffolgenden Jahren schrieb Agatha Christie zahlreiche Romane. Viele davon entstanden während der archäologischen Expeditionen mit ihrem Mann. Ihre Erlebnisse auf einer der Expeditionen, die sie nach Syrien führte, schildert sie in Erinnerung an glückliche Tage (engl.: Come, tell me how you live). Vorhang (engl.: Curtain), Hercule Poirots letzten Fall, und Ruhe unsanft (engl.: Sleeping murder) mit Miss Marple schrieb sie schon 1940. Beide Romane wurden aber erst kurz vor bzw. nach ihrem Tod veröffentlicht, da Agatha Christie beide als stille Reserve für unerwartete Fälle zurückbehalten wollte. Außerdem ist Vorhang in der Tat Poirots letzter Fall, denn seine Schöpferin war seiner so überdrüssig, dass sie ihn sterben ließ. Da Poirot aber ihre Haupteinnahmequelle war, war es nötig, dass er bis zum Erscheinen von Vorhang noch einige Fälle löste. ...1971 wurde Agatha Christie von Königin Elizabeth II. als Dame Commander in den Orden des britischen Empire aufgenommen und dadurch in den persönlichen Adelsstand erhoben. Ihren letzten Roman Alter schützt vor Scharfsinn nicht (engl.: Postern of fate) schrieb sie zwischen 1973 und 1974. Am 12. Januar 1976 starb Agatha Christie in Winterbrook House im Ort Wallingford, Grafschaft Oxfordshire an einem Schlaganfall. 1977 erschien schließlich ihre Autobiografie Meine gute alte Zeit (engl.: An Autobiography), die größtenteils in den Jahren 1950 bis 1965 entstanden war. Eine flüssig geschriebene, ehrliche Erinnerung an Dinge, die Agatha Christie wichtig gewesen sind, mit Schwerpunkt auf ihrer Kindheit. ... Insgesamt schrieb Agatha Christie 66 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke. Nach konservativen Schätzungen hat Agatha Christie über zwei Milliarden Bücher verkauft, wie ihr Enkel und Erbe Mathew Prichard auf der offiziellen Christie-Website betont. Damit gilt sie als die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Welt. Unter dem Pseudonym Mary Westmacott schrieb sie außerdem sechs romantische Erzählungen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verfilmungen ihrer Bühnenstücke und Romane. Ihre Bücher sind die meistverkauften Bücher der Welt nach der Bibel. Zudem gilt sie als Autorin, die am häufigsten übersetzt wurde. Aus wikipedia-Agatha_Christie

2. Auflage. 187 Seiten. 18 x 12 cm. Umschlag: Heinz Looser. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Krimi, Kriminalität, Detektivgeschichten, Kriminologie, Detektivroman Detektivromane, Privatdetektive, Kriminalromane, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Detektiv, Kriminalfälle, Privat Eye, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Whodunit, Whodunnit, Klassischer Kriminalroman, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Whodunit, Whodunnit,]

Details

Christie, Agatha: Elephants Can Remember. London, Fontana / Harper Collins, 1975. ISBN: 0006139302
Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Did General Ravenscroft kill Lady Ravenscroft or was she the one holding the gun? Many years later their daughter would like to know, so her godmother, Ariadne Oliver, asks Hercule Poirot to investigate. Working in tandem, Mrs. Oliver and Poirot identify and interview an ever-increasing list of witnesses (the elephants of the title). Poirot painstakingly reconstructs long-vanished relationships, and his deductions eventually lead him to one final witness. Even the great Christie recycled concepts from time to time; this mystery is one of several "remembered death" titles, characterized by long, descriptive conversations that can be tedious. In this case the contrast between Poirot's severe, analytical style and that of the charming but erratic Mrs. Oliver adds life to what would otherwise be a rather dull tale. John Moffatt delivers the competent if unexciting reading one expects from this producer. Christie at her worst (which this is not) is still better than most mystery writers. - Dame Agatha Christie, (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon als Agatha Mary Clarissa Miller; 12. Januar 1976 in Wallingford) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch eine große Anzahl von Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die auch mehrfach mit großem Erfolg verfilmt wurden. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Miss Marple. Daneben gibt es andere Figuren wie Tommy und Tuppence Beresford oder Inspektor Battle. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterstützte sie eigenhändig und mit Begeisterung für die Sache ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf seinen Ausgrabungen im Nordirak und in Syrien, insbesondere bei der Restaurierung prähistorischer Keramiken und der Fotodokumentation der Funde. Sie trug maßgeblich zur Finanzierung dieser Expeditionen bei. Leben: Christie kam 1890 im britischen Torquay (Grafschaft Devon) als das jüngste Kind des Amerikaners Frederick Alvah Miller und dessen englischer Ehefrau Clarissa Margaret Boehmer zur Welt. Sie hatte eine Schwester, Margaret Frary Miller (1879-1950), genannt 'Madge' und einen Bruder, Louis Montant Miller (1880-1929), genannt 'Monty'. Ihr Vater bezog Einkommen aus Geschäften in Übersee, über die nichts Näheres bekannt ist, welche der Familie aber ein Leben in Wohlstand ermöglichten. Er starb bereits 1901, Agatha war damals 11 Jahre alt. Agatha Christie wuchs in der viktorianischen Villa Ashfield in Torquay auf und wurde bis zu ihrem 16. Lebensjahr nicht in einer Schule, sondern von ihren Eltern (bzw. der Mutter) unterrichtet, die früh ihr schriftstellerisches Talent erkannten. Mit 11 Jahren veröffentlichte sie ein erstes Gedicht in einem Lokalblatt. Ihr zunächst begonnenes Musikstudium in Paris gab sie mit Beginn des Ersten Weltkriegs auf und arbeitete als Krankenschwester (Voluntary Aid Detachment) beim Britischen Roten Kreuz im örtlichen Krankenhaus, später in einer Apotheke. In dieser Zeit sammelte sie viele Erfahrungen mit Giften, die später in ihren Werken eine Rolle spielten. 1914 heiratete sie Oberst Archibald Christie, einen Flieger der königlichen Luftwaffe. Mit ihm hatte sie eine Tochter, Rosalind Margaret Clarissa Christie, die am 5. August 1919 geboren wurde. 1920 erschien ihr erster Krimi: Das fehlende Glied in der Kette (engl.: The Mysterious Affair at Styles) mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot zunächst in den USA, dann in England. Schlagartig berühmt wurde Christie jedoch erst mit dem 1926 veröffentlichten Werk Alibi (engl.: The Murder of Roger Ackroyd). Christie verwendete in diesem Roman absichtlich sämtliche Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartete (von den stereotypischen Verdächtigen bis hin zur Bibliothek als Schauplatz des Verbrechens), um die Leser in Sicherheit zu wiegen und diese mit einer niemals zuvor verwendeten Lösung zu schockieren. Inzwischen wird der Roman als eines ihrer besten Bücher angesehen. In ihrer schriftstellerischen Tätigkeit hatte Agatha Christie schnell Erfolg, privat jedoch verliefen die Zwanziger Jahre eher unglücklich: Ihr Mann ließ sie berufsbedingt häufig allein, 1926 starb ihre Mutter - ein Ereignis, das sie stark mitnahm, außerdem musste Ashfield geräumt werden. Ohnehin erschöpft von dieser Situation, gestand ihr Mann ihr die Affäre mit einer Golfpartnerin. Christie brach vollkommen zusammen, verließ das Haus, und wurde nach einer spektakulären Suchaktion zehn Tage später in einem Hotel in Harrogate aufgefunden - mit einem fast kompletten Gedächtnisschwund bezüglich dieser zehn Tage. 1928 wurde die Ehe geschieden. Die Geschichte um das Verschwinden von Agatha Christie wurde 1979 von Regisseur Michael Apted filmisch umgesetzt in Das Geheimnis der Agatha Christie (engl. Titel: Agatha) mit Vanessa Redgrave in der Hauptrolle. Um sich von den Strapazen der vergangenen Jahre zu erholen, entschied sie sich relativ spontan im Herbst dieses Jahres 1928 zu einer ausgedehnten Reise in den Nahen Osten und reiste mit dem Orient-Express nach Bagdad. Diese Spontanentscheidung (eigentlich hatte sie die Westindischen Inseln als Reiseziel gedacht) sollte das Leben Agatha Christies maßgeblich verändern und großen Einfluss auf ihr schriftstellerisches Werk ausüben. Es war allerdings nicht ihre erste Begegnung mit dem Nahen Osten, denn bereits als junge Frau war sie mit ihrer Mutter in Kairo gewesen. Von Bagdad aus reiste sie weiter nach Ur, wo der Archäologe Leonard Woolley mit Ausgrabungen beschäftigt war, die seinerzeit in England starkes Aufsehen erregten. Er und seine Frau Katharine empfingen die Berühmtheit Agatha Christie hocherfreut; sie blieb längere Zeit beim Grabungsteam und freundete sich mit den Woolleys an, was sie allerdings nicht daran hinderte, sie später in ihrem Roman Mord in Mesopotamien zu recht unerfreulichen Hauptfiguren zu verarbeiten. Als sie nach London zurückkehrte, tat sie dies mit einer Einladung Katherines im Gepäck, im Frühjahr 1930 zurückzukehren. Bei diesem zweiten Aufenthalt in Ur lernte sie den 14 Jahre jüngeren Archäologen Max Mallowan kennen, der als Grabungsassistent bei Woolley arbeitete (allerdings bei ihrem ersten Besuch wegen einer Blinddarmentzündung abwesend war). Mallowan war von den Woolleys "abkommandiert" worden, Agatha die Ausgrabungen und die Gegend zu zeigen. Bei dieser Gelegenheit verliebten sich die beiden. Agatha Christie musste sehr bald (noch im Frühjahr 1930) wegen einer Erkrankung ihrer Tochter nach England zurückkehren, Max Mallowan begleitete sie auf dieser Rückfahrt bereits. Zögerlich nahm Agatha schließlich einen Heiratsantrag des so viel jüngeren Max an, am 11. September 1930 heirateten die beiden in Edinburgh. 1930 tauchte mit dem Roman Mord im Pfarrhaus (engl.: The Murder at the Vicarage) eine neue Detektiv-Figur auf: die altjüngferliche Miss Marple. In den darauffolgenden Jahren schrieb Agatha Christie zahlreiche Romane. Viele davon entstanden während der archäologischen Expeditionen mit ihrem Mann. Ihre Erlebnisse auf einer der Expeditionen, die sie nach Syrien führte, schildert sie in Erinnerung an glückliche Tage (engl.: Come, tell me how you live). Vorhang (engl.: Curtain), Hercule Poirots letzten Fall, und Ruhe unsanft (engl.: Sleeping murder) mit Miss Marple schrieb sie schon 1940. Beide Romane wurden aber erst kurz vor bzw. nach ihrem Tod veröffentlicht, da Agatha Christie beide als stille Reserve für unerwartete Fälle zurückbehalten wollte. Außerdem ist Vorhang in der Tat Poirots letzter Fall, denn seine Schöpferin war seiner so überdrüssig, dass sie ihn sterben ließ. Da Poirot aber ihre Haupteinnahmequelle war, war es nötig, dass er bis zum Erscheinen von Vorhang noch einige Fälle löste. Agatha Christies Tochter Rosalind heiratete zu Beginn des Zweiten Weltkriegs Hubert Prichard und brachte am 21. September 1943 den Sohn Mathew Prichard zur Welt. Ihr Mann fiel im Krieg, und sie ging 1949 ...

Erste Auflage dieser Ausgabe. 160 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Book is written in english, Englische Geschichte, Englische Originalausgabe, English Books, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprache / Unterricht, Länder, Gebiete, Völker // England, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Whodunnit, Privatdetektive]

Details

Christie, Agatha: Die Büchse der Pandora. Mit Hercule Poirot. Einzig berechtigte Übertragung aus dem Englischen von Lotte Schwarz. Originaltitel: Partners in Crime. - (=Scherz-classic-Krimi. Nr. 715). Bern, München, Wien: Scherz Verlag, 1983. ISBN: 3502507155
Sehr guter Zustand. Tommy und Tuppence Beresford betreiben ein gut florierendes Detektivbüro. Sie erhalten einen brisanten Auftrag von einem Mann im Nebel. Doch plötzlich ist Tuppence verschwunden und der seltsame Auftraggeber tot. Gerade als Tommy glaubt, Tuppence endlich gefunden zu haben, wird auf ihn ein Mordanschlag verübt... . - Dame Agatha Christie, (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon als Agatha Mary Clarissa Miller; 12. Januar 1976 in Wallingford) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch eine große Anzahl von Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die auch mehrfach mit großem Erfolg verfilmt wurden. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Miss Marple. Daneben gibt es andere Figuren wie Tommy und Tuppence Beresford oder Inspektor Battle. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterstützte sie eigenhändig und mit Begeisterung für die Sache ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf seinen Ausgrabungen im Nordirak und in Syrien, insbesondere bei der Restaurierung prähistorischer Keramiken und der Fotodokumentation der Funde. Sie trug maßgeblich zur Finanzierung dieser Expeditionen bei. Leben: Christie kam 1890 im britischen Torquay (Grafschaft Devon) als das jüngste Kind des Amerikaners Frederick Alvah Miller und dessen englischer Ehefrau Clarissa Margaret Boehmer zur Welt. ... 1920 erschien ihr erster Krimi: Das fehlende Glied in der Kette (engl.: The Mysterious Affair at Styles) mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot zunächst in den USA, dann in England. Schlagartig berühmt wurde Christie jedoch erst mit dem 1926 veröffentlichten Werk Alibi (engl.: The Murder of Roger Ackroyd). Christie verwendete in diesem Roman absichtlich sämtliche Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartete (von den stereotypischen Verdächtigen bis hin zur Bibliothek als Schauplatz des Verbrechens), um die Leser in Sicherheit zu wiegen und diese mit einer niemals zuvor verwendeten Lösung zu schockieren. Inzwischen wird der Roman als eines ihrer besten Bücher angesehen. ... 1930 tauchte mit dem Roman Mord im Pfarrhaus (engl.: The Murder at the Vicarage) eine neue Detektiv-Figur auf: die altjüngferliche Miss Marple. In den darauffolgenden Jahren schrieb Agatha Christie zahlreiche Romane. Viele davon entstanden während der archäologischen Expeditionen mit ihrem Mann. Ihre Erlebnisse auf einer der Expeditionen, die sie nach Syrien führte, schildert sie in Erinnerung an glückliche Tage (engl.: Come, tell me how you live). Vorhang (engl.: Curtain), Hercule Poirots letzten Fall, und Ruhe unsanft (engl.: Sleeping murder) mit Miss Marple schrieb sie schon 1940. Beide Romane wurden aber erst kurz vor bzw. nach ihrem Tod veröffentlicht, da Agatha Christie beide als stille Reserve für unerwartete Fälle zurückbehalten wollte. Außerdem ist Vorhang in der Tat Poirots letzter Fall, denn seine Schöpferin war seiner so überdrüssig, dass sie ihn sterben ließ. Da Poirot aber ihre Haupteinnahmequelle war, war es nötig, dass er bis zum Erscheinen von Vorhang noch einige Fälle löste. ... 1971 wurde Agatha Christie von Königin Elizabeth II. als Dame Commander in den Orden des britischen Empire aufgenommen und dadurch in den persönlichen Adelsstand erhoben. Ihren letzten Roman Alter schützt vor Scharfsinn nicht (engl.: Postern of fate) schrieb sie zwischen 1973 und 1974. Am 12. Januar 1976 starb Agatha Christie in Winterbrook House im Ort Wallingford, Grafschaft Oxfordshire an einem Schlaganfall. 1977 erschien schließlich ihre Autobiografie Meine gute alte Zeit (engl.: An Autobiography), die größtenteils in den Jahren 1950 bis 1965 entstanden war. Eine flüssig geschriebene, ehrliche Erinnerung an Dinge, die Agatha Christie wichtig gewesen sind, mit Schwerpunkt auf ihrer Kindheit. ... Insgesamt schrieb Agatha Christie 66 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke. Nach konservativen Schätzungen hat Agatha Christie über zwei Milliarden Bücher verkauft, wie ihr Enkel und Erbe Mathew Prichard auf der offiziellen Christie-Website betont. Damit gilt sie als die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Welt. Unter dem Pseudonym Mary Westmacott schrieb sie außerdem sechs romantische Erzählungen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verfilmungen ihrer Bühnenstücke und Romane. Ihre Bücher sind die meistverkauften Bücher der Welt nach der Bibel. Zudem gilt sie als Autorin, die am häufigsten übersetzt wurde. ... Aus: wikipedia-Agatha_Christie

6. Auflage 156 (4) Seiten. 18 x 12 cm. Umschlag: Heinz Looser. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Krimi, Kriminalität, Detektivgeschichten, Kriminologie, Detektivroman Detektivromane, Privatdetektive, Kriminalromane, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Detektiv, Kriminalfälle, Privat Eye, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Whodunit, Whodunnit, Klassischer Kriminalroman, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Whodunit, Whodunnit,]

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