Abys
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Fischer H. Abys Oberst Kriegscommissarius der eidgenossischen Armae, Bern Maler 1800
lith.v. Orell Fussli & C. Zurich 47x31 cm., ritratto a colori su carta pesante con firme autografe in margine, ben realizzate e ben conservato,
[SW: personaggi storici, Svizzera]
Balaskas, Arthur: Baby-Gymnastik. Peter Walker. Übers. aus dem Engl.: Ingeborg Andreas-Hoole. 3. Aufl., 10. - 13. Tsd. München: Kösel, 1993. ISBN: 3466302846
Ein gutes und sauberes Exemplar. - abys haben von Anfang an den Wunsch nach Körperkontakt und Bewegung. Dieses Buch enthält zahlreiche Gymnastikübungen, die dieses Grundbedürfnis befriedigen. Sie sind einfach, wirkungsvoll und machen vor allem Spaß. Gedacht sind sie für Babys, die nur wenige Wochen alt sind, bis hin zum Alter von vier Jahren. ISBN 3466302846
111 S. Mit zahlr. Abb., broschiert.
[SW: Säuglingsgymnastik]
Schwartz Stephen: The Two Faces Of Islam: Saudi Fundamentalism And Its Role In Terrorism, New York Anchor Books 2002
ISBN: 1400030455 Very Good
146 pages. Book is in Very good condition throughout. A yearning abys between the West and Islam is not the only probable future for the world.In beating the Islam fascism of the Wahhabis, the West can rally traditiobnal Muslims in a way that contributes to a new pluralism and stability in the Islamic global community. Islam may then fulfil its destiny as a positive force for all humanity - in the name of God, the compassionate, the merciful. First Edition None Issued Paperback
Graubünden. (Veltlin). Kirchengeschichte. a Porta, Peter Dominicus Rosius. Historia Reformationis Ecclesiarum Raeticarum, ex genuinis fontibus et adhuc maximam partem numquam impressis sine partium studio deducta, ut extans symbola ad syntagma hist. reform. Helvetiae queat censeri, nunc primum in lucem edita, a Petro Dominico Rosio de Porta. Tomus primus. Curiae Raetorum, Impensis Societatis Typographicae / Chur, Typographische Gesellschaft 1771; [bzw. Curiae Raetorum et Lindaviae, sumptibus Jacobi Otto / Chur und Lindau, Jakob Otto 1772 oder 1774?].
Inhalt: Das Werk setzt ein mit "De Raetia et Raetis in genere", "De Statu Rel. Christ. in Raet. usque ad Sec. XVI.", und "De origine Reformationis" (pp. 1-67) und reicht bis "Reformatio Ecclesiarum in Oengadina", sowie (1541-1543) "Episcopi Paulli mors. Pensionarii puniti. Blasii Dialogi"; Teil 2 beginnt mit den Jahren 1522-1540 ("Evangelium praedicatum in Italia, Valle Tellina, Clavenna" etc.) und führt dann bis zu "Turbelae in Raetia" (1572-1577) und "Reformatio Jurisdictionis Burgunianae" (i.e. Bergün und Filisur im Albulatal: "Reformatio parochalis Ecclesiae Bergunii ac filialum, nec non Filisurii" und "Mors Huldrici Campelli") in den Jahren um und nach 1577 (der Bündner Reformator und Pfarrer Ulrich 'Duri' Campell starb 1582). Das Inhaltsverzeichnis für beide Teile steht übrigens unmittelbar vor Textbeginn des Liber Primus. - "Das Werk [..] enthält ausführliche Quelleneditionen und ist deshalb für die Bündner Geschichte unentbehrlich" (K. Marti-Weissenbach, in: HLS). -- Petrus Dominicus Rosius a Porta (1732-1808) von Fetan im Unterengadin, aus alter Graubündner Familie des Gottehausbundes, in Chur, Brienz, Fetan und Schuls. Pfarrer und Dorfwirt in Scanfs (S-chanf), Präses der Synode 1778, Kirchenhistoriker (HBLS). - Feller/Bonjour 2, 1962 beschreiben eindrücklich die enormen Schwierigkeiten und Widerstände, denen a Porta bei seinem Unterfangen und mit seinem Werk begegnete, und die ihm auch in den Weg gelegt wurden. "Sein Trachten geht darauf aus, sein Werk auf die ersten Quellen zu gründen. Im Vorwort spricht er bitter von den Enttäuschungen, die ihm seine Quellensuche eintrug. [..] Wieviel vergebliche Gänge tat er: Er findet die Kirchenarchive leer, selbst dort, wo der Krieg von 1618-1638 nicht gewütet hat. Die Adligen halten ihm fast ohne Ausnahme die Familienarchive verschlossen. [..] Auch das Bundesarchiv ist ihm nicht gleich zugänglich [..]." (p. 579). In Zürich hingegen findet er Material, Verständnis, Unterstützung und tatkräftige Hilfe. "Aber wie er zu Hause seine Schätze strahlend ausbreitet, stösst er auf Gleichgültigkeit: Wozu denn das Zeug nütze? [..] Das Werk steckt voll neuer unbekannter Tatsachen; ohne Porta würde heute manches verloren sein. [..] Sein Werk geht bis 1642. Der versprochene vierte Band [..] blieb aus, wohl weil die ersten geringen Absatz fanden. [..] Der Churer Verleger verkaufte 1827 den Stock von Exemplaren einem Glarner Schabzigerhändler." (p. 579 f.). - Erwähnung verdient auch das sehr positive Urteil von Oscar Vasella über die Historia Reformationis: "Dieses Werk ist eines der besten seiner Art, die bestehen. Es ist mit einer ganz besonderen Sorgfalt verfasst. [.. Nie] zuvor und auf lange Jahrzehnte hinaus nicht mehr wurde eine Darstellung der bündnerischen Reformation geschrieben, die in ähnlich umfassender Weise handschriftliche Materialien herangezogen hatte." (Zit. in: J. A. v. Sprecher, Kulturgeschichte der Drei Bünde, neu bearb. v. R. Jenni, 1951, p. 678; vgl. auch die Originalausgabe, Geschichte der Republik der drei Bünde, Bd. 2, 1875, pp. 521 ff., wo v. Sprecher u.a. ebenfalls auf den fast skandalös geringen Absatz des Buches zu sprechen kommt. Die Veräusserung von allem, "was von der Auflage in albo noch übrig war, also der grösste Theil", an den Schabziegerhändler fand laut v. Sprecher im Jahr 1816 statt; loc. cit., erste Fussnote). -- Der mühsamen Entstehungs-, Verlags- und Verkaufsgeschichte entspricht in gewisser Weise die biliographische Situation. Diese ist in verschiedener Hinsicht recht verwirrlich, da nicht nur mehrere Teile/Bände produziert wurden (die Rede ist allgemein von einem 3-bändigen Werk; Bibliotheken weisen meist 2 Vol. aus, und auch Graesse nennt für die Erstausgabe 2 vol. 1771-1776), sondern in der gleichen Zeit, nämlich 1772-1777 auch noch eine zweite Auflage erschien (in der Staatsbibliothek Berlin steht zudem offenbar eine Augsburger Ausgabe von 1794). Hinzu kommt eine diffuse Begriffsverwendung bei der Bandzählung direkt am Objekt, indem das erste Titelblatt als "Tomus primus" bezeichnet wird, der Text hingegen mit "Liber Primus", bzw. im zweiten Teil des vorliegenden Bandes "Liber secundus" überschrieben ist. Das Titelblatt für Tomus oder eben Liber secundus fehlt im vorliegenden Exemplar anscheinend; die angezeigte Textfortsetzung (p. 261, nach Finis libri primi, Fusszeile rechts: "Liber II.") ist jedoch direkt eingehalten, indem p. 1 von Teil 2 im Kopf folgerichtig mit "Liber II." und nicht mit "Historia" beginnt. Was nicht zuletzt bedeutet, dass bei Satz und Umbruch diese Abfolge bekannt war (was wiederum beim zweiten Teil eher für 1772 sprechen würde). - Zur Bibliographie und Paginierung vgl. Möller 1993, p. 888. Seinem Eintrag zufolge erschien Band/Teil 1 der Erstausgabe 1771, Teil 2 (Titel, dann wie im vorliegenden Band: 658 SS., 10 Bll. Index) erst 1774, was im Widerspruch steht z.B. zu Bornaticos Datierung auf 1772 des dort abgebildeten undatierten Titelblattes von Band 2: "Historia [..] ex genuinis fontibus et documentis authenticis adhuc maximam partem anecdotis sine partium studio deducta, [..] nunc primum [..]" etc., mit Bandnummerierung "Tomi secundi pars prior", was weitere Rätsel aufgibt. Der dritte Teil/Band folgte gemäss Möller in zwei Teilen (5 Bll., 338 u. 1 Bl., 339-668 SS., 8 Bll. Index) in den Jahren 1774 und 1776. Die Typographische Gesellschaft firmierte nur von 1768-1772; alle Drucke der Jahre 1772/74-1776 erschienen bei Jakob Otto (vgl. Bornatico 1976, p. 235; s. auch die Abbn. der Titel p. 140 und 141, sowie die Bibliographie für Tomus primus p. 142: "64+678 p." [?!], mit dem Kommentar "Volume molto bello"). -- Exlibris in Kupferstich 'Ex Libris Christophori Albertini' mit dem Wahlspruch "Quantum est quod nescimus" (Wegmann 66). Christoph Albertini (Ponte 1776-1848 Chur), Präsident des Gotteshausbundes und Bürgermeister von Chur, konservativer Politiker, 1807-1848 Mitglied und mehrmals Präsident des Appellationsgerichtes des Kantons Graubünden, Tagsatzungsgesandter, 1815 Vertreter Graubündens am Wiener Kongress um die Interessen des Kantons in der Veltlinerfrage zu vertreten. In Chur engagierte er sich in verschiedenen Ämtern für das Schulwesen und als mehrmaliger Bürgermeister in verdienstvoller Weise für die Belange der Stadt, u.v.a.m. (HBLS: "Am 26. VIII. 1829 gründete er mit Raget Abys eine Gesellschaft zur Ausbeutung der Eisenminen von Filisur und Bergün mit einer Giesserei in Bellaluna").
2 Teile (wohl von 3) in 1 Band (v. 2 Bänden). 4° (ca. 25.8 x 21.6 cm). 32 Bll., 261 (+1 leer) + 658 SS., 10 (+1 blanko) Bll. Es fehlt ev. das Titelblatt von Teil 2. Schöner neuerer bibliophiler HPerg.-Einband mit Pergamentecken und mont. Papierrückenschild, Deckelbezug in handgemachtem Marmorpapier. Erste Ausgabe. Druck auf Bütten (vollrandig/unbeschnitten). Vereinzelt leicht gebräunt und wenig stockfleckig. Etwas Alters- und Lagerungs-, kaum eigentliche Gebrauchsspuren, gest. Exlibris des 19. Jhs. a. Vorsatz. Gesamthaft gutes und sehr gepflegtes Exemplar (ursprünglich wohl nur interimsmässig gebunden), das Papier weitestgehend bemerkenswert sauber und fest.
[SW: Bündner mittelalterliche spätmittelalterliche regionale mittelalterliche spätmittelalterliche Geschichte. Spätmittelalter. Region. Freistaat Drei Bünde. Evangelisch Bünden. Untertanenlande. Untertanengebiete. Veltlin. Valtellina. Valtelina. Val Telina. Tellina. Chiavenna. Clavenna. Cleven. Bormio. Worms. Soziologie. Politik. Kulturgeschichte. Reformierter Glaube. Religion. Konfession. Konfessionskunde. Kirche. Kirchengeschichte. Evangelisch-reformierte Landeskirche. Reformation. Gegenreformation. Glaubensstreit. Religionsstreit. Glaubensstreit. Reformatoren. Reformierte. Protestanten. Katholiken. Katholizismus. Protestantismus. Geschichtsschreibung. Historiographie.]



