Adorno

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Steinmetz, Michael: Zur Dialektik bei Adorno und Hegel Aporie in der 'Minima Moralia' und Aufhebung in der 'Phänomenologie des Geistes' GRIN VERLAG, September 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638795195
Hausarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Adorno: Minima Moralia, 9 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was überdauert, ist kein invariantes Quantum von Leid, sondern dessen Fortschritt zur Hölle: das ist der Sinn der Rede vom Anwachsen der Antagonismen." Wenn Adorno in seiner Minima Moralia den Sinn der Rede vom Anwachsen der Antagonismen als einen Fortschritt zur Hölle expliziert, so rekurriert er mit diesem Bild in hohem Maße verzerrend auf die Hegel sche Dialektik: Während in der Phänomenologie des Geistes die Dialektik ihren Ausgang in einem durch Aufhebung der zuerst epistemischen, später sittlichen Antagonismen erwirkten absoluten Geist findet welcher den vollendeten Weltgeist und somit eine Art vollendete, zumindest begrifflich organisierte Sittlichkeiterfordert , so endet die Dialektik bei Adorno in der Hölle. Adorno wendet die Hegel sche Figur pointiert ins Gegenteil nicht Aufhe-bung, sondern Abstieg ist bei Adorno die Richtung des sittlichen Werdegangs. Hegels Methode der Dialektik in der Phänomenologie des Geistes und Adornos Methode der Dialektik in der Minima Moralia sollen Gegenstände dieser Untersuchung sein. Unter der Fragestellung: Inwiefern lassen sich Konvergenzen bzw. Divergenzen zwischen den beiden Methoden ausmachen , sollen die jeweiligen dialek-tischen Theorien sofern als Theorien überhaupt identifizierbar zunächst einzeln durchleuchtet und daraufhin miteinander verglichen werden. Der Fahrplan ist folgendermaßen konzipiert: Zuerst soll Hegels Dialektik anhand der Einleitung der Phänomenologie des Geistes skizziert werden. Der nächste Schritt besteht darin, Adornos Kritik an der Hegel schen Dialektik, die Adorno wiederum in der Einleitung Minima Moralia vorträgt, zu explizieren. Schließlich soll Adornos Methode der Dialektik selbst soweit mittels Minima Moralia überhaupt erschließbar mit Hegels Dialektik der Phänomenologie kontrastiert werden. Die Arbeit soll sich auf die Minima Moralia und die Phänomenologie des Geistes beschränken. Adornos Negative Dialektik etwa, die für eine adäquate und vollständige Rekonstruktion einer Theorie der Dialektik im Sinne Adornos notwendig ist, soll in dieser Arbeit keine Beachtung finden.

NEUBUCH! 2007. 60 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V74855

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Wolter, Wiebke: Die Transformation der Kategorie des Erhabenen bei Adorno und Lyotard, GRIN VERLAG, November 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640749405
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Philosophie), Veranstaltung: Theodor W. Adorno Ästhetische Theorie , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick drängt es sich nicht gerade auf, Adornos Ästhetische Theorie als Theorie des Erhabenen zu lesen, denn quantitativ gesehen ist der Begriff erhaben nicht sehr präsent in Adornos Schrift. Es gibt nur fünf Seiten, ganz am Ende der Ästhetischen Theorie, die sich explizit mit dem Erhabenen auseinandersetzen. Dennoch gibt Adorno viele Hinweise darauf, dass es sich bei seiner Ästhetik um eine Ästhetik des Erhabenen handelt. Adorno schreibt, dass nach dem Sturz formaler Schönheit, die Moderne hindurch von den traditionellen ästhetischen Ideen seine [die erhabene Idee] allein übrig blieb, das Erhabene zum geschichtlichen Konstituens von Kunst selbst wurde und sich die Kunst im Moment des Erhabenen zusammen[zieht] . Wenn man diese Aussagen Adornos ernst nimmt, dann ist es mehr als plausibel das Erhabene in der Ästhetischen Theorie in den Fokus zu heben. Wolfgang Welsch und auch Sabine Sander haben in ihrer Adorno-Interpretation die Kategorie des Erhabenen bei Adorno an eine prominente Stelle gerückt. Der Titel von Welschs Aufsatz lautet Adornos Ästhetik: eine implizite Ästhetik des Erhabenen . Er versucht darzulegen, dass auch wenn der Begriff nicht explizit auftaucht, Adornos Ästhetische Theorie eine Theorie des Erhabenen ist - dass auch überall dort, wo Adorno vom Schönen spricht, ebenso erhaben stehen könnte. Sabine Sander hat in ihrer Dissertation mit dem Titel Der Topos der Undarstellbarkeit unter anderem Adornos paradoxe Anforderung an die Kunst die Kommunikation des Unkommunizierbaren zu leisten untersucht. Diese Aufforderung wird bei Adorno in einem Atemzug mit dem Begriff des Erhabenen ausgesprochen. Diese Hausarbeit soll einerseits die Transformation des traditionellen Begriffs des Erhabenen durch Adorno, und besonders die Kritik an dem Konzept des Erhabenen bei Kant, aufzeigen sowie darstellen, was Adorno unter einer erhabenen Kunst versteht. Im zweiten Schritt wird dann Lyotards Weiterführung und Kritik an Adornos Ansatz untersucht. Zuletzt werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Ansätze aufgezeigt.

NEUBUCH! 2010. 52 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 3 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V161535

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Jenemann, David: Adorno in America, Univ Of Minnesota Press, ISBN: 0816648093
leichte Lagerspuren Editorial Reviews\n\nProduct Description\n'For those inclined to dismiss Adorno's take on America as the uncomprehending condescension of a mandarin elitist, David Jenemann's splendid new book will come as a rude awakening. Exploiting a wealth of new sources, he persuasively shows the depth of Adorno's engagement with the culture industry and the complexity of his reaction to it.' --Martin Jay, Sidney Hellman Ehrman Professor of History, University of California, Berkeley The German philosopher and cultural critic Theodor W. Adorno was one of the towering intellectual figures of the twentieth century, and between 1938 and 1953 he lived in exile in the United States. In the first in-depth account of this period of Adorno's life, David Jenemann examines Adorno's confrontation with the burgeoning American 'culture industry' and casts new light on Adorno's writings about the mass media. Contrary to the widely held belief--even among his defenders--that Adorno was disconnected from America and disdained its culture, Jenemann reveals that Adorno was an active and engaged participant in cultural and intellectual life during these years. From the time he first arrived in New York in 1938 to work for the Princeton Radio Research Project, exploring the impact of radio on American society and the maturing marketing strategies of the national radio networks, Adorno was dedicated to understanding the technological and social influence of popular art in the United States. Adorno carried these interests with him to Hollywood, where he and Max Horkheimer attempted to make a film for their Studies in Prejudice Project and where he befriended Thomas Mann and helped him craft his famous novel Doctor Faustus. Shuttling between insightful readings of Adorno's theories and a rich body of archival materials--including unpublished writings and FBI files--Jenemann paints a portrait of Adorno's years in New York and Los Angeles and tells the cultural history of an America coming to grips with its rapidly evolving mass culture. Adorno in America eloquently and persuasively argues for a more complicated, more intimate relationship between Adorno and American society than has ever been previously acknowledged. What emerges is not only an image of an intellectual in exile, but ultimately a rediscovery of Adorno as a potent defender of a vital and intelligent democracy. David Jenemann is assistant professor of English at the University of Vermont. , ISBN-13: 9780816648092

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Navigante, Adrian: Der (Nicht-)Ort des Nichtidentischen in der Philosophie Theodor W. Adornos: Zu einer neuen Semantik des Subjektbegriffs. Studien zur Phänomenologie und praktischen Philosophie, Band 12. Würzburg: Ergon, 2009. ISBN: 9783899137033
Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Aus dem Inhalt: Adorno - Kant -- Adorno - Hegel -- Adorno - Marx -- Adorno - Freud -- Adorno - Nietzsche -- Adorno - Heidegger. - In dieser Arbeit wird versucht, der semantischen Komplexität des Begriffs "Nichtidentität" am Beispiel einer kritischen Subjektkonzeption, derjenigen von Theodor W. Adorno, Rechnung zu tragen. Bekanntlich ist das Hauptmerkmal des modernen Denkens die Subjektivität - als Identitätskonstruktion, d. h. als das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses, der sich durch Jahrhunderte hindurch in der Geschichte des abendländischen Denkens herausgebildet hat, und dessen Maßstäbe Konstruktivität und Konvergenz sind. "Nicht"-Identität zu denken hieße nicht nur die Grenzen der kulturellen Errungenschaften des Menschen unter die Lupe zu nehmen, sondern die Hauptstruktur der Identität selbst als "Problem" aufzufassen. Adorno selbst weist auf die Möglichkeit einer Begriffsdemontage in der Philosophie hin, wodurch der Wert der Nichtidentität für eine revidierte Rationalität vor Augen gehalten werden kann. Der Subjektbegriff muss deshalb in einem neuen Licht erscheinen, d. h. man muss begründen können, inwiefern Negativität - ein Terminus, der zugleich die Idee der Kritik und diejenige der Rationalität in sich einschließt - sehr eng mit einer Rettung der Nichtidentität verbunden ist. Dafür ist eine hermeneutisch-rekonstruktive Amplifikation nötig, in der andere Autoren ins Spiel gebracht werden, mit denen das Denken Adornos immer wieder in Konstellation tritt: Kant, Hegel, Marx, Freud, Nietzsche und Heidegger. Hier liegen nicht nur streng philosophische, sondern auch psychoanalytische, ästhetische und politische Fragestellungen, die aufs Engste mit Adornos Anspruch auf eine Rettung des Nichtidentischen zielen. (Verlagstext). ISBN 9783899137033 - , ISBN: 3899137035

339 S. Broschiert.

[SW: Adorno, Theodor W.]

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